Weihnachtswünsche von Kindern im Ostkongo

Ein wenig Ruhe vor dem Sturm? Im Flüchtlingslager Mugunga gehen Mütter mit besorgten Gesichtern ihrer Arbeit nach. Ihre Kinder spüren die Unsicherheit. Foto: Wezzie Banda

Ein wenig Ruhe vor dem Sturm? Im Flüchtlingslager Mugunga gehen Mütter mit besorgten Gesichtern ihrer Arbeit nach. Ihre Kinder spüren die Unsicherheit. Foto: Wezzie Banda

Sie leben dicht gedrängt im Schmutz und in der Not eines Flüchtlingslagers. Zehntausende Menschen, darunter viele Kinder, die in der Umgebung von Goma Schutz vor Überfällen und schonungslosen Kämpfern gesucht haben.

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Botschafter des Friedens – Kinder aus Syrien erzählen über ihre Erlebnisse als Flüchtlinge und wie wir helfen können

Angst und Unsicherheit der aus Syrien geflohenen Kinder sind das Thema eines neuen Berichts, den World Vision nach Befragungen von Kindern im Libanon veroffentlicht hat.

Angst und Unsicherheit der aus Syrien geflohenen Kinder sind das Thema eines neuen Berichts, den World Vision nach Befragungen von Kindern im Libanon veröffentlicht hat.

„Ich wünsche mir einfach Kleider. Meine sind alle verbrannt. Ich habe nur noch die Sachen, die ich gerade trage“. Die Worte der 12jährigen Hala und vieler anderer syrischer Kinder, die vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat fliehen mussten, stehen in scharfem Kontrast zur gemütlichen Weihnachtsstimmung in unseren Wohnzimmern. Andererseits passen sie zur Botschaft dieses Festes, das Christen dazu aufruft, Botschafter des Friedens zu sein. Für mich sind die Kinder oft die überzeugendsten Botschafter.

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Welche Entwicklung für die Welt?

s120144-1, s120615-1, s120439-1 and s120290-1: Child Participation and Community Development Coming Along

Kinder sollen weltweit mehr Partizipationsmöglichkeiten erhalten, wie Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World-Vision, im Rahmen des Treffens mit Altbundespräsidenten Horst Köhler betont. Dabei geht es insbesondere um die Einflussnahme und Ideenfindung zu den sogenannten Post-Millenium Development Goals.

Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland, traf am 11. Dezember 2012 den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler. Dieser hatte deutsche Nichtregierungsorganisationen dazu eingeladen, ihre Position zur Entwicklungsagenda nach 2015 (Post-MDG-Debatte) darzulegen. Waffenschmidt machte sich im Gespräch stark für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Ausarbeitung der neuen Entwicklungsziele und für eine besondere Berücksichtigung von fragilen Staaten im neuen Zielkatalog. Hier können Sie seinen Bericht lesen.

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Der Kongo und unsere Handys

Childrens Labour in Mining

Am 12. November lud das Hilfswerk missio gemeinsam mit dem Institut Südwind zu einer Fachtagung zu dem Thema.

Warum ist die Wertschöpfungskette eines Elektronikprodukts interessant für Organisationen, die Entwicklungszusammenarbeit leisten? Am Handy wird besonders deutlich sichtbar, was es heißt, in einer globalisierten Welt zu leben und wie Dinge, die wir alltäglich konsumieren ihren Anfang auf anderen Kontinenten nahmen – oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen. Sie haben direkt mit der Projektarbeit von World Vision vor Ort zu tun, da u.a. die Menschen betroffen sind, mit denen wir zusammenarbeiten. So etwa im Kongo, wo Coltan, eins der unerlässlichen Metalle im Handy, abgebaut wird.

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Verdienstorden für Lira Bajramaj

Foto: Frank May\ picture alliance

Foto: Frank May\ picture alliance

Die Fußballspielerin Fatmire „Lira“ Bajramaj hat heute den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen aus der Hand von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft erhalten. Die Nationalspielerin wird insbesondere für ihr soziales Engagement und ihre Tätigkeit als Botschafterin des Kinderhilfswerks World Vision ausgezeichnet.

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World Vision im Gespräch mit Bundestagsabgeordneten: Der Konflikt im Ostkongo – kein Ende in Sicht?

Die 7jährige Amani* lebt mit ihrer Großmutter in einem Flüchtlingslager rund 50 Kilometer südlich von Goma. Da sie ihre Eltern verlor, muss sie auf einer Farm arbeiten, um für sich und die Großmutter Essen kaufen zu können. Das Mädchen fand Hilfe in einem Kinderschutzzentrum von World Vision, aber die neue Gewalteskalation zwingt die Helfer immer wieder zur Unterbrechung ihrer Arbeit.

*Name des Kindes geändert

Die 7jährige Amani* lebt mit ihrer Großmutter in einem Flüchtlingslager rund 50 Kilometer südlich von Goma. Da sie ihre Eltern verlor, muss sie auf einer Farm arbeiten, um für sich und die Großmutter Essen kaufen zu können. Das Mädchen fand Hilfe in einem Kinderschutzzentrum von World Vision, aber die neue Gewalteskalation zwingt die Helfer immer wieder zur Unterbrechung ihrer Arbeit.

Am 28. November war World Vision zu Gast im Bundestag, um über die Gründe für die aktuelle Konfliktsituation im Osten Kongos, über mögliche Lösungsansätze und über die Hilfsprogramme von World Vision vor Ort zu sprechen.

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“Ich hatte so Angst vor dem Taifun!”

Typhoon BOPHA (Pablo)

Wieder einmal ist ein Taifun über Teile der Philippinen hinweg gezogen. Bis zum Nachmittag des 06. Dezember bestätigte die Regierung 457 Tote und Hunderte Verletzte. Sehr häufig werden bestimmte Regionen der Erde immer wieder von Naturkatastrophen getroffen. Viele Menschen dort haben in Trainings mit World Vision gelernt, Gefahren besser einschätzen und angemessen reagieren zu können. Davon hat auch die fünfjährige Gelai mit ihrer Familie profitiert.

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