Mariella Ahrens in Burundi

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Burundi ist einer der kleinsten Staaten Afrikas und Ziel der dritten Projektreise von World Vision Botschafterin Mariella Ahrens. Im Land am Tanganjikasee kümmern sich Mitarbeiter von World Vision (u.a.) um Ernährungs- und Bildungsthemen.

Der erste Besuch der Reise gilt der Grundschule „Gatete“, die bereits 2012 eingeweiht wurde und seit dem mit vielen Maßnahmen unterstützt wurde. Unter anderem hat die deutsche Firma Mosca die Ausstattung der Klassenräume und einer kleinen Bibliothek finanziert. Die Kinder erwarten die Gäste bereits und empfangen mit traditionellen Tänzen und Gesang. Über 400 Kinder können hier nun zur Schule gehen, in 6 Klassenzimmern.
Unter anderem hat World Vision auch eine kleine Bibliothek errichtet, in der sich die Schüler Bücher ausleihen können. Die Schule verfügt auch über neue Latrinen und Waschplätze um so die Verbreitung von Krankheiten zu verringern. Um die Unterrichtsqualität zu verbessern, wurden Lehrer zum Thema “Lesekompetenz” fortgebildet.


Fotos von World Vision Mitarbeiterin Eva Martin

Oft sind die Mütter nicht in der Lage, ausgewogene und gesunde Nahrung für ihre Kinder zu zubereiten. Die Kinder werden deshalb oft falsch und einseitig ernährt und sind somit auch anfällig für Krankheiten. World Vision schult Mütter im Umgang mit gesunder Nahrung und deren Anbaumethoden. Die Kinder werden von den World Vision Mitarbeitern regelmäßig gewogen und gemessen, die Mütter lernen in Kochkursen, ihre Kinder ausgewogen zu ernähren und geben dieses Wissen an andere Frauen weiter. Knapp zwei Wochen kommen die Frauen in das Projekt um zu lernen. Mariella Ahrens setzt sich zu den Müttern und spricht mit ihnen über ihre eigenen Kinder und über die unterschiedlichen Kochmethoden. Es gibt Fisch, Gemüse und Reis – den Fisch beziehen die Menschen aus dem von World Vision angelegten Fischteich, der sich in unmittelbarer Nähe befindet.

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