“Zuerst stirbt dein Vieh, am Ende bist du selbst dran”

Durch Bäume und eine kluge Bewirtschaftung seines Landbesitzes hat der Kenianer Simon Lekura fruchtbares Land gewonnen.

Kenias Norden zählt zu den trockensten Regionen des Landes. Die Menschen dort sind Nomaden. Sie leben vom Vieh und dem was ihnen das Buschland lässt. Droht Dürre, verlieren viele ihre Lebensgrundlage. Dabei geht das auch anders. Neue Methoden der Landwirtschaft könnten künftig helfen, dass die Hirten auch in schlechten Zeiten genug zu essen haben – und müssten noch nicht mal ihre Traditionen aufgeben. World Vision hilft ihnen dabei.

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