Der Dürre trotzen: Zwei Jahre Hungersnot Ostafrika

Besser auf Krisen vorbereitet: Bauen setzen auf Dürre tolerante Pflanzen wie Mungobohnen

Vor zwei Jahren erschütterten uns alle die Bilder und Nachrichten von der Hungerkatastrophe in Ostafrika. Zwei Regenzeiten hintereinander waren ausgefallen. Die schlimmste Dürre seit über 60 Jahren hatte die Ernten in Somalia, Kenia, Tansania, Äthiopien und weiteren ostafrikanischen Staaten vernichtet. In manchen Gegenden verendete über die Hälfte des Viehbestandes. Schon Anfang des Jahres hatte World Vision Katastrophenalarm für …

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Syrien: Die Not der Zivilisten kennt keine Schuld

Flüchtlinge in einem Camp in Syrien, dass von World Vision betreut wird

World Vision kümmert sich nicht nur um Flüchtlinge aus Syrien, sondern leistet auch Hilfe innerhalb des Bürgerkrieglandes. Dort betreuen wir unter anderem ein Flüchtlingscamp, in dem auch viele Kinder Schutz gesucht haben. Unser Kollege Michael Bailey hat mit einem der Helfer ein Gespräch geführt, dass ihn besonders bewegt hat:

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Zum Nelson-Mandela-Day: Danke, Madiba!

Herzlichen Glückwunsch, Madiba - sagen auch die Mitarbeiter von World Vision Südafrika

Herzlichen Glückwunsch, Madiba - sagen auch die Mitarbeiter von World Vision Südafrika

Südafrikas früherer Präsident Nelson Mandela wird am 18. Juli 95 Jahre alt. Sein Geburtstag ist auf Anregung der UN seit 2010 der weltweite Mandela-Day, mit dem die Vereinten Nationen dazu ermuntern wollen, dass jeder Mensch die Welt ein bisschen besser machen kann. Denn Nelson Mandela ist für Viele ein Held – nicht nur in Südafrika. …

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World Vision Pate Lothar Baltrusch nimmt Abschied von seinem Patenkind

end 6

von Lothar Baltrusch 11.07. 2013, gegen 9 Uhr. Wir trafen Huyen und ihre Mutter im WV-Office. Es ging zu einem Kindergarten. Dort wartete man schon auf uns. Die Kinder – oftmals „Erben“ von Agent Orange, sprangen auf dem Hof rum – wir mussten sofort mitmachen, keine Chance auf “Flucht”. Danach ging es ins Gebäude, Malstunde. …

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World Vision Pate Lothar Baltrusch berichtet über seinen Besuch beim Patenkind

tag7

von Lothar Baltrusch Gestern war echt der große Moment. Heute ging er weiter. Nach dem Frühstück sind wir zum World Vision Office Vietnam gefahren. Von dort aus in die Schule, die Huyen besucht. Über 260 Kids waren da, standen Spalier und klatschten, als wir auf den Hof kamen. Es gab einige Ansprachen von einigen Lehrern, …

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Weltbevölkerungstag: Starke Frauen – starke Gesellschaften

Eine Entbindungsstation von World Vision in Äthiopien. Zu frühe Schwangerschaften hindern das Entwicklungspotential von Frauen.

Eine Entbindungsstation von World Vision in Äthiopien. Zu frühe Schwangerschaften hindern das Entwicklungspotential von Frauen.

Die UNO rechnet damit, dass im Jahr 2050 über 9 Milliarden Menschen auf der Erde leben werden. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, diese gewaltige Zahl von Menschen zu ernähren – denn die Entwicklung vieler Länder hält nicht Schritt mit dem Wachstum der Bevölkerung. Einer der wesentlichen Gründe dafür: Frauen und Mädchen werden grundlegende Rechte verweigert.

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World Vision Pate Lothar Baltrusch am Ziel: Nach 15.000 Km endlich beim Patenkind

von Lothar Baltrusch Der Tag ist da. Das Team “Way to Huyen” hat das Ziel erreicht. Andreas hat sein Wort gehalten und mich sicher zu Huyen gebracht. “Done the job” – wie er sagt. Hans-Jürgen hat sicher den Begleitwagen, der als Spende für das World Vision Projekt verbleibt, gelenkt. Zwei Jahre habe ich geplant. Zwei …

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Äthiopien: Abschied von Freunden, Aufbruch in die Zukunft

Abebe Aragam, erfolgreicher Farmer im äthiopischen Antsokia-Tal

Abebe Aragam, erfolgreicher Farmer im äthiopischen Antsokia-Tal

Vor fast dreißig Jahren erschütterte eine der schlimmsten Hungerkatastrophen der Geschichte Menschen in der ganzen Welt. Von Ende 1983 bis Anfang 1985 starben in Äthiopien etwa eine Million Menschen an den Folgen einer langanhaltenden Dürre. Eine Dürre, die die Bevölkerung des Landes völlig unvorbereitet traf. Besonders betroffen war damals das entlegene Antsokiatal. Damals begann World Vision mit Entwicklungsprojekten in der Region. Das Ziel: Auch wenn wieder einmal eine solche Dürre herrscht – verhungern sollten die Menschen deshalb nicht mehr. Jetzt, fast 30 Jahre später, zieht sich World Vision aus dem Antsokiatal zurück. Mission erfüllt?

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World Vision erreicht abgelegene Orte in indischen Überschwemmungsgebieten

indiasmall

World Vision Helfer waren drei Tage zu den Menschen unterwegs. Viele Strassen sind von den Wassermassen weg gespült worden. Die größte Herausforderung für die Helfer ist es die Betroffenen überhaupt zu erreichen. Weiterhin regnet es immer wieder und es kommt zu Bergrutschen, die ein Weiterkommen erschweren und verzögern. Nach zwei Tagen und einer sechsstündigen 80 …

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