“Warum hunger ich nochmal?”

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Ein Erfahrungsbericht von Denise Schmitz. 7 Uhr: Als ich mir Milch in den Kaffee schütten will, informiert mich meine 7-jährige Tochter darüber, dass „auch Milch ein Nahrungsmittel ist“. Worauf ich die Milchtüte zurück in den Kühlschrank stelle. „Kleiner Besserwisser!“ Ok, geht auch ohne. 24 Stunden verzichte ich heute zusammen mit meinen Kollegen aus dem Berliner World …

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Klimafreundliche Vielfalt gedeiht in Frauen-Händen

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Diese Frauen sind Pionierinnen für klimafreundliche Landwirtschaft: Jeniffer L. und Khadista L.  bewirtschaften eine Ökofarm im Hochland von Samburu. Wir begleiten ihre Arbeit im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber den häufigen Dürren in Kenia. Gleich hinter dem Hühnerstall und dem aufgezogenen Kalb betritt man den Gemüsegarten, in dem jetzt …

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Erste Hilfe erreicht abgelegene Insel Tanna

Die Insel Tanna liegt weit abgelegen von der Hauptinsel und wurde besonders hart vom Zyklon Pam getroffen. Am Montag erreichte ein erstes Team von World Vision per Flugzeug die Insel.

World Vision war als erste Organisation in der Lage, Tanna Island zu erreichen, nachdem der Wirbelsturm Pam über Vanuata hinweggezogen war. Die dringendsten Bedürfnisse im Augenblick sind Nahrung, Wasser und Obdach. Die Organisation bereitet jetzt die Verteilung von Hilfsgütern auf Tanna vor. “Es war ein Bild von Vernichtung”, sagt Mike Wolfe, Nationaldirektor von World Vision …

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Zyklon Pam fegt über Vanuatu

Viele Gebäude konnten den starken Kräften nicht standhalten.

In der Nacht zu Samstag hat einer der stärksten je im Pazifik gemessenen Wirbelstürme den Inselstaat Vanuatu verwüstet. Erste Aufklärungsflüge über die mehr als 80 Inseln zeigen, dass die Hälfte der Bevölkerung betroffen sein könnte. Der Präsident von Vanuatu hat den Notstand ausgerufen und um internationale Hilfe gebeten. In der Hauptstadt Port Vila sind bis …

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Viel Freude beim Besuch des Patenkindes in Swasiland – eine World Vision-Patin berichtet

Sibusio

von Ilona Burger Nach 6 Jahren Patenschaft in Swaziland war es endlich soweit: nach vielen Vorbereitungen, einigen Mails und Telefonaten konnte ich nun endlich mein Patenkind Sibusiso und seine Familie im Matsanjeni-Projekt in Swaziland besuchen! Wandile ein Mitarbeiter von World Vision in Swaziland traf uns am Morgen am Lavumisa-Boarder und es war ein sehr herzliches …

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Die Kunst, niemals aufzugeben: Wie Jwan in den Nordirak zurückkehrte, um Frauen wieder Hoffnung zu schenken

Jwan Omar hängt in einem „Frauen- und kleine Kinder-Raum“in Sulaymaniyah ein Poster auf. Sie freut sich darauf, ab sofort Frauen und Kinder durch Kunst bei ihrem Heilungsprozess zu unterstützen (Foto: World Vision)

Jwan Omar ist eines jener Kinder, die mitten im Krieg geboren wurden. Als sie einen Monat alt war – und ihr Bruder Shwan ein Jahr -, wurde ihr Vater von Milizen in Bagdad entführt. Er kam nie zurück. Später fand die Familie heraus, dass er bei lebendigem Leib verbrannt worden war. Warum, wisse sie bis heute nicht. Als Jwan sieben war, beschloss ihre Mutter, mit den Kindern von Bagdad nach Sulaymaniyah in Kurdistan, Irak, zu ziehen. Heute ist Jwan Anfang 40, und sie ist heimgekehrt, um jenen zu helfen, die ebenfalls ihre Heimat verloren haben.

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