Kleines Paradies: 30 Jahre nach der Hungersnot in Antsokia, Äthiopien

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Vor drei Jahrzehnten gingen schreckliche Bilder aus dem Antsokia-Tal in Äthiopien um die Welt – Bilder von Verhungerten, von zehntausenden vom Hunger gezeichneten Menschen. World Vision kam, um Nothilfe zu leisten. Und wir blieben bis heute, um die Menschen dabei zu unterstützen, aus dem “Tal des Todes” ein Tal des Lebens zu machen. Unsere Projektleiterin Ute Diemer beschreibt, wie aus einem Nothilfeprojekt ein umfassendes Selbsthilfeprogramm wurde, das demnächst endet.

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Kambodscha: Das Leben in die eigene Hand nehmen

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Seit vier Jahren steht Sabine Lins bei World Vision Deutschland dafür gerade, dass Spenden und Patenbeiträge genau dort eingesetzt werden, wo sie wirken können: bei den Menschen. Als Controllerin überprüft sie die finanzielle Zusammenarbeit zwischen World Vision Deutschland und unseren Partnern vor Ort. Nun hat sie Anja Gold, unsere Abteilungsleiterin für Asien und Projektverantwortliche für Kambodscha, auf …

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World Vision überreicht Kinderstudie an Niedersachsens Sozialministerin

Katharina Gerarts vom World Vision Institut (r.) überreicht in Hannover der niedersächsischen Sozialministerin Cornelia Rundt die Kinderstudie (Foto: World Vision)

Als Beteiligungsorganisation möchte World Vision, dass Partizipation von Kindern groß geschrieben wird. Kinder und Jugendliche sollen ein Stimme erhalten und ihre Meinung in allen sie betreffenden Angelegenheiten frei äußern dürfen. So hat es die UN-Kinderrechtskonvention in Artikel 12 festgeschrieben. Damit die Politik diese Aufgabe ernst nimmt, mischt sich World Vision kompetent ein – unter anderem mit …

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Die roten Lederschuhe

Children listen to WV staff within a child-friendly space built by World Vision with the UN base in Malakal, Upper Nile. The child-friendly spaces are providing children the space they need to play, learn and recover from trauma. Refugees in Malakal

Ich sehe sie nur aus den Augenwinkeln…. Wir rasen mit unserem Auto eine staubige Straße entlang, bewaffnete Männer sind überall. Anzuhalten, um besser sehen zu können, wäre zu gefährlich. Sie liegen im Staub… kleine rote Lederschuhe mit Riemchen und silbernen Schnallen, an den Zehen leicht abgewetzt. Nach der Größe zu urteilen, müssen sie einem Kind …

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Zelt an Zelt mit südsudanesischen Flüchtlingen – eine Woche als Humanitäre Helferin im Flüchtlingslager Malakal

Hilfseinsatz im Matsch: Nothilfekoordinatorin Katharina Witkowski im Flüchtlingslager Malakal, Südsudan (Foto: World Vision)

Als Mitarbeiter von World Vision berichten wir oft über unsere Arbeit. Dabei stehen die Projekte und die Menschen, die wir unterstützen im Mittelpunkt. Doch die vergangene Woche im Flüchtlingslager in Malakal hat mich zum Nachdenken gebracht – darüber, warum viele von uns den Beruf als Humanitäre Helfer gewählt haben, unter welchen Bedingungen wir oft leben und welchen Einfluss diese Arbeit auf unser Leben hat.

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Eine Nacht im Hotel, in dem sonst Barack Obama schläft – oder: Anna und Luka beraten Brüssel

Reservierte Plätze für Luka und Anna - die EU-Jugendberaterinnen von World Vision

Am 18. Juni betraten ein Junge aus Uganda, zwei Mädchen aus Deutschland und ein Junge aus Rumänien die Lobby eines Hotels, das normalerweise Obama und Co. beheimatet. Warum zahlt die EU vier Jugendlichen ein Hotelzimmer mit Minibar inklusive, fragen Sie sich? Nun, das fragten wir uns am Anfang auch.

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Jugendbotschafterinnen unterwegs: Lernen und Überzeugen im politischen Berlin

Einen Tag Einblick ins politische Berlin: Lena (Mitte), Dana und Markus Koob (MdB, CDU) vor der Reichstagskuppel

Tschüss Hochtaunuskreis, hallo Berlin! Vor kurzem reisten unsere beiden Jugendbotschafterinnen Lena und Dana für einen Tag in die Hauptstadt, um die politische Arbeit von World Vision kennenzulernen und mit einem Abgeordneten zu diskutieren, wie man Jugendliche am besten für Politik begeistert. Wie’s war berichten sie hier im Blog.

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Menschen nach der Balkanflut: Nicht nur Häuser, auch Lebensgrundlagen verloren

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Als um fünf Uhr morgens das Wasser kam, wachte Seherzada auf und rannte aus dem Haus. Nur eine Sache schnappte sich die 18-Jährige vorher noch: Ihr Ballkleid, das sie bei der Schulabschlussfeier tragen wollte. Zwei Wochen waren es noch bis zu diesem Abend, sie konnte wirklich nicht riskieren, dieses Kleid zu verlieren – nicht einmal, …

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