Nord-Irak (3/6): Jesiden finden Zuflucht in Rohbau

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Viele Jesiden aus dem Sindschar-Gebirge an der Grenze zu Syrien haben sich nach Dohuk gerettet, eine Stadt im Norden Iraks. Hier wohnen viele in Rohbauten, andere in den großen Flüchtlingslagern. Allein in der Region um Dohuk konnte 992 Familien geholfen werden. Schutz vor der Kälte durch die Versorgung mit Decken und Öfen, Verteilung von Hygiene-Sets …

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Nord-Irak (2/6): Essensgutscheine – Ein Stück Würde

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Zumeist sind die Menschen mit dem nackten Leben davon gekommen. Ihr Hab und Gut mussten sie bei der überstürzten Flucht vor der Gewalt zurück lassen. Viele stammen aus Mosul – zurück können sie nicht. Allein in Erbil sind es 19 000 Haushalte, die von der Hilfe von World Vision profitieren. World Vision versorgt die Flüchtlinge zusammen mit dem …

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Nord-Irak (1/6): Flüchtlinge im Supermarkt

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Christoph Waffenschmidt berichtet von seiner Reise in den Nord-Irak. Flüchtlinge sollen sich selbst aussuchen können, was sie benötigen. Die Essensgutscheine und Geldzuteilungen machen es möglich. World Vision Mitarbeiterin Moyra Mahari ist überzeugt: “Selbst zu entscheiden, bedeutet ein Stück Freiheit und Würde zu erhalten. Die Familien wissen selbst meist besser was gerade dringend benötigt wird.” Rund …

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Impfungen retten Leben: Von gesunden Kindern und freiwilligen Helferinnen in Mauretanien

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Impfungen retten Kinderleben, denn sie schützen wirkungsvoll und kostengünstig vor Krankheiten wie Polio, Hepatitis und Lungenentzündung. Schlimm: Bis heute haben 20 Prozent der Kinder weltweit keinen Zugang dazu. Das soll sich ändern! World Vision ist Mitglied der Impfallianz Gavi, die Ende Januar auf einer Geberkonferenz in Berlin erneut Milliarden für Impfungen in den ärmsten Ländern der Welt einsammeln will. Auch in unserer Projektarbeit spielt das Thema eine wichtige Rolle. In vielen Gebieten haben Familien häufig kaum Zugang zu Impfungen. Dort bauen wir Gesundheitszentren mit auf, schulen die Bevölkerung und bilden freiwillige Impfbotschafter aus. Ein Beispiel aus Mauretanien.

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Appell aus dem Nordirak an die Mächtigen in Davos: Setzt Macht und Geld für Frieden und Flüchtlinge ein!

"Flüchtling" heißt dieses kleine Mädchen im Nordirak. Seine Mutter hat es kurz nach der Ankunft in Erbil zur Welt gebracht und den Namen nach ihrer Lebenssituation gewählt. "Es sind menschliche Schicksale wie diese, die mich berühren und uns ermutigen, für die Opfer ungelöster Konflikte einzutreten", sagt Christoph Waffenschmidt.

Im nahen Osten hat der Winter die Lage vieler Flüchtlinge verschlimmert und World Vision Vorstand Christoph Waffenschmidt ist in den Nordirak gereist, um mehr Hilfen für sie zu ermöglichen. Da sich im Schweizer Winterurlaubsgebiet Davos gerade die Mächtigsten der Welt treffen, schickt er einen dringenden Appell dorthin.

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Lambwe-Projekt in Kenia: Wiederaufbauhilfe für die Natur und ein gutes Auskommen für die Menschen

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Die Landwirtschaft muss nicht nur immer mehr Menschen auf der Erde ernähren, sondern auch vielen anderen Anforderungen gerecht werden. Während der grünen Woche in Berlin sind viele Verbraucher und Verbände aktiv, um mehr Schutz für die Artenvielfalt und für bedrohte Ökosysteme sowie eine tierfreundliche Landwirtschaft zu fordern. Auch World Vision geht mit gutem Beispiel voran – mit einem Nachhaltigkeitsprojekt in Kenia.

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Grenzenlose Gastfreundlichkeit und Elend, das fassungslos macht

Laura Eckert, World-Vision-Jugendbotschafterin, umringt von Kindern in #Äthiopien (Foto: World Vision)

Im November 2014 reisten die World Vision-Jugendbotschafterinnen Laura Eckert und Joana Riedel für eine Woche nach Äthiopien, um hautnah mitzuerleben, was Armut bedeutet und wie unsere Projekte dazu beitragen, die Lebensbedingungen vieler Kinder und Familien zu verbessern. Hier schreibt Laura, was sie auf der Reise erlebte.

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Verstehen, was es bedeutet, nichts zu haben

Freundschaft geschlossen: Mikiyas Sintayenu World Vision Jugendbotschafterin na Riedel (Foto: World Vision)

“Unsere “kleinen Problemchen” erscheinen im Verhältnis zu denen der Äthiopier lächerlich”, findet World Vision Jugendbotschafterin Joanna Riedel. Im November reiste sie mit Jugendbotschafterin Laura Eckert und unseren Jugendreferenten Rafael und Denise nach Äthiopien – und erlebte eine Woche, die viel in ihr verändert hat.

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Nawatakia mwaka mwema wenye mafanikio na salamu kutoka Nairobi!

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Das heißt: Ein frohes neues Jahr und viele Grüße aus Nairobi! Seit Oktober 2014 lebe und arbeite ich nun in der Millionenstadt am Rande des Rift Valleys. Der einjährige Aufenthalt ist Teil des Trainee-Programms, das ich bei World Vision Deutschland absolviere. In Deutschland habe ich zuerst als Projektassistentin und dann als Trainee in der Abteilung Humanitäre Hilfe gearbeitet. Nun werde ich ein Jahr im Somalia-Büro von World Vision tätig sein.

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Sauberes Örtchen in Ghana: “Jetzt werden unsere Kinder nicht mehr ständig krank”

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“Ich bin stolz auf mein Dorf, weil wir jetzt im ganzen Land als “saubere Gemeinde” bekannt sind”, sagt Atampure begeistert. So war das nicht immer in der kleinen bäuerlichen Gemeinde Atosali in der Region Oberer Osten in Ghana. Atosali war einmal die Verkörperung schlechter Hygienebedingungen.

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