Hilfe, die ankommt: Decken, Seifen, Zahnbürsten für die Menschen in Nepal

Erleichtert, dass sie jetzt erst einmal das Nötigste erhalten haben: Eine Familie mit ihren Hilfspaketen. "Damit auch diejenigen mit Hilfsgütern erreicht werden, die es besonders schwer haben - Kinder, Ältere, Alleinerziehende zum Beispiel - arbeiten wir eng mit lokalen Partnern zusammen und gehen direkt zu den Häusern, um zu überprüfen, wie es den jeweiligen Familien geht. Entsprechende der Vorgaben der Regierung liegt die Priorität auf Familien mit Kindern unter fünf Jahren, deren Häuser komplett zerstört sind, auf Familien, die Tote zu beklagen haben, und auf Haushalte, denen eine Frau vorsteht", sagt Yacobus Runtuwene von World Vision Nepal. (Foto: World Vision Nepal)

Immer noch sind Zufahrtsstraßen blockiert, kommen Hilfsgüter nur langsam ins Land. Dennoch hat World Vision einen Monat nach dem Erdbeben in Nepal tausende Menschen mit Hilfe erreicht. Auch in Kubinde-Sindhupalchowk, einem Dorf rund 75 Kilometer westlich der Hauptstadt Kathmandu, haben 400 Haushalte – rund 2000 Menschen – Hilfspakete in Empfang genommen. Das Dorf liegt in einem der am schwersten zerstörten Gebiete. Unsere Fotogalerie zeigt und erklärt, wie die Verteilung von Hilfsgütern dort funktionierte  – und wer davon profitiert hat.

 

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https://www.worldvision.de/spenden-katastrophenhilfe-erdbeben-in-nepal-spenden-erdbeben-nepal.php

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