Ebola-Aufklärung: Für die Menschen, mit den Menschen

Aufklärungsplakate wie dieses, das World Vision gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium in Sierra Leone erarbeitet hat, hängen überall im Land.

Aufklärungsplakate wie dieses, das World Vision gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium in Sierra Leone erarbeitet hat, hängen überall im Land.

Die Ebola-Epidemie in Westafrika ist der bisher schwerste Ausbruch der Viruserkrankung weltweit. In einem Projektgebiet von World Vision Deutschland, in Bum, ist bereits ein Mensch an Ebola gestorben. Derzeit lassen die Mitarbeiter von World Vision in Bum und Ngoyila, unserem anderen Projektgebiet, das Alltagsgeschäft ruhen und konzentrieren sich auf Eines: Ebola-Aufklärungskampagnen, damit die tödliche Krankheit sich nicht weiter ausbreitet. Im Interview berichten Kerstin Koch, Projektreferentin für World Vision Westafrika, und Gesundheitsexpertin Judith Haase von Schwierigkeiten und Erfolgen vor Ort.

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Nothilfe im Gaza-Streifen: Durchatmen, Trauern, Helfen

Alles verloren: Kinder im Gaza-Streifen vor den Trümmern ihres Wohnhauses  (Foto: World Vision)

Zivilisten, vor allem Kinder, sind die Leidtragenden der seit Wochen eskalierenden Gewalt im Gaza-Streifen. World Vision nutzt die aktuelle Waffenruhe, um dringend benötigte Hilfe zu den Menschen zu bringen. Sie brauchen vor allem Lebensmittel, Wasser, medizinischen Nachschub und psychosoziale Unterstützung. Laut UN OCHA wurden durch den Konflikt im Gaza-Streifen bislang 1.354 Zivilisten getötet, darunter 415 …

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Bei Freunden in der Mongolei – Ein Patenbesuchsbericht

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von Kathrin Kehrer-Billhardt Und da sind wir also: Am Horizont erscheinen inmitten der Nebelschleier die ersten Sonnenstrahlen und unser Zug fährt langsam in den Hauptbahnhof der mongolischen Hauptstadt ein. Für meinen sechsjährigen Sohn Daniil und mich ist Ulan-Bator die letzte Station unserer dreiwöchigen Reise durch Russland und Sibirien. Wir werden von Frau Temka, die im …

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Unser Besuch beim Patenkind Damaris in Peru

Patenbesuch Peru

Von Sandra Maka Nach einer 10-stündigen Nachtfahrt von Lima nach Huancavelica haben wir uns zuallererst den empfohlenen Tag zur Akklimatisierung gegönnt – Huancavelica liegt immerhin auf 4300 Meter Höhe – und genossen ausschließlich das Treiben auf der Plaza de Armas. Huancavelica ist ein Ort, an dem kein Tourismus herrscht, daher bot es uns einen unverblümten …

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Die roten Lederschuhe

Children listen to WV staff within a child-friendly space built by World Vision with the UN base in Malakal, Upper Nile. The child-friendly spaces are providing children the space they need to play, learn and recover from trauma. Refugees in Malakal

Ich sehe sie nur aus den Augenwinkeln…. Wir rasen mit unserem Auto eine staubige Straße entlang, bewaffnete Männer sind überall. Anzuhalten, um besser sehen zu können, wäre zu gefährlich. Sie liegen im Staub… kleine rote Lederschuhe mit Riemchen und silbernen Schnallen, an den Zehen leicht abgewetzt. Nach der Größe zu urteilen, müssen sie einem Kind …

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Knietief im Schlamm – Im UN-Lager in Süd Sudan

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World Vision Mitarbeiter James East hat diesen Bericht aus dem Süd Sudan mitgebracht. Im UN Lager haben 20.000 Menschen Schutz gefunden – World Vision versorgt sie. 20.000 Kinder im Flüchtlingscamp benötigen dringend Gummistiefel, die sie vor Verletzungen und Infektionen schützen. Ein Paar Gummistiefel kostet nur 5 Euro. Bitte helfen Sie jetzt! http://www.worldvision.de/spenden-katastrophenhilfe-gewalt-im-suedsudan-spendenformular-suedsudan.php So können Sie …

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Sintflutartige Regenfälle in Süd-China

Rund 22 Millionen Menschen sind in Süd-China von schweren Überflutungen betroffen.

Rund 22 Millionen Menschen sind in Süd-China von schweren Überflutungen betroffen. In den letzten Wochen fegten mehrere Taifune über das Land und Süd-China wurde von sintflutartigen Regenfällen, Überschwemmungen und in der Folge von Schlammlawinen und Erdrutschen in neun Provinzen heimgesucht. Da in diesem Jahr der El Nino Effekt offenbar sehr stark ausfällt, wird damit gerechnet, …

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Awol und ihr Mann sind gute Farmer im Süd-Sudan – ihre Zwillinge sind trotzdem unterernährt

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Awol ist verzweifelt. Die 30jähre Mutter der Zwillinge Abuk und Achan hat alles versucht, um ihre Mädchen gut zu versorgen. Doch ständig wurden sie krank und immer wieder bekamen sie Durchfall und Fieber. Irgendwann hatten die Mädchen gar keinen Appetit mehr und wollten nichts mehr essen. Den Kindern sieht man nicht an, dass sie schon …

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