Ärztliche Versorgung für alle!

Mar&Merkel-Gesundheitsheldin

Wer einen Arzt braucht, soll nicht durch die Kosten der Behandlung davon abgehalten werden. “Universal Health Coverage” oder Allgemeiner Gesundheitszugang. Marwin Meier erklärt, was es damit auf sich hat.

2 Kommentare

  1. Jennifer Rasch, 25. Juni 2017

    Meiner Meinung nach ist es die Pflicht, aller Nationen dafür zu sorgen, dass jeder Mensch ungeachtet seiner Religion, Staatsangehörigkeit, Politischer Einstellung oder Hautfarbe, Zugang zur gesundheitlichen Versorgung hat. Dies ist gehört für mich klar zu den Menschenrechten. In Deutschland haben z.B. Flüchtlinge erst nach 14 Monaten Aufenthalt die Möglichkeit sich kranken versichern zu lassen und bei einem Arzt vorzustellen. (Außer man leidet tatsächlich unter einer schweren Krankheit).
    Es sollte für die Gesellschaft oberste Priorität sein, Gesundheit zu fördern, in allen Ländern. Gesundheit ist für mich damit nicht nur eine Sache der Eigenverantwortung, sondern auch eine gesellschaftliche Aufgabe. Somit sollte an Ideen und Möglichkeiten gearbeitet werden, welche eine form der globalen Gesundheitsförderung anbieten. Dies funktioniert aus meiner Sicht nur, wenn sich die Gesellschaft politisch dafür einsetzt.

  2. Marwin Meier, 26. Juni 2017

    Hallo Jennifer Rasch:
    Da bin ich absolut ihrer Meinung und genau dafür setzen wir uns aktiv in der deutschen Entwicklungspolitik ein. Das Konzept heißt Gesundheitszugang für Alle und ist eines der 17 Ziele der Agenda 2030, die auch Deutschland unterschrieben hat. Leider wird das auch bei uns noch nicht komplett umgesetzt, wie sie sehr richtig benennen.
    Herzlichen Dank für ihr Unterstützung sagt
    Marwin Meier

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