Mehr als einer Million Menschen nach Haiyan geholfen

Nebenan ist eine alleinerziehende Mutter eingezogen (Foto: Dorothea Hohengarten/World Vision)

World Vision zählt zu den führenden Hilfsorganisationen, die den Menschen auf den Philippinen nach dem verheerenden Tropensturm Haiyan geholfen haben – auch dank der großen Hilfsbereitschaft in Deutschland. Der Taifun und die Sturmflut, die er auslöste, rissen mehr als 14 Millionen Philippiner aus ihrem bisherigen Leben – 5,9 Millionen davon Kinder. Ein Jahr danach ist der Wiederaufbau in vollem Gang. World Vision hat mehr als eine Million Menschen erreicht.

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Nach Haiyan: Vom Kokusnussbauern zum Handwerker

Renaldo Ispuelas (Foto: Dorothea Hohengarten/World Vision)

“Vielen Dank. Ich möchte allen Menschen in Ihrem Land danken, die uns durch eine Spende geholfen haben“. Das sind die ersten Worte, die Renaldo Ispuelas ausspricht, als er die Treppe des Rohbaus zu uns herabsteigt. Dankbarkeit auszudrücken für die internationale Hilfsbereitschaft nach Taifun Haiyan – das ist ihm, wie vielen Menschen auf der Insel Leyte, ein Jahr nach der Katastrophe eine Herzensangelegenheit.

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Ein Jahr nach Sturm Haiyan: Ein neues Zuhause für die, die es am schwersten haben

Endlich zuhause! Abdon und Herminia sind glücklich. (Foto: Klaus Becker/World Vision)

Mehr als 400 stabile, sturmfeste Häuser hat World Vision auf der Insel Leyte seit Taifun Haiyan gebaut. Einziehen dürfen dort Menschen, die nicht aus eigener Kraft ein neues Zuhause aufbauen können. Zum Beispiel das Ehepaar Valida. Herminia, 76, erlitt vor einem halben Jahr einen Schlaganfall. Seitdem ist sie halbseitig gelähmt. Für das Seniorenpaar beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt.

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Wyne und das Knistern der Pesos: Wie eine Spargruppe für Taifun Haiyan gerüstet war

Wyne Tupaz, 22, Mutter von zwei Töchtern, ist zählendes und zahlendes Mitglied der Spargruppe von El Pilar auf Leyte (Foto: Dorothea Hohengarten/World Vision)

Wyne liebt das Gefühl, wenn Peso-Scheine zwischen ihren Fingern knistern. “Ich hab nur einen einfachen Schulabschluss”, sagt sie und grinst schüchtern, “aber das mach’ ich gerne: Geld zählen.” Wyne, 22, sitzt vor dem Dorfkiosk. Nebenan brausen kleine LKW über die Durchgangsstraße, die Ladeflächen voller frisch geerntetem Reis. Hinter ihr haben die anderen Frauen gerade die große Schatulle mit Geld zugeschlossen. Wenn Wyne davon erzählt, was ihr vor knapp einem Jahr widerfahren ist – und mit ihr allen anderen im Dorf – dann hört ihr Grinsen auf. Die Tränen kommen.

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Das Syrien-Drama muss beendet werden

s140965-5: The toll of war. The loss of home, friends and education

Heute verhandeln in Berlin Regierungsvertreter aus mehr als 40 Ländern, wie die Situation der mehr als 10 Millionen syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge und der Länder, die einen Großteil dieser Flüchtlinge aufgenommen haben, verbessert werden kann. World Vision fordert die Bundesregierung auf, mehr Engagement für die mehr als zehn Millionen syrischen Flüchtlinge und deren Hauptaufnahmestaaten zu zeigen.

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Der Kampf gegen den weltweiten Hunger wird nachhaltiger

Public Encouraged to Implement Keyhole Gardens

Masemakaleng Kabane hat HIV. Die 59-jährige Großmutter aus Lesotho trägt dabei die Verantwortung für sieben Kinder. Was Hunger ist, weiß sie nur zu gut – oft genüg fühlt sie sich schwach, zu schwach um aufs Feld zugehen und der mageren Erde ihres Ackers Hirse abzuringen. Zu wenig und kein ausgewogenes Essen, Magenknurren am Abend – so war das lange bei den Kabanes. Bis World-Vision-Mitarbeiter die Familie auf eine Idee brachten. Und mit ihr das ganze Dorf …

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12 Superlebensmittel im Kampf gegen den Hunger

Die Aubergine ist eine von vielen nahrhaften Gemüsearten, die in Familiengärten in Bangladesch wachsen. Diese Hausgärten bereichern den Speiseplan und die Haushaltskasse. ©Neuton Rony Das/World Vision

Wer die asiatische Küche kennt und liebt, mag es kaum glauben: Asien hat die weltweit höchste Rate an unterernährten Menschen. Der Kontinent ist damit Rekordhalter beim chronischen Hunger: Millionen Kinder bekommen von Geburt an zu wenig zu essen. Doch nicht nur Unterernährung führt zu dauerhaften Schäden besonders in der Wachstumsphase.

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Syrien: Was Krieg mit Jugendlichen macht – und wie World Vision hilft

Abdul (rechts) singt.

Abdul ist 13, er träumt davon, Architekt oder Chirurg zu werden. Doch der Krieg in Syrien hat alles verändert. Sein Vater starb, die Familie flüchtete, Abdul musste im Restaurant schuften, das wunderschöne Zuhause ist nur noch eine Erinnerung. World Vision hilft syrischen und jordanischen Jugendlichen wie Abdul, ihren Hass und ihre Angst zu überwinden – im Jugendraum einer islamischen Gemeinde. Unsere Reportage zum Weltfriedenstag.

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Fragile Gesundheitssysteme durch Ebola vor dem Kollaps

Sierra Leone gehört -auch aufgrund seines schwachen Gesundheitssystems - zu den Ländern mt den höchsten Kindersterblichkeitsraten - viele Menschen müssen weite Wege laufen oder fahren, um Gesundheitsstationen wie diese aufsuchen zu können (Foto: Marcel Mettelsiefen/World Vision)

Angesichts des drohenden Zusammenbruchs des liberianischen Gesundheitssystem durch die Ebola-Epidemie weist World Vision auf die gefährliche Überlastung weiterer Staaten hin. In den betroffenen Ländern sind Krankenhäuser und Gesundheitsstationen zunehmend nicht mehr in der Lage, die gesundheitliche Grundversorgung für die Bevölkerung zu leisten. Immer mehr Kinder in Westafrika sind medizinisch unterversorgt. Dringend sind Investitionen notwendig.

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