Rettungsschirm für Ostafrika – Pressekonferenz in Berlin

Großes Medieninteresse

Eine internationale Task-Force aus Zivilgesellschaft und internationaler Gemeinschaft um künftige Dürren in Ostafrika zu bekämpfen, forderte Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision, bei der Jahrespressekonferenz in Berlin. Um die jetzige Krise in den Griff zu bekommen, bedarf es eines Rettungsschirms, wie er für EU-Staaten in der Finanzkrise gebildet wurde. In Ostafrika sterben Menschen an Hunger – jeden Tag. Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht vor der Dürre.

Gemeinsam mit Günter Nooke, Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin und World Vision Kuratoriumsmitglied, stellten die beiden Vorsitzenden Christoph Waffenschmidt und Christoph Hilligen auch politische Forderungen. Zudem wurden den Journalisten neue Entwicklungen bei World Vision und die Zahlen des vergangenen Geschäftsjahres präsentiert.

Jahresbericht 2010
Pressemitteilung zur Pressekonferenz

 

 

 

Zugeschaltet aus Nairobi berichtete World Vision Mitarbeiterin Amanda Koech über die Situation in den Flüchtlingslagern

 

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