17 Jahre Albtraum: Die Geschichte einer Genitalverstümmelung

Binta standing in front of a farm in her village

Mit 27 Jahren trägt Binta schwer an den Folgen der Verstümmelung, die sie vor 17 Jahren erlitten hat. Sie blickt auf ein Leben voller Schmerz und Scham zurück. Die Hoffnung, eines Tages Mutter zu werden, hat sie verloren. Ihr einziger Wunsch ist es, dass andere Mädchen nicht auch Opfer weiblicher Genitalverstümmelung werden.

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Impfungen retten Leben: Von gesunden Kindern und freiwilligen Helferinnen in Mauretanien

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Impfungen retten Kinderleben, denn sie schützen wirkungsvoll und kostengünstig vor Krankheiten wie Polio, Hepatitis und Lungenentzündung. Schlimm: Bis heute haben 20 Prozent der Kinder weltweit keinen Zugang dazu. Das soll sich ändern! World Vision ist Mitglied der Impfallianz Gavi, die Ende Januar auf einer Geberkonferenz in Berlin erneut Milliarden für Impfungen in den ärmsten Ländern der Welt einsammeln will. Auch in unserer Projektarbeit spielt das Thema eine wichtige Rolle. In vielen Gebieten haben Familien häufig kaum Zugang zu Impfungen. Dort bauen wir Gesundheitszentren mit auf, schulen die Bevölkerung und bilden freiwillige Impfbotschafter aus. Ein Beispiel aus Mauretanien.

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Lambwe-Projekt in Kenia: Wiederaufbauhilfe für die Natur und ein gutes Auskommen für die Menschen

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Die Landwirtschaft muss nicht nur immer mehr Menschen auf der Erde ernähren, sondern auch vielen anderen Anforderungen gerecht werden. Während der grünen Woche in Berlin sind viele Verbraucher und Verbände aktiv, um mehr Schutz für die Artenvielfalt und für bedrohte Ökosysteme sowie eine tierfreundliche Landwirtschaft zu fordern. Auch World Vision geht mit gutem Beispiel voran – mit einem Nachhaltigkeitsprojekt in Kenia.

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Sauberes Örtchen in Ghana: “Jetzt werden unsere Kinder nicht mehr ständig krank”

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“Ich bin stolz auf mein Dorf, weil wir jetzt im ganzen Land als “saubere Gemeinde” bekannt sind”, sagt Atampure begeistert. So war das nicht immer in der kleinen bäuerlichen Gemeinde Atosali in der Region Oberer Osten in Ghana. Atosali war einmal die Verkörperung schlechter Hygienebedingungen.

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Schule schmackhaft gemacht: Doudensky und das Schulernährungsprogramm auf Haiti

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s140568-7: ‘’I have even more reasons to go to school!”

Ein Sonnenstrahl fällt auf Doudensky schmales Gesicht. Eigentlich ist der Siebenjährige viel energiegeladener als es im Moment scheint – jetzt, wo er etwas schlapp vor der Lehmhütte steht, die sein Zuhause ist. Er hat ein Anliegen, und davon möchte er erzählen.

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