Vanuatu: 160.000 Menschen auf Hilfe angewiesen

Nach dem verheerenden Zyklon Pam sind 160.000 Menschen im Inselstaat Vanuatu auf Nothilfe angewiesen. World Vision hat in Zusammenarbeit mit der UN und Regierungsbehörden diese Zahl nach umfangreichen Erkundungen in betroffenen Gebieten ermittelt. Der Einsatz von World Vision in dem Inselstaat soll für zunächst ein Jahr fortgesetzt werden. „Diese Nothilfe wird in aufeinander abgestimmten Phasen …

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Brasilien: Cacau holt die Kinder aus dem Abseits!

Ein starkes Team für die Kinder in Jefferson - und mittendrin Cacau

Der 23fache Fußballnationalspieler und deutsche Meister 2007 mit dem VfB Stuttgart, Cacau hat ein groß angelegtes Hilfsprojekt in seinem Geburtsland Brasilien gestartet. Zusammen mit World Vision richtet es sich an Kinder und Jugendliche in einer besonders armen Region des WM-Landes. Rauch liegt in der Luft über Jefferson. Diesem Stadtteil von Mogi das Cruzes, in dem …

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Wie Lampen Gewalt gegen Frauen in Flüchtlingslagern verhindern

Der Schutz vor Gewalt ist eines der Menschenrechte. Doch gerade in Krisensituationen ist dieser Schutz besonders brüchig – wie etwa in Zeiten wirtschaftlicher Not, wenn selbst das Überleben ungewiss ist. Wenn Menschen zum Beispiel wegen einer Dürre oder kriegerischer Auseinandersetzungen ihre Heimat verlassen mussten und dann in Flüchtlingslagern zusammen gepfercht dahinleben. In diesen Situationen ist …

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Hilfe lohnt: Wie Abner in Haiti ein neues Leben aufbaute

s130149-1: My dream only needed a boost; World Vision gave it to me

Abner ist ein 36 -jähriger Unternehmer aus dem Süden von Haiti und er ist nicht so leicht zu entmutigen. Er hatte immer den Traum, ein eigenes Restaurant zu haben. Nach vielen Anstrengungen und einem schwer erkämpften Darlehen, kaufte Abner ein Restaurant und nannte es “Miracle de la Foi” (Wunder des Glaubens). Doch im Januar 2010 …

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Hunger und Flucht: wer Zukunft will muss Perspektiven schaffen

Zukunft schultern: Secure the Future hat das Ziel, die Lebensumstände vor Ort zu verbessern

In meiner Jugendzeit gab es einen blöden Witz, den ich hier wiedergebe, weil er die europäische Haltung gegenüber der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa so treffend zeichnet. „Mutter, ich kann nicht mehr mit ansehen, wie hart du arbeiten musst. Mach bitte die Küchentür zu.“ Wir wollen keine ertrunkenen, verdursteten oder wie im jüngsten Fall, verbrannten Bootsflüchtlinge mehr …

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Ein Praktikum bei World Vision: Jederzeit wieder

Erlebten ein spannendes Praktikum: Julia Nowak, Moritz Epp, Sarah Tournish und ihre Bertreuerin Katrin Schlegel

Während unserer Zeit bei World Vision hatten wir die Chance, in die vielen Bereiche der Organisation hineinzuschnuppern. Dabei konnten wir unsere Ideen mit einbringen und unserer Kreativität freien Lauf lassen. Somit fühlten wir uns als ein Teil des Teams. Als wir unsere Bewerbung geschrieben haben, hatten wir uns ein abwechslungsreiches und interessantes Praktikum erhofft in …

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“Es lohnt sich für die Kinder zu kämpfen”

Syrian Refugee Children in Host Communities in Jarash

Kann man sich jeden Tag mit Kriegen und Konflikten beschäftigen und trotzdem noch an Frieden glauben? Gibt es Auswege aus der Gewalt und der Hilflosigkeit? Dazu habe ich zum heutigen Weltfriedenstag meinen Kollegen Ekki Forberg befragt. Er arbeitet in unserem Politik-Team in Berlin und wird als Experte für Friedensförderung auch vom Auswärtigen Amt gehört.

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Wiederbegrünung: Ein Seminar im Wald

Im Wald lernen: Was ist ein guter Baum?

Nur selten kommen Landwirtschaftsexperten in den Genuss, tatsächlich in der freien Natur neue Methoden zur Verbesserung von Ernteerträgen zu erlernen. Meist werden Statistiken und Berichte gewälzt, werden Erfahrungen ausgetauscht und neue Ideen diskutiert. Doch Tony Rinaudo ist ein Mann der Praxis und so führte er die Teilnehmer seines FMNR-Seminars – organisiert von World Vision – …

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Der Dürre trotzen: Zwei Jahre Hungersnot Ostafrika

Besser auf Krisen vorbereitet: Bauen setzen auf Dürre tolerante Pflanzen wie Mungobohnen

Vor zwei Jahren erschütterten uns alle die Bilder und Nachrichten von der Hungerkatastrophe in Ostafrika. Zwei Regenzeiten hintereinander waren ausgefallen. Die schlimmste Dürre seit über 60 Jahren hatte die Ernten in Somalia, Kenia, Tansania, Äthiopien und weiteren ostafrikanischen Staaten vernichtet. In manchen Gegenden verendete über die Hälfte des Viehbestandes. Schon Anfang des Jahres hatte World Vision Katastrophenalarm für …

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