Kinder, Ziegen und ein besonderes Geschenk: Patenbesuch in Malawi

Herzliche Aufnahme im Dorf des Patenkindes

Nach einem Besuch im westafrikanischen Benin 2001 entschied sich Nina Rath 2006 für eine Patenschaft von World Vision für ein kleines, afrikanisches Mädchen. Nach ständigem Briefkontakt mit der Familie hat sie dann den Besuch ins Auge gefasst, und hat nun die Freude die kleine Joyce, ihre Familie und die Lebensumstände vor Ort selbst kennenzulernen gehabt. Hier ihre Erlebnisse und Eindrücke:

Für nur 7 Tage vor Ort reiste ich über Äthiopien und die Demokratische Republik Kongo nach Malawi. Auf Grund aktueller, heftiger Auseinandersetzungen schlugen die Mitarbeiter von World Vision vor Ort vor, von Lilongwe nach Blantyre nicht wie zuerst geplant den regionalen Linienbus zu nehmen, sondern sicherheitshalber zu fliegen. Am Flughafen Blantyre wurde ich dann von einem strahlenden Mitarbeiter empfangen. In einem Guesthouse in Limbe hinter hohen Mauern sicher untergebracht bekam ich sowohl von den Ausschreitungen im Land, wie auch vom echten Afrika nichts mit. Am nächsten Tag begannen dann die täglichen Ausflüge ins Projektgebiet Mphuka, welches südlich von Limbe liegt und mit einem geländegängigen Jeep in etwa 1,5-2 Stunden erreicht werden kann.

Jeder dieser Besuche ging ähnlich von statten: Ich wurde mit lautem, freudigen und herzlichen Singen und Tanzen begrüßt und zum Versammlungsort begleitet. Dort sollte ich mich auf eine der „besseren“ Sitzgelegenheiten setzen. Nach einem gemeinsamen Gebet ging es los. Nach und nach wurden alle Anwesenden vorgestellt oder stellten sich selbst vor, ein Dolmetscher oder die Dolmetscherin Maggie war ständig an meiner Seite und übersetzten alles eifrig in mehr oder weniger verständliches Englisch. Dabei waren auch immer mindestens 1, teilweise auch mehrere gewählte Community-Chiefs, also quasi Bürgermeister auf Lebenszeit anwesend. Nach der allgemeinen Vorstellung wurden mir die Erfolge, aus der Projektarbeit von World Vision erläutert und ich wurde immer höflich gefragt, ob ich mir das jeweilige Projekt anschauen möchte. Klar, deswegen hatte ich doch diese lange Reise auf mich genommen. So durfte ich folgende Projekte betrachten und bestaunen:

Eine Bewässerungsanlage für die Felder:

Eine in den Hügeln entspringende Quelle fliesst durch das Gebiet Mphuka. 2006 wurde von World Vision eine kleine Stauanlage errichtet, welche das Wasser kanalisiert undüber schmale Wasserläufe oberhalb der Felder entlang führt. Immer wieder sind die Befestigungen aus festem Lehm unterbrochen und nur durch Steine gesichert, diese werden entfernt um das Wasser auf das darunter liegende Feld zu leiten. Auf den schmalen Lehmwällen entlang des Wasserlaufs zu gehen erforderte höchste Balance, mehrfach musste ich wirklich aufpassen, nicht hinein zu rutschen. Mir wurde erzählt, dass das Wasser dieser Anlage für insgesamt etwa 26 ha Fläche ausreichend wäre, allerdings müsste dazu in den nächsten Jahren der Wasserlauf noch verlängert werden.

Mit Bewässerung Ernte sichern und Erträge steigern

Stolz berichteten mir etwa 10 Leute, wie sehr sie von dieser Bewässerungsanlage profitieren, dass sie es nun wesentlich leichter haben mit den Anbau der Pflanzen und somit auch mehrere Ernten pro Jahr erzielen können. Dies wirkt sich positiv auf das ganze Leben aus, höhere Erträge bedeuten mehr Geld, und somit eine Verbesserung der gesamten Lebensumstände.

Bei diesem Besuch war die gewählte Chefin der Gemeinschaft mit dabei, eine sehr edle und hoheitsvolle Dame, die mich von diesem Tag an ins Herz schloss, bei jedem weiteren Zusammentreffen nahm sie mich herzlich in den Arm, bat Gott um meinen Schutz und brabbelte auf Chichewa auf mich ein, was von ihr irgendwie unheimlich beruhigend klang. Zum Abschluss des Besuchs wurde ich noch in eines der Gebäude gebeten, dort standen einige Schüsseln auf dem Boden. Es war extra für mich gekocht worden, und zusammen mit dem Dolmetscher und der Chefin durfte ich dort das Essen zu mir nehmen. Tapfer hielt ich meine Hände zum Waschen unter das angebotene Wasser und aß dann Nzeema, den traditionellen Maisbrei mit gekochtem Hühnchen und etwas Gemüse. Natürlich alles mit den Fingern. Zum Trinken stellte man mir einen Becher dazu, und die Chefin staunte nicht schlecht, als ich sogar den Chichewa-Ausdruck für das Getränk kannte, es war Tobwa, was übersetzt „Süßes Bier“ heißt. Es ist aber eher eine kalte dünne und leicht gesüßte Maissuppe, die tatsächlich erfrischend schmeckt. So gestärkt verließen wir die kleine Gemeinschaft wieder und erklommen den Hügel, oben wartete unser Fahrer mit dem Jeep und brachte mich zurück nach Limbe.

Eine Schweine- und Ziegenzucht:

Okay, unter einer Zucht stellte ich mir zunächst ein paar Tiere mehr vor. Aber in Malawi sind dies eher kleinere Projekte. World Vision hat der Gemeinschaft als Start 2 Ziegen und 2 Schweine gegeben. Zwei Familien bekamen jeweils die beiden Tiere. Diese wurden gefüttert und versorgt, bis Nachwuchs entstanden war. Die Familie gab dann wieder 2 Tiere an die Gemeinschaft zurück, züchtete selbst weiter, und eine weitere Familie konnte auf die gleiche Weise eine kleine Zucht beginnen. Das Fleisch wird teilweise zum eigenen Verzehr genutzt, teilweise als Fleisch und manchmal auch als lebende Tiere verkauft. Dies sind beispielsweise Geldquellen, die die Lebensbedingungen der Menschen in der Gemeinschaft verbessern.

Ein Komplex mit Kinderfrüherziehung, Schule und Berufsausbildung:

Eigentlich waren während meiner Besuchszeit gerade Schulferien. Zu meiner Überraschung hatten die Verantwortlichen vor Ort haufenweise Kinder in die Schule gebeten, um mir zu demonstrieren, wie der normale Schulalltag aussieht. Bei uns wäre dies absolut undenkbar. Wieder wurde ich singend am Jeep begrüßt und in eines der Verwaltungsgebäude gebracht. An fast allen Gebäude hingen große Plakate, die mich willkommen hießen, mit dem Zusatz „Feel at home“. Bei so viel Herzlichkeit kamen mir schon fast ein paar Tränen. Von einem der Schulleiter wurde mir die Grundstruktur erklärt. Bei den ganz kleinen Kindern stand das Alphabet, die Zahlen und Wochentage auf englisch zu lernen auf dem Tagesplan, brav plapperten alle im Chor nach, was die Lehrerinnen mühsam vorsagten. Vor Freude glänzende Kinderaugen konnte ich durch das Übergeben von einigen Stofftieren und Handpuppen sowie einem Stapel Malhefte und Buntstifte hervorrufen. Es ist so einfach kleine Menschen glücklich zu machen. Die älteren Kinder zeigten einen traditionellen Tanz, sangen jubelten und wirbelten haufenweise Staub auf. Neben Früherziehung für die ganz Kleinen, Schulausbildung für die Größeren und Gesangs- und Tanzaktivitäten gibt es auf dem Gelände die Möglichkeit neben der täglichen Schulzeit direkt eine Berufsausbildung zu machen.

In einem halben Jahr mit täglich zweistündiger Lehrzeit kann man das Handwerk des Drechslers, des Gießkannenmachers oder des Schneiders erlernen. Alles wurde mir kurz von einem der Ausbilder erklärt und dann von einem Schüler gezeigt. Ich fragte später, ob man die wunderschön gedrechselten Kerzenleuchter denn kaufen könne. Bei dem Preis von 150 Kwacha, umgerechnet etwa 75 Cents nahm ich alle 5 fertigen Leuchter und bezahlte etwas mehr, als nur den geforderten Preis. Als Gastgeschenk bekam ich noch eine kleine ebenfalls gedrechselte Holzvase geschenkt. Liebevolle Gesten, nicht besonders groß für europäische Verhältnisse, und doch so bewegend für ein aufgeschlossenes Herz.

Kreditgewerbeprojekt:

Unter einem großen Mangobaum, oben auf einem Hügel wurde ich wieder einmal von singenden Frauen begrüßt und durfte mich nach kurzer Begrüßung des Chefs neben ihn auf einen Stuhl setzen. Nach einer der üblichen Gesangseinlagen wurde mir das seit einigen Jahren gut funktionierende Projekt vorgestellt. Durch eine Anschubfinanzierung von World Vision und zwischenzeitlich durch Geldeinlagen der reicheren Familien gibt es ein kleines Kreditgewerbe. Mitglieder der Gemeinschaft oder auch „Fremde“ können zu unterschiedlichen Zinssätzen für kurze Zeit Geld leihen um daraus kleine Ertragsgeschäfte aufzubauen. Die Zinsen werden jährlich auf alle ausgeschüttet, die Geld zum Verleih eingebracht haben. Die Leih- und Verleih-Aktionen werden alle genauestens in kleinen Sparbüchern notiert, welche mir stolz gezeigt wurden. Ebenso die hölzerne und durch 2 Schlösser gesicherte Geldkiste.

Zum besseren Verständnis, wie sich die Umstände der Familien durch diese Art des Geschäftemachens verbessert haben durfte ich 2 Wohnhäuser anschauen. Beide konnten sich durch die Beteiligung am Projekt Dächer aus Blech leisten, und sind so nun auch in der Regenzeit gegen das Wasser geschützt. Stolz wurden die Häuser und alle einzelnen Räume gezeigt, ich sollte mich jeweils kurz setzen um die Familiengeschichte anzuhören, bekam als Geschenk und Zeichen der Dankbarkeit noch ein paar Bananen und eine kleine Papaya.

Kochschule für Frauen:

Ziemlich zum Ende meiner Besuchszeit wurde mir ein kulinarischer Höhepunkt der Reise geboten. Aus den vorhandenen Lebensmitteln kann man nicht nur Nzeema und Gemüse oder Fleischbeilagen kochen. In einer Kochschule wird Frauen beigebracht, was man zur Abwechslung noch so alles kochen und backen kann und damit für eine bessere Gesundheitsvorsorge für die Familie zu sorgen. Ich war selbst sehr erstaunt, wie kreativ das aussah und wie lecker es schmeckte. Neben nahrhaftem und ausgewogenen Babybrei und quietsch-süßer Tomatenmarmelade gab es Kekse aus gekochten Maiskörnern mit Maismehl und Eiern. Es gab eine Art Soja-Mais-Brei, Sojamilch und Bananenchips.

Die beiden absoluten Highlights der Reise waren der erste und der letzte Tag, der Besuch bei Joyce und ihrer Familie und die Farewell-Party zum Abschied am letzten Tag:

Gleich am ersten Tag meiner Malawi-Reise brachte mich der Fahrer mit einer Übersetzerin zur Familie meines Patenkindes. Das letzte Stück Weg bis zum Haus mussten wir zu Fuß gehen, steil und steinig war es, und die kleinen Füße von Joyce, von ihrer Familie und vielen Freunden flitzten geübt und geschickt voran. Zwischen den Häusern lag im Schatten eine Grasmatte, auf welche ich mich setzen durfte. Die Familie dicht um mich, die Freunde alle in kleiner Entfernung, alle Augen waren auf mich gerichtet. Nach einer ersten vorsichtigen Annäherung begann ich damit, meine Geschenke auszupacken. Für Joyce ein knall pinkfarbenes Kleid, welches Sie sofort anzog.

Für den Vater eine Milka-Cap, Nähzeug für die Mutter und Stofftiere für die beiden Brüder. Für die vielen Freunde hatte ich noch ein paar Memory-Spiele und Malsachen mit dabei. Alles wurde verteilt und es war eine wahre Freude, zu sehen, wie sich 3-5 Kinder ein Malset teilte, gemeinsam wurden die Seiten angemalt. Und auch die Giraffen-Kegelbahn kam gut an.

Ich durfte mir das Haus anschauen, der spärlich eingerichtete Aufenthalts-und Vorratsraum, in dem lediglich ein paar Schüsseln und Töpfe auf dem Boden standen, dazu ein Sack Reis, ein Sack Maismehl und ein paar Früchte. Die draußen für mich bereitliegende Grasmatte ist eigentlich das Bett für die komplette Familie, darüber ist im Schlafraum eine Wäscheleine mit den restlichen Klamotten gespannt. Der Besitz ist hier wirklich auf das aller nötigste reduziert, und doch scheinen es glückliche Menschen zu sein. Eine kleine Holzkiste freute mich besonders, sie wurde extra zum Anschauen nach draußen getragen, darin waren alle Briefe, Fotos und Geschenke, die ich Joyce in den vergangenen Jahren geschickt habe, gesammelt aufbewahrt.

Farewell-Party und ein besonderes Geschenk

Am letzten Tag gab es zu meiner absoluten Überraschung eine Farewell-Party. Ein letztes Mal hatten wir mit den Jeep die lange Anfahrt ins Projektgebiet auf uns genommen, ein letztes Mal vorbei an den vielen winkenden Kindern, die wohl nun schon auf das tägliche Vorbeifahren des Jeeps mit der weißen Frau warteten. An einem Gemeinschaftsgebäude hing ein Plakat für mich, und ich wurde von mehreren hundert Kindern und Erwachsenen empfangen, auch die Community-Chefin war wieder mit dabei. Noch einmal gab es herzlich formulierte Dankesreden für mich stellvertretend an alle Sponsoren ausDeutschland. Die Kinder führten wilde Tänze auf, es wurde gesungen und gefeiert. Sogar ein traditioneller Tanz mit Maske wurde vorgeführt. Einige Erwachsene führten eine Art Theaterstück auf, für mich, aber auch für die vielen neugierige Kinder zur Demonstration, wie ein betrunkener oder drogensüchtiger aus der Gemeinschaft ausgestoßen wird. Es war eine wirklich erheiternde Darbietung.

Natürlich musste auch ich noch eine Abschlussansprache halten. Meine eigenen Emotionen überwältigten mich beinahe, mir war in den vergangenen Tagen soviel Herzlichkeit und so viel Dankbarkeit entgegen gebracht worden. Wie sollte ich auf englisch meine Gefühle ausdrücken, wenn mir im deutschen dafür schon die Worte fehlen. Hoffentlich haben die Anwesenden auch aus meinen Gesten lesen können und wissen, wie groß die Freude ist, die sie mir gemacht haben.

Zum Abschluss sollte ich noch zwei Geschenke von der Gemeinschaft bekommen. Das eine war ein aus Holz wunderschön gedrechselter Mörser für Kräuter. Ich freute mich sehr darüber. Beim zweiten Geschenk blieb mir für einen kurzen Moment das Gesicht stehen, die Chefin trat auf mich zu, ein lebendiges Huhn im Arm, welches sie mir als Dankeschön der ganzen Gemeinschaft für meinen Besuch und mein Interesse an ihrer Welt überreichte. Tapfer nahm ich das Tier entgegen, meine Dolmetscherin sprang mir zum Glück gleich zur Seite und nahm es mir wieder ab, das Tier verschwand aus meinem Blickfeld und ich rechnete schon mit einem weiteren gemeinsamen Essen.

Aber zu meinem Erstaunen wurde mir das Tier einige Stunden später zurück am Guesthouse in einer Plastiktüte unter die Nase gehalten. Lachend nahm ich die Tüte und schenkte sie weiter an die Dolmetscherin, sie solle beim Verzehr mit ihrer Familie an mich denken. Was um Himmelswillen hätte ich in der Nacht vor meiner Heimreise mit dem Tier anfangen sollen, essen hätte ich es nicht wollen.

Abschied mit Tränen

Nach einem Abschlusstanz mit Joyce, ihrer Familie und der Chefin und einem weiteren Eintrag ins Besucherbuch kämpfte ich mich langsam durch die Menge in Richtung Jeep. Jeder wollte noch mal meine Hand schütteln, mich ein den Arm nehmen, ein gemeinsames Foto mit mir. Fröhlich gestimmt von der Herzlichkeit der Menschen und doch auch etwas wehmütig kam ich dem Auto Schritt für Schritt näher. Direkt an der Tür verabschiedete ich mich von Joyce, die richtigen Worte wollten uns nicht einfallen, mit Tränen in den Augen nahm ich sie noch mal in den Arm, und auch sie drückte mich fest. Stand doch auch sie seit Tagen oft neben mir im Mittelpunkt der vielen Menschen. Langsam fuhren wir los, noch lange winkten uns alle hinterher, und auch ich hing winkend aus dem Fenster.

So viel ist nun noch nicht geschrieben, so viele Empfindungen können gar nicht in Worte gefasst werden. Es waren unvergesslich schöne Tage, welche mir den Blick auf das Wesentliche mal wieder offenbart haben. Ich möchte mich bei allen Menschen von Herzen bedanken, die mich in der Vorbereitung und Durchführung der Reise unterstützt haben.

Einige Menschen vor Ort sind mir in den wenigen Tagen wirklich ans Herz gewachsen und ich bin dankbar, dass sie ein Teil meinem Lebensweges wurden.

4 Kommentare

  1. Karola Scheerer-Baak, 11. Februar 2012

    Wirklich eine sehr bewegende Erzählung. Mir sind so manche Tränen vor Rührung die Wangen runter gerollt. Ich freue mich immer wieder, solche schönen Erlebnisse mit anderen Paten teilen zu dürfen. Und ich hoffe auch immer wieder, dass es noch sehr viele solcher lieben Menschen gibt, die die Projekte von World Vision unterstützen und auch für ein Patenkind die Verantwortung übernehmen wollen.

  2. Christian Kage, 24. Februar 2012

    Das hoffen wir auch!

  3. Sabine, 23. Januar 2014

    Es ist für uns, die wir hier in gesicherten Verhältnissen leben, eigentlich eine Pflicht, den Kindern in benachteiligten Regionen zu helfen. Dazu braucht man nicht viel Geld, schon mit kleinen Beträgen kann sehr viel bewirkt werden. Jeder von uns kann die Welt ein kleines bisschen besser machen, im eigenen Umfeld oder durch die Unterstützung internationaler Projekte. Es sollte sich dann aber um ein seriöses Projekt handeln. World Vision macht auf mich in dieser Hinsicht einen sehr guten und vertrauenswürdigen Eindruck.

  4. bernd scholz, 22. Februar 2016

    toll,daß Sie so verantwortungsbewußt und liebevoll handeln. für mich inspirierend und ermutigend!!!

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