Der World Vision Jahresrückblick 2014

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2014 war ein Jahr, in dem erneut Hunderttausende ihr Leben oder ihr Zuhause verloren haben. In den Krisen in Syrien, Gaza, Irak, auf den Philippinen und an vielen anderen Orten der Welt sind es vor allem Kinder, die leiden. Zugleich konnten wir durch Ihre Spenden hunderttausenden Menschen in Notlagen rund um den Globus helfen. Wir konnten politische Veränderungen in Gang setzen und an vielen Orten dazu beitragen, dass sich Kinder, Familien und ganze Dorfgemeinden langfristig aus dem Kreislauf der Armut befreien. Dafür möchten wir allen Patinnen und Paten, Einzelspendern, Unternehmen und Prominenten herzlich danken.

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Syrienhilfe wird viele Jahre lang erforderlich sein

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Millionen Syrienflüchtlinge werden über 2017 hinaus Hilfe benötigen. Weil der Konflikt weiter ungelöst bleibt, sind zunehmend Maßnahmen für Flüchtlinge notwendig, die auf mehrere Jahre angelegt sind. Darauf weist World Vision hin, während  die Vereinten Nationen in Berlin den neuen Strategieplan für die Flüchtlinge der Syrienkrise (3RP) in Berlin vorstellen. 

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Nichts läuft ohne den Chief: Aus dem Alltag eines Entwicklungshelfers

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Seit 14 Jahren ist Thomas Kalytta für World Vision als Entwicklungshelfer im Einsatz, als unser Länderreferent für Tansania und Kenia mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Wobei, “Helfer” trifft die Sache nicht so recht: Thomas sieht sich eher als Berater. Am internationalen Tag des Entwicklungshelfers erklärt er, was seinen Traumjob ausmacht – und was er dabei schnell lernen musste.

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Menschen mit Behinderungen in Vietnam: Alle gewinnen!

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Rund 7,8 Prozent der Bevölkerung in Vietnam – 6,1 Millionen Menschen – leben mit Behinderungen. Viele von ihnen sind Kriegsopfer. Ihre Behinderungen rühren von dem hochgiftigen Kampfmittel Agent Orange her, dass während des Vietnamkriegs eingesetzt wurde. World Vision unterstützt die vietnamesische Gesellschaft auf dem Weg zur Inklusion.

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Welttoilettentag: Ein stiller Ort für jeden und jede!

Kangkong (Wasserspinat), Zwiebeln und Auberginen wachsen in einer ausrangierten Toilette auf der Insel Leyte in den Philippinen. Die hat ein kreativer Gärtner als Pflanzgefäß recycelt. Hinterhofgärten halfen den Menschen nach dem verheerenden Taifun, schnell wieder eigenes Essen anzubauen und auch ohne Geld und Arbeit zu überleben. World Vision setzt bei der Katastrophenvorsorge gezielt auf Hinterhofgärten und fördert Gartenprojekte in Gemeinden und Schulen - allerdings selten in ausrangierten Toiletten ;-) (Foto: World Vision)

Schlüssellochlatrinen in Mali, lange Gräben in Südsudan, Wasserklos in Georgien: Groß ist die Vielfalt der Toilettenlösungen, die World Vision weltweit gemeinsam mit vielen Menschen weltweit umesetzt. Eines ist allen gemein: Sie sind ein wichtiger Baustein für eine gesündere, sichere Entwicklung von Kindern und Erwachsenen. Eine gar nicht anrüchige Fotogalerie – einfach Reinklicken!

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Schlechte Unterkünfte, Temperaturen unter Null: Den Flüchtlingen in Irak droht ein schlimmer Winter

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Dohuk, im kurdischen Teil des Irak. “Bitte helfen sie uns, der Winter kommt”, fleht Wahda. Mit ihrere Familie lebt die Mutter im Freien – nur ein paar Plastikfolien, Pappe und Holzpaletten schützen sie derzeit. Nach Schätzungen der UN sind derzeit 5,2 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen, und die Temperaturen sinken unerbittlich.

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Heimat oder Gefahrenzone?

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Im November 2013 tötete Taifun Haiyan auf den Philippinen mehr als 6000 Menschen. Ein Jahr danach haben sich in Tacloban wieder zehntausende Menschen auf dem risikoreichen Küstenstreifen angesiedelt, den die Sturmflut weggespült hatte. Die Regierung verbietet das Bauen, doch die Menschen wissen nicht wohin – das meiste Land ist in den Händen von Firmen und Großgrundbesitzern. World Vision vermittelt.

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