Verstehen, was es bedeutet, nichts zu haben

Freundschaft geschlossen: Mikiyas Sintayenu World Vision Jugendbotschafterin na Riedel (Foto: World Vision)

“Unsere “kleinen Problemchen” erscheinen im Verhältnis zu denen der Äthiopier lächerlich”, findet World Vision Jugendbotschafterin Joanna Riedel. Im November reiste sie mit Jugendbotschafterin Laura Eckert und unseren Jugendreferenten Rafael und Denise nach Äthiopien – und erlebte eine Woche, die viel in ihr verändert hat.

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Schutz vor Schnee und Kälte

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Der Wintereinbruch im Nahen Osten hat die Situation der Syrien-Flüchtlinge deutlich verschärft. In Jordanien, im Libanon und im Norden Iraks hat es zum Teil stark geschneit. Zelte sind unter der Last des Schnees zusammengebrochen und die Menschen frieren bei eisigen Temperaturen. In Jordanien konnten die Mitarbeiter von World Vision bislang tausend Haushalten mit Öfen, Decken, …

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Nawatakia mwaka mwema wenye mafanikio na salamu kutoka Nairobi!

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Das heißt: Ein frohes neues Jahr und viele Grüße aus Nairobi! Seit Oktober 2014 lebe und arbeite ich nun in der Millionenstadt am Rande des Rift Valleys. Der einjährige Aufenthalt ist Teil des Trainee-Programms, das ich bei World Vision Deutschland absolviere. In Deutschland habe ich zuerst als Projektassistentin und dann als Trainee in der Abteilung Humanitäre Hilfe gearbeitet. Nun werde ich ein Jahr im Somalia-Büro von World Vision tätig sein.

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Sauberes Örtchen in Ghana: “Jetzt werden unsere Kinder nicht mehr ständig krank”

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“Ich bin stolz auf mein Dorf, weil wir jetzt im ganzen Land als “saubere Gemeinde” bekannt sind”, sagt Atampure begeistert. So war das nicht immer in der kleinen bäuerlichen Gemeinde Atosali in der Region Oberer Osten in Ghana. Atosali war einmal die Verkörperung schlechter Hygienebedingungen.

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Wenn Mütter von Kindern Schreiben lernen

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Edith ist sichtlich erfreut, als sie zu ihren Lernkameradinnen bei der nachmittäglichen Leseklasse stößt. Stolz sagt die 46-Jährige: “Jetzt kann ich meinen Namen schreiben. Ich muss nicht mehr ein Kreuz malen, wenn ich unterschreibe“. Wie viele andere in ihrem Dorf auf Haiti nimmt sie seit Juli 2013 an einer speziellen Schulung teil. Sie heißt: „Mütter und Kinder lesen zusammen“.

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Adeline und ihre Kinder: Vom Zeltcamp zurück in ein menschenwürdiges Leben

Adeline mit ihren Kindern in ihrem neuen Zuhause (Foto: World Vision Haiti)

Adeline hat drei Kinder – und durch das Erbeben am 12. Januar 2010 so gut wie alles verloren: Ihren Mann, ihr Zuhause, ihr Einkommen und fast auch ihre Hoffnung. Doch fünf Jahre später hat sie das Zeltlager verlassen. Sie lebt in einer kleinen Wohnung am Berg und schaut hinab auf den Ort in Port au Prince, an dem sie die wohl schlimmste Zeit ihres Lebens verbracht hat.

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