Tag der Humanitären Hilfe – Dr. Husen und der kleine Mohamed

Manchmal kann man vor lauter Hunger nichts mehr essen. So geht es auch dem zweijährigen Mohamed Abdi Musse. Seine Großmutter Anas Abdullai Fahar hat ihn zur Untersuchung in das Dorf Magacley in Puntland gebracht. Es liegt in Somalia an der Grenze zu Äthiopien. Mohamed hat Fieber und wollte auch nichts mehr essen, was seiner Großmutter Angst machte. Nachdem Dr. Said Owar Husen den kleinen Mohamed untersucht hat, stellte er die Diagnose. Mohamed ist unterernährt. So stark, dass sein Körper nur noch besonders geeignete Nahrung verarbeiten kann. Zum Beispiel Erdnusspaste, die in zehn sehr abgelegenen Dörfern, die von der Dürre stark betroffen sind, von World Vision verteilt wird. So konnte World Vision hier die Zahl der Unterernährten deutlich senken.

Eigentlich ist jeder Tag, der Tag der humanitären Hilfe..

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