Nord Irak (5/6): Flüchtlinge in den Bergen erhalten Unterstützung

Die finanzielle Unterstützung mildert die schwierig Lage der geflohenen Familien.

Auch im Norden der Kurdischen Autonomie Region unterstützt World Vision die geflohenen Menschen. Täglich werden es mehr, eine sichere Verbindung ins Sindschar Gebirge nutzen viele jesidischen Familien zur Flucht. In einem Dorf mit Blick auf Syrien führt World Vision eine Verteilung von Bargeld an Familien durch. Die finanzielle Unterstützung soll dabei helfen durch die Winterzeit …

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Leben und Arbeiten in Westafrika – eine Kollegin berichtet von ihrer Zeit vor Ort

JH in Westafrika

Von Judith Haase Vor einigen Wochen habe ich das World Vision Buero in Deutschland verlassen, ein paar grosse schwere Koffer gepackt und mein Leben nach Afrika verlagert. Nach meiner Arbeit als Fachreferentin fuer Ernaehrung und Gesundheit bei World Vision Deutschland habe ich nun seit Kurzem eine Stelle im World Vision Westafrikabuero aufgenommen, bei der es neben …

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Mädchenbeschneidung gemeinsam beenden

Besonders in der jüngeren Generation, die durch Bildung und Aufklärung mehr Abstand von der Tradition gewonnen hat, gibt es inzwischen viele Gegner der Mädchenbeschneidung. Es gibt aber in allen Altersgruppen, bei Frauen wie Männern, auch Befürworterinnen, die ganz unterschiedliche Interessen damit verbinden.

In Kenia gibt es Demonstrationen gegen und Demonstrationen für die Beschneidung von Mädchen. Warum gibt es trotz vieler Kampagnen und Gesetze noch Widerstände gegen eine Aufgabe der Tradition und wie könnten Lehren aus den bisherigen Bemühungen dazu genutzt werden, Mädchen noch effektiver zu schützen? Diesen Fragen geht der Beitrag unserer Gastautorin Martha Tureti aus Kenia zum internationalen Tag “Null Toleranz gegen Genitalverstümmelung” nach.

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Nord-Irak (3/6): Jesiden finden Zuflucht in Rohbau

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Viele Jesiden aus dem Sindschar-Gebirge an der Grenze zu Syrien haben sich nach Dohuk gerettet, eine Stadt im Norden Iraks. Hier wohnen viele in Rohbauten, andere in den großen Flüchtlingslagern. Allein in der Region um Dohuk konnte 992 Familien geholfen werden. Schutz vor der Kälte durch die Versorgung mit Decken und Öfen, Verteilung von Hygiene-Sets …

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Nord-Irak (2/6): Essensgutscheine – Ein Stück Würde

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Zumeist sind die Menschen mit dem nackten Leben davon gekommen. Ihr Hab und Gut mussten sie bei der überstürzten Flucht vor der Gewalt zurück lassen. Viele stammen aus Mosul – zurück können sie nicht. Allein in Erbil sind es 19 000 Haushalte, die von der Hilfe von World Vision profitieren. World Vision versorgt die Flüchtlinge zusammen mit dem …

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Nord-Irak (1/6): Flüchtlinge im Supermarkt

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Christoph Waffenschmidt berichtet von seiner Reise in den Nord-Irak. Flüchtlinge sollen sich selbst aussuchen können, was sie benötigen. Die Essensgutscheine und Geldzuteilungen machen es möglich. World Vision Mitarbeiterin Moyra Mahari ist überzeugt: “Selbst zu entscheiden, bedeutet ein Stück Freiheit und Würde zu erhalten. Die Familien wissen selbst meist besser was gerade dringend benötigt wird.” Rund …

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Impfungen retten Leben: Von gesunden Kindern und freiwilligen Helferinnen in Mauretanien

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Impfungen retten Kinderleben, denn sie schützen wirkungsvoll und kostengünstig vor Krankheiten wie Polio, Hepatitis und Lungenentzündung. Schlimm: Bis heute haben 20 Prozent der Kinder weltweit keinen Zugang dazu. Das soll sich ändern! World Vision ist Mitglied der Impfallianz Gavi, die Ende Januar auf einer Geberkonferenz in Berlin erneut Milliarden für Impfungen in den ärmsten Ländern der Welt einsammeln will. Auch in unserer Projektarbeit spielt das Thema eine wichtige Rolle. In vielen Gebieten haben Familien häufig kaum Zugang zu Impfungen. Dort bauen wir Gesundheitszentren mit auf, schulen die Bevölkerung und bilden freiwillige Impfbotschafter aus. Ein Beispiel aus Mauretanien.

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Appell aus dem Nordirak an die Mächtigen in Davos: Setzt Macht und Geld für Frieden und Flüchtlinge ein!

"Flüchtling" heißt dieses kleine Mädchen im Nordirak. Seine Mutter hat es kurz nach der Ankunft in Erbil zur Welt gebracht und den Namen nach ihrer Lebenssituation gewählt. "Es sind menschliche Schicksale wie diese, die mich berühren und uns ermutigen, für die Opfer ungelöster Konflikte einzutreten", sagt Christoph Waffenschmidt.

Im nahen Osten hat der Winter die Lage vieler Flüchtlinge verschlimmert und World Vision Vorstand Christoph Waffenschmidt ist in den Nordirak gereist, um mehr Hilfen für sie zu ermöglichen. Da sich im Schweizer Winterurlaubsgebiet Davos gerade die Mächtigsten der Welt treffen, schickt er einen dringenden Appell dorthin.

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Lambwe-Projekt in Kenia: Wiederaufbauhilfe für die Natur und ein gutes Auskommen für die Menschen

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Die Landwirtschaft muss nicht nur immer mehr Menschen auf der Erde ernähren, sondern auch vielen anderen Anforderungen gerecht werden. Während der grünen Woche in Berlin sind viele Verbraucher und Verbände aktiv, um mehr Schutz für die Artenvielfalt und für bedrohte Ökosysteme sowie eine tierfreundliche Landwirtschaft zu fordern. Auch World Vision geht mit gutem Beispiel voran – mit einem Nachhaltigkeitsprojekt in Kenia.

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Grenzenlose Gastfreundlichkeit und Elend, das fassungslos macht

Laura Eckert, World-Vision-Jugendbotschafterin, umringt von Kindern in #Äthiopien (Foto: World Vision)

Im November 2014 reisten die World Vision-Jugendbotschafterinnen Laura Eckert und Joana Riedel für eine Woche nach Äthiopien, um hautnah mitzuerleben, was Armut bedeutet und wie unsere Projekte dazu beitragen, die Lebensbedingungen vieler Kinder und Familien zu verbessern. Hier schreibt Laura, was sie auf der Reise erlebte.

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