“Das beste für mich!” – Wie eine Gesundheitsbotschafterin einer jungen Frau zum Glück verhalf

GesundheitsbotschafterinLaxmi (l.) besucht Sita und ihre Tochter Sujita (Foto: World Vision Nepal)

Wie fühlt es sich an, wenn man Kinder haben will und berechtigte Angst davor hat, dass das niemals klappen wird? So erging es Sita, 21, als sie zum vierten Mal schwanger wurde. Sie hatte Fehlgeburten im sechsten, vierten und fünften Monat hinter sich – wie es dazu gekommen war, wusste sie nicht. Doch dann wurde alles gut. Inzwischen ist Sita die Mutter der kleinen Sujita.

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Mariella Ahrens in Burundi

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Burundi ist einer der kleinsten Staaten Afrikas und Ziel der dritten Projektreise von World Vision Botschafterin Mariella Ahrens. Im Land am Tanganjikasee kümmern sich Mitarbeiter von World Vision (u.a.) um Ernährungs- und Bildungsthemen. Der erste Besuch der Reise gilt der Grundschule „Gatete“, die bereits 2012 eingeweiht wurde und seit dem mit vielen Maßnahmen unterstützt wurde. …

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“Warum hunger ich nochmal?”

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Ein Erfahrungsbericht von Denise Schmitz. 7 Uhr: Als ich mir Milch in den Kaffee schütten will, informiert mich meine 7-jährige Tochter darüber, dass „auch Milch ein Nahrungsmittel ist“. Worauf ich die Milchtüte zurück in den Kühlschrank stelle. „Kleiner Besserwisser!“ Ok, geht auch ohne. 24 Stunden verzichte ich heute zusammen mit meinen Kollegen aus dem Berliner World …

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“1686 ist meine Zahl”: Ebola und die Würde einer Kinderbestattung

Maseray, 45, trägt das an Ebola gestorbene Kind aus dem Haus zum Begräbnis (Foto: Jonathan Bundu, World Vision)

Maseray weiß, wie Ebola tötet. Das Virus hat ihr den Ehemann, die Schwester und eine weitere enge Verwandte genommen, auf seinem mittlerweile neunmonatigen Amoklauf durch Sierra Leone. Auch sie selbst erkrankte. – und überlebte. Nun ist sie Mitglied in einem Team für würdevolle Bestattungen von Ebola-Opfern. Und heute ist ihr erster Einsatz.

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Was heißt “Krieg” für Kinder? Ausstellung nicht nur zum Red Hand Day sehenswert

Kinder allein auf der Flucht: Die Foto-Ausstellung setzt sich auch mit diesem Problem auseinander.

Millionen von Kindern sind weltweit täglich von Kriegen betroffen. Obwohl wir Kriegsereignisse durch die Medien heutzutage fast live miterleben können, bleibt die Situation der Kinder und die Auswirkungen des Krieges auf ihr Leben oft schwer vorstellbar. Viel zu selten bekommen Kinder im Krieg einen Platz in der Medienberichterstattung. Viel zu selten werden sie von der …

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Mädchenbeschneidung gemeinsam beenden

Besonders in der jüngeren Generation, die durch Bildung und Aufklärung mehr Abstand von der Tradition gewonnen hat, gibt es inzwischen viele Gegner der Mädchenbeschneidung. Es gibt aber in allen Altersgruppen, bei Frauen wie Männern, auch Befürworterinnen, die ganz unterschiedliche Interessen damit verbinden.

In Kenia gibt es Demonstrationen gegen und Demonstrationen für die Beschneidung von Mädchen. Warum gibt es trotz vieler Kampagnen und Gesetze noch Widerstände gegen eine Aufgabe der Tradition und wie könnten Lehren aus den bisherigen Bemühungen dazu genutzt werden, Mädchen noch effektiver zu schützen? Diesen Fragen geht der Beitrag unserer Gastautorin Martha Tureti aus Kenia zum internationalen Tag “Null Toleranz gegen Genitalverstümmelung” nach.

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Fanny und ihre Schätze: ein Patenkind in den Fluten von Malawi

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“Liebe Fanny, ich hoffe es geht dir gut und du bist gesund. Wie läuft die Schule? Ich bin ziemlich erschöpft, weil ich gerade meinen Uniabschluss gemacht habe. Ich bin jetzt fertig studierte Biologin”, steht auf einer Karte, die Desirée an ihr 12-jähriges Patenkind im Projektgebiet Kamwendo in Malawi geschrieben hat.

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Wenn Mütter von Kindern Schreiben lernen

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Edith ist sichtlich erfreut, als sie zu ihren Lernkameradinnen bei der nachmittäglichen Leseklasse stößt. Stolz sagt die 46-Jährige: “Jetzt kann ich meinen Namen schreiben. Ich muss nicht mehr ein Kreuz malen, wenn ich unterschreibe“. Wie viele andere in ihrem Dorf auf Haiti nimmt sie seit Juli 2013 an einer speziellen Schulung teil. Sie heißt: „Mütter und Kinder lesen zusammen“.

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Adeline und ihre Kinder: Vom Zeltcamp zurück in ein menschenwürdiges Leben

Adeline mit ihren Kindern in ihrem neuen Zuhause (Foto: World Vision Haiti)

Adeline hat drei Kinder – und durch das Erbeben am 12. Januar 2010 so gut wie alles verloren: Ihren Mann, ihr Zuhause, ihr Einkommen und fast auch ihre Hoffnung. Doch fünf Jahre später hat sie das Zeltlager verlassen. Sie lebt in einer kleinen Wohnung am Berg und schaut hinab auf den Ort in Port au Prince, an dem sie die wohl schlimmste Zeit ihres Lebens verbracht hat.

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