Zeit zu danken und Abschied zu nehmen

Kenia-Reiseblog von Thomas Kalytta, 12. Tag

Es heißt Abschied nehmen. Ich bedanke mich besonders beim Projektleiter William Chebi für seine exzellente Koordination, Gastfreundschaft und Geduld. Frühmorgens brechen wir zur Rückfahrt nach Nakuru auf. Die nächste Tankstelle ist ca. 110 km entfernt und wir mussten schon privat  Sprit besorgen, damit wir die weit abgelegenen Dörfer erreichen konnten. Ich döse und erfreue mich an der wieder grüner werdenden Landschaft. An den Hängen des Riftvalleys entdecke ich einen eindrucksvollen Wasserfall. Wasser, ein kostbares Gut, wofür wir täglich danken sollten!

Ende des Kenia-Reiseblogs!

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