Zu Besuch bei meinem Patenkind Johana in Camiri, Bolivien

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Von Frau Preusker Seit knapp 8 Jahren unterstütze ich die Arbeit von World Vision und unterhalte Briefkontakt zu meinem Patenkind Johana Nicol. In diesem Jahr wollten mein Mann und ich wieder einmal eine etwas größere Urlaubsreise unternehmen und mir kam sofort die Idee, mein Patenkind zu besuchen und persönlich kennen zu lernen. Außerdem hoffte ich, …

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Das World Vision – Foto-Rätsel der Woche!

Alexander Zunke_Frage

Was befindet sich in der Broschüre die World Vision-Mitarbeiter Alexander Zunke aus unserem Patenservice-Team Euch hier präsentiert?

Steckbrief Ich heiße: Alexander Zunke Ich arbeite bei World Vision seit: 1. Februar 2013 Meine Aufgabe bei World Vision: Ich arbeite im Paten und Spenderservice. Nach meiner Ansicht sollten alle Patenkinder in unseren Projektgebieten eine Patin oder einen Paten bekommen. Ich vermittle Patenschaften, sodass Menschen in Deutschland für die Sorgen und Nöte der armen Kinder …

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Wirbelsturm Phailin: die schweren Tage danach

Im Alter von 75 Jahren muss die Witwe Pathini ihr Zuhause in Berhampur neu aufbauen. Ihre Kinder leben weit weg.

Ihre Häuser sind nur noch Gerippe, die Dächer weggeflogen, Essensvorräte und Ernten im Matsch versunken: Wirbelsturm Phailin war für viele tausende Menschen im indischen Bundesstaat Odisha ein harter Schicksalsschlag. Unsere Fotogalerie zeigt eine Momentaufnahme aus einer kleinen Siedlung in Berhampur, in der über 200 meist arme Familien obdachlos wurden. Ein Nothilfe-Team von World Vision brachte ihnen haltbare …

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Das World Vision – Foto-Rätsel der Woche!

Elke Bauert_Frage

Elke Bauert arbeitet schon seit 27 Jahren bei World Vision. Was meint Ihr? Was ist Elkes Motto?

Steckbrief Ich heiße: Elke Bauert Ich arbeite bei World Vision seit: 1.12.1986 – schon 27 Jahre =) Meine Aufgabe bei World Vision: als Marketing-Controllerin werte ich die Marketingaktionen aus.  Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich von uns begeistern lassen und sich für eine bessere Zukunft für Kinder einsetzen. Ich arbeite bei World …

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Hunger und Flucht: wer Zukunft will muss Perspektiven schaffen

Zukunft schultern: Secure the Future hat das Ziel, die Lebensumstände vor Ort zu verbessern

In meiner Jugendzeit gab es einen blöden Witz, den ich hier wiedergebe, weil er die europäische Haltung gegenüber der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa so treffend zeichnet. „Mutter, ich kann nicht mehr mit ansehen, wie hart du arbeiten musst. Mach bitte die Küchentür zu.“ Wir wollen keine ertrunkenen, verdursteten oder wie im jüngsten Fall, verbrannten Bootsflüchtlinge mehr …

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Projektevaluierung in Myanmar – Wie ein „Baum der Veränderungen“ Erfolge und Herausforderungen zeigt

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Ein Entwicklungsprojekt von World Vision durchläuft drei Zyklen von 4 bis 6 Jahren. Am Ende eines jeden Zyklus besprechen wir gemeinsam mit den lokalen Mitarbeiten und der Bevölkerung, was gut lief und was wir noch verbessern können. Die Arbeit in Hlegu in Myanmar läuft seit 5 Jahren. World Vision-Mitarbeiter Thorsten Baer berichtet von der ersten …

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Nach Wirbelsturm “Phailin” leitet World Vision Soforthilfe in Odisha ein / Katastrophen-Vorsorge hat viel Leid verhindert

Wirbelsturm "Phailin" hat an der Ostküste von Indien hunderttausende Häuser zerstört, unter anderem auch dieses in einer von World Vision vorher evakuierten Slumsiedlung in Bubaneshwar.

Einsatzkräfte des Kinderhilfswerks World Vision haben inzwischen ein genaueres Bild von den Auswirkungen des Wirbelsturms „Phailin“ und mit Soforthilfe-Maßnahmen für Bewohner stark betroffener Bezirke im indischen Bundestaat Odisha begonnen. Ihr Hauptaugenmerk gilt Bewohnern von Notunterkünften im Distrikt Ganjan und mittellosen Familien aus städtischen Slums und überfluteten Dörfern. Große Landstriche bieten nach dem Wirbelsturm ein Bild …

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Wirbelsturm Phailin trifft rund 12 Millionen Menschen – Untersuchungsteams im Einsatz

Mitarbeiter von World Vision in Indien sind in Gebiete unterwegs, die vom Zyklon betroffen sind, um die Schäden in den Regionen zu untersuchen. „Wir haben uns gut vorbereitet, um den Menschen in den betroffenen Projektregionen schnell helfen zu können”, berichtet Jayakumar Christian, CEO von World Vision Indien.

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