Entwicklung erleben

Bettina Schilling (links) und ihre Kollegen nehmen gerade in Mali an einem Evaluierungs-Workshop teil

Seit vielen Jahren unterstützt World Vision in regionalen Entwicklungsprogrammen (ADPs) in Mali die dort lebenden Menschen bei ihrem Wunsch, für ihre Kinder und sich eine bessere Zukunft zu schaffen. Damit die Programme erfolgreich sind und immer wieder an veränderte Bedingungen angepasst werden, kontrollieren World Vision Mitarbeiter die erreichten Ergebnisse. In Evaluierungen, so der Fachbegriff, wird festgehalten, welche Konzepte gewirkt haben. Unsere Kollegin Bettina Schilling ist gerade in Mali und arbeitet an solchen Evaluierungen mit. Für sie ist es diesmal eine ganz besondere Reise – denn in Mali herrscht, wie in vielen Regionen Westafrikas, eine verheerende Dürre. Ein echter Belastungstest für Konzepte und Mitarbeiter, wie sie in im ersten Teil ihres Reiseblogs beschreibt:

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Herzliche Aufnahme im Dorf des Patenkindes

Nach einem Besuch im westafrikanischen Benin 2001 entschied sich Nina Rath 2006 für eine Patenschaft von World Vision für ein kleines, afrikanisches Mädchen. Nach ständigem Briefkontakt mit der Familie hat sie dann den Besuch ins Auge gefasst, und hat nun die Freude die kleine Joyce, ihre Familie und die Lebensumstände vor Ort selbst kennenzulernen gehabt. Hier ihre Erlebnisse und Eindrücke: Artikel lesen

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Vor fast dreißig Jahren herrschte eine verheerende Hungersnot in einer Gegend nordöstlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Die Bilder der entkräfteten Kinder gingen um die Welt. Rund acht Millionen Äthiopier waren durch die Dürre betroffen und Schätzungen zufolge starben eine halbe bis eine Millionen Menschen. Genaue Zahlen gibt es nicht. Und heute? World Vision ist seit der schweren Zeit aktiv und hat die Bewohner unterstützt. Sehen Sie selbst!

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Zusammenarbeit ist der Schlüssel, um eine Katastrophe in Niger zu verhindern

Justin Byworth, Leiter von World Vision UK, ist gerade aus Niger zurückgekehrt, wo die Bevölkerung einer wachsenden Lebensmittelkrise gegenüber steht. Hier ist sein Bericht:

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Zeit zu danken und Abschied zu nehmen

26.01.2012

Kenia-Reiseblog von Thomas Kalytta, 12. Tag Es heißt Abschied nehmen. Ich bedanke mich besonders beim Projektleiter William Chebi für seine exzellente Koordination, Gastfreundschaft und Geduld. Frühmorgens brechen wir zur Rückfahrt nach Nakuru auf. Die nächste Tankstelle ist ca. 110 km entfernt und wir mussten schon privat  Sprit besorgen, damit wir die weit abgelegenen Dörfer erreichen konnten. [...]

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Den Fluss überqueren

25.01.2012

Kenia-Reiseblog von Thomas Kalytta – 11. Tag Am letzten Tag der Evaluierung sind wir wieder unterwegs zu den Haushalten. Dazu überqueren wir den Kerio River, den einzigen Fluss, der permanent Wasser führt. Da muss ich ein Foto machen. Die Ufer sind grün, das Wasser tiefbraun, obwohl es schon länger nicht geregnet hat – ein Zeichen [...]

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Hier regt sich Widerstand gegen frauenfeindliche Bräuche

24.01.2012

Kenia-Reiseblog von Thomas Kalytta, 10. Tag Nach 45 Minuten taucht ein langes Steingebäude hinter den Büschen auf. 17 Mädchen aus den Klassen 5-8 der Schule in Kapnyayi erwarten uns zum Gruppeninterview. Wir wollen gerne hören, was sie über ihre Situation, über Kinderrechte, Bildungschancen und  Geschlechterrollen zu sagen haben. Mädchen kommen sonst kaum zu Wort. Deshalb werden [...]

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Tag der Einweihungen und Feste

23.01.2012

Kenia-Reiseblog von Thomas Kalytta – 9.  Tag Bin ja doch froh einen Bart zu tragen, denn leider finde ich hier nirgends einen Spiegel. Nach 5 Tagen empfiehlt es sich aber mal nachzuschauen, ob noch nicht alles zugewachsen ist. Immerhin ist heute der große Tag der Einweihungen und Ansprachen. Aber zum Glück gibt es ja Außenspiegel [...]

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Mädchen kommen voran

22.01.2012

Kenia-Reiseblog von Thomas Kalytta, Tag 8 Am Morgen besuchen wir die „Schulbehörde“ – ein baufälliges Gebäude – und sprechen mit dem District Education Officer. Der junge dynamische Mann überrascht mich. Er stammt aus dieser Gegend und die Kinder scheinen ihm am Herzen zu liegen. Anstatt zu jammern, was der Behörde alles fehlt, kommt er fast [...]

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Mit vielen Fragen weit draußen in der Pampa

21.01.2012

 Reiseblog Kenia von Thomas Kalytta, Tag 6 und 7 Wir brechen auf zum nächsten Einsatz. Das Ziel heißt Kolowa, ein Programm unter der Ethnie der Pokot, die als Viehhirten teilweise noch nomadisch leben. Plötzlich geht es steil hinab ins atemberaubende Rift Valley. Die Klima ändert sich drastisch vom angenehm-kühlem und feuchten Hochland in die flimmernd-heiße Ebene, in [...]

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