Äthiopien: Vielfältige Eindrücke und Erfahrungen, die man auf einem Patenbesuch vor Ort sammelt

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Von Frau Marion Schaberg Im Juni 2014 hatte ich endlich die Möglichkeit meine beiden World Vision-Patenkinder in Äthiopien zu besuchen. Das war ein unvergessliches und sehr emotionales Erlebnis. Ich hatte insgesamt 4 Tage Zeit Äthiopien zu bereisen, wovon schon 2 Tage alleine mit der Fahrt gefüllt waren. Da wir ca. 500 km Richtung Westen fuhren, …

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Eine Nacht im Hotel, in dem sonst Barack Obama schläft – oder: Anna und Luka beraten Brüssel

Reservierte Plätze für Luka und Anna - die EU-Jugendberaterinnen von World Vision

Am 18. Juni betraten ein Junge aus Uganda, zwei Mädchen aus Deutschland und ein Junge aus Rumänien die Lobby eines Hotels, das normalerweise Obama und Co. beheimatet. Warum zahlt die EU vier Jugendlichen ein Hotelzimmer mit Minibar inklusive, fragen Sie sich? Nun, das fragten wir uns am Anfang auch.

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Kein Tag zum Meckern – ein Tag für Kinder

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Haben Sie erkannt, um welche Tiere es sich auf dem Bild handelt? Zzzzzzzzzzzz…….Ja, Sie haben’s. Wir hatten am Wochenende aber nichts zu meckern, denn in Zwickau rappte der Bär…Der Kinderkirchentag war Anziehungspunkt für Kinder aus der gesamten Region. Das Thema “Noahs Arche” konnte im Gottesdienst kindgerecht umgesetzt werden. Und auch danach war richtig was los. Bei einer Vielzahl …

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Jugendbotschafterinnen unterwegs: Lernen und Überzeugen im politischen Berlin

Einen Tag Einblick ins politische Berlin: Lena (Mitte), Dana und Markus Koob (MdB, CDU) vor der Reichstagskuppel

Tschüss Hochtaunuskreis, hallo Berlin! Vor kurzem reisten unsere beiden Jugendbotschafterinnen Lena und Dana für einen Tag in die Hauptstadt, um die politische Arbeit von World Vision kennenzulernen und mit einem Abgeordneten zu diskutieren, wie man Jugendliche am besten für Politik begeistert. Wie’s war berichten sie hier im Blog.

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Tag des Flüchtlings: In der Menge dem einzelnen Kind gerecht werden

Der hochgereckte schwarz gefärbte Finger ist für diesen Jungen und viele weitere Kinder in Lul, Südsudan, ein gutes Zeichen. Er ist damit registriert für den Bezug von Lebensmitteln, die durch Hilfsorganisationen verteilt werden. "Die Kinder hier sind aus anderen Orten hierher geflohen und haben sehr wenig gegessen", berichtet James East von World Vision, der das Foto gemacht hat.

Weltweit sind 51 Millionen Menschen auf der Flucht oder vertrieben – so viele, wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr. Diese Menge hilfsbedürftiger Menschen zeigt, dass die Weltgemeinschaft mit vielen Krisen überfordert ist. Dennoch haben wir die Pflicht hinzusehen und jedes einzelne Kind, um das wir uns kümmern, ist ein Anfang für eine humanere Welt.

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Kinder aus Favelas im Stadion von Salvador: Die Geschichte hinter der Geschichte

Kinder aus dem World Vision Projekt "Santa Luzia" beim Spiel Deutschland-Portugal(Foto: Christian Spreitz)

Sie kommen aus Uruguai, Massaranduba und Jardim Cruzeiro – Favelas im Norden von Salvador da Bahia mit gewaltigen Problemen. Zerrüttete Familienverhältnisse, Drogenhandel, Gewalt, ein miserables Wohnumfeld und Arbeitslosigkeit prägen hier den Alltag. Vom Glanz der Fußball-WM ist dort wenig zu spüren. Ein Stückchen Glitzer konnten die Kinder nun aber doch erleben – dank des Engagements eines deutschen Journalisten, der sie mit ins Stadion nahm.

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Auf dem Rücken vieler Kinder – Kambodscha entwickelt sich

"Das Recht auf Schutz vor Ausbeutung" wird diesem Jungen aus Kambodscha verwehrt (Foto: World Vision)

Direkt neben einem Wohnviertel für Superreiche schuftet Kin Chert in einer Ziegelei. Sieben Tage die Woche. Zur Schule gehen er und seine Geschwister nicht. Ein Sinnbild für die ungleiche Verteilung des Wirtschaftswachstums in Kambodscha und ein Beispiel für Misstände, auf die World Vision am Welttag gegen Kinderarbeit aufmerksam macht.

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World Vision mit Überlebender und Jugendvertretern bei Londoner Konferenz gegen sexuelle Gewalt

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Die von Angelina Jolia und dem britischen Außenminister Hague geleitete “Konferenz gegen sexuelle Gewalt in Konfliktgebieten”, die in dieser Woche in London stattfindet, bekommt erfreulich viel Aufmerksamkeit. Dies ist sicherlich zu einem guten Teil der prominenten und überzeugend auftretenden UN-Botschafterin zu verdanken und dem Neuigkeitswert des Ereignisses, denn eine so große Konferenz mit politischen und zivilen Vertretern …

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