Zirkusakrobatik für ehemalige Kindersoldaten

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Ein Gastbeitrag von Madlen Eiteneuer Wir sind die 10a der Gesamtschule Waldbröl. Dieses Jahr machen wir alle unseren Abschluss und haben deshalb entschieden, dass wir uns noch einmal für Kinder einsetzen, die nicht das Glück haben, einen Abschluss machen zu können. In den vergangenen Jahren haben wir dies schon mehrere Male getan. Angefangen hat alles …

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Indien: Kampf um die letzten Wassertropfen und ein Leben in Schulden

Pankeys Mutter Renuka ist seit 3 Jahren Witwe. Ihr Mann - oben auf dem Bild - beging Selbstmord, weil er keinen Ausweg aus der Schuldenfalle sah. Foto: Daniel Mung / World Vision

In indischen Dörfern herrscht wegen der Dürre und Hitzewelle vielerorts Endzeitstimmung. Das berichten auch unsere Mitarbeiter. Vor Brunnen und Tanklastwagen kämpfen Menschen um jeden Tropfen Wasser. Die Regierung kann die Not kaum lindern. Junge Bauern wie der 24jährige Pankey haben wegen der Missernten auch keine Chance ihre wachsenden Schulden abzutragen. Das bedeutet Hunger, auch wenn der nächste Monsun mehr Regen bringen sollte.

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Das Kriegsleid von Kindern in Bildern

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Syrien, Afghanistan, Irak, DR Kongo….viele bewaffnete Konflikte und Kriege auf der Welt sorgen für unsägliches Leid.  Besonders betroffen sind Kinder. In unserer Ausstellung “ich krieg dich – Kinder in bewaffneten Konflikten” zeigen wir Schicksale und Fotos von Kindern in diesen Krisengebieten. Jetzt ist die Ausstellung in Leutkirch im Allgäu zu sehen. Unsere Kollegin Theresia Kneschke berichtet:

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Hilfskonvoi für Madaja kann nur der Anfang sein – alle Belagerungen und Behinderungen von Hilfe in Syrien müssen beendet werden!

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Aus der belagerten syrischen Stadt Madaja haben wir in den letzten Tagen furchtbare Berichte und Bilder hungernder Menschen gesehen. Heute macht ein erster Hilfskonvoi, der u.a. Lebensmittel, Decken und Medikamente bringt und die Stadt erreicht haben soll, den Menschen Hoffnung auf eine Besserung ihrer verzweifelten Lage.  Lokale Partner von World Vision beteiligen sich nach derzeitiger …

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Teilhabe zählt!

Ruanda: Der 21Jährige Damascene lächelt. Durch seinen neuen Rollstuhl kann er endlich wieder seinen Aktionsradius vergrößern.

von Claudia Bell Heute findet der Internationale Tag für Menschen mit Behinderung statt. Spezielles Thema ist dieses Jahr „Inklusion – Zugang für und Stärkung von Menschen mit Behinderung“. Dieser Tag soll Verständnis für die Belange von Menschen mit Behinderung fördern und weltweit eine gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft und das Recht auf ein würdevolles, selbstbestimmtes Leben …

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Liebesbrief an Nepal

Foto: Crislyn Felisilda / World Vision

Drei Monate liegen die großen Erdbeben in Nepal zurück. World Vision-Mitarbeiterin Crislyn Felisilda hat mit Helfer-Teams zahlreiche schwer erreichbare Bergdörfer aufgesucht. Sie hat die schwierige Situation der Dorfgemeinschaften erlebt, die jetzt noch durch den Monsun-Regen verschärft wird, aber auch einen starken Überlebenswillen und viel menschliche Wärme.

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Südsudan hat wenig zu feiern und braucht viel Geduld

WV programs in the vicinity of Kaejok, Warrup State, South Sudan.

Die Schilder wurden entfernt, die Straßensperren abgebaut, alle Flaggen zusammengefaltet und die Soldaten sind von den Straßen verschwunden. Zwei Tage nach den Feiern zum 4. Jahrestag der Unabhängigkeit Südsudans ist die Stimmung in der Hauptstadt Juba gedrückt. Die Spannung, die Tage vorher auf den Straßen  in der Luft lag, ist zwar verschwunden  und man will …

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1000 Nächte fern der Heimat

s150468-1: Baker’s scream: “I want to go to school”, loudens the scream of “No Lost Generation”

Wäre gestern eine Naturkatastrophe passiert, wären dabei hunderttausende Menschen ums Leben gekommen, Häuser zerstört und Schulen, wären Millionen dadurch obdachlos geworden, dann würde die Welt hinsehen. Wäre die Syrienkrise eine Naturkatastrophe, würde die Schlagzeile wohl so oder so ähnlich klingen: „Katastrophales Unglück: Mehr als 200.000 Menschen getötet, 14 Millionen geflüchtet“ Viele Menschen würden die Medienberichte …

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„SOS Europa… verschlungen von den Wellen“

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Von Marius Wanders, World Vision International-Vertreter bei der EU Zur Zeit sehen wir im Internet und in den Zeitungen die fürchterlichen Bilder der Bergungsarbeiten der italienischen Küstenwache, nachdem ein Schiff mit vermutlich 950 Menschen an Bord gesunken ist. Dreihundert der Flüchtlinge sollen unter Deck eingesperrt gewesen sein. Es ist das schwerste Unglück seit Jahrzehnten, so viel steht fest. Das …

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