Das Wunder vom Berg: Babies trotzten dem Tsunami-Chaos

s141089-23: The tsunami babies: Born on a mountain top

Mohammed hat am 26. Dezember Geburtstag und gilt in seinem Dorf als das “Wunder vom Berg”, denn er kam in der indonesischen Provinz Aceh auf der Flucht seiner Mutter vor der Tsunami-Welle zur Welt. Dass aus ihm ein fröhlicher Fußballfan werden konnte, ist eine der vielen positiven Wendungen der großen Katastrophe.

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Der Tsunami brachte mich zu World Vision

Die Erinnerung an die große Flutwelle von 2004 ist noch sehr präsent, auch wenn man in den meisten Orten kaum noch spuren der gewaltigen Zerstörungen von damals findet. Ein Kind aus Thailand fertigte in einem der World Vision-Kinderbetreuungszentren damals diese Zeichnung ihrer Erlebnisse an.

Vor 10 Jahren löste ein Seebeben der Stärke 9 im Indischen Ozean die große Tsunami-Flutwelle aus, der nach Schätzungen rund 230.000 Menschen zum Opfer fielen. Die Welle löste viele Tragödien, aber auch weltweite eine große Hilfsbereitschaft aus. World Vision war zeitweise mit über 2.600 Mitarbeitern im Einsatz, um Kinder, Familien und Dorfgemeinschaften bei der Bewältigung der Katastrophe zu unterstützen. In unserem Serien-Rückblick lassen Helfer und betroffene Menschen die Ereignisse und Entwicklungen der letzten Jahre Revue passieren. Den Anfang macht die frühere Geschäftsfrau und heutige World Vision-Mitarbeiterin Boonsri aus Thailand.

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Der World Vision Jahresrückblick 2014

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2014 war ein Jahr, in dem erneut Hunderttausende ihr Leben oder ihr Zuhause verloren haben. In den Krisen in Syrien, Gaza, Irak, auf den Philippinen und an vielen anderen Orten der Welt sind es vor allem Kinder, die leiden. Zugleich konnten wir durch Ihre Spenden hunderttausenden Menschen in Notlagen rund um den Globus helfen. Wir konnten politische Veränderungen in Gang setzen und an vielen Orten dazu beitragen, dass sich Kinder, Familien und ganze Dorfgemeinden langfristig aus dem Kreislauf der Armut befreien. Dafür möchten wir allen Patinnen und Paten, Einzelspendern, Unternehmen und Prominenten herzlich danken.

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Nichts läuft ohne den Chief: Aus dem Alltag eines Entwicklungshelfers

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Seit 14 Jahren ist Thomas Kalytta für World Vision als Entwicklungshelfer im Einsatz, als unser Länderreferent für Tansania und Kenia mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Wobei, “Helfer” trifft die Sache nicht so recht: Thomas sieht sich eher als Berater. Am internationalen Tag des Entwicklungshelfers erklärt er, was seinen Traumjob ausmacht – und was er dabei schnell lernen musste.

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Menschen mit Behinderungen in Vietnam: Alle gewinnen!

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Rund 7,8 Prozent der Bevölkerung in Vietnam – 6,1 Millionen Menschen – leben mit Behinderungen. Viele von ihnen sind Kriegsopfer. Ihre Behinderungen rühren von dem hochgiftigen Kampfmittel Agent Orange her, dass während des Vietnamkriegs eingesetzt wurde. World Vision unterstützt die vietnamesische Gesellschaft auf dem Weg zur Inklusion.

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World Vision Kinderrechte-Vertreter spricht zum 25. Jubiläum der Kinderrechte vor der UN in New York

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25 Jahre Kinderrechte – Wo stehen wir heute? „Ich fühle, dass heute alle Kinder aus dem Libanon mit mir hier sind“. Ehab, 15 Jahre, aus dem Libanon ist der gewählte Vertreter eines von World Vision ins Leben gerufenen Kinderclubs. Die Kinder lernen dort ihre Rechte und viele erfahren so zum ersten Mal, dass sie überhaupt …

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Film über Kinderrechte erreicht UN in New York

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Zum 25. Jubiläum der UN Kinderrechte hat World Vision Kinder und Jugendliche weltweit aufgerufen, als WoVi-Reporter für Kinderrechte Beiträge einzusenden auf die Frage: Wie wünscht Du Dir die Welt? Dafür wurde eine Internet-Plattform als World Vision Kinderrechte Nachrichten-Studio bereitgestellt. Das Ergebnis wurde jetzt in New York UN Vertretern vorgestellt mit der Forderung: Beteiligt Kinder schon heute – auch bei den neuen globalen Zielen der UN!

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Reisebericht zum Patenkind Sherlyn im World Vision-Projekt Nueva Esperanza Dajabon

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von Olaf Maaz und Rosis Beltre Nach noch nicht einmal einem Jahr meiner Patenschaft zu dem dominikanischen Mädchen Sherlyn (5 Jahre alt) hatte ich schon die Gelegenheit Sherlyn und Ihre Mutter zu treffen. Es war eine günstige Konstellation aus Besuch von Bekannten während meiner Urlaubszeit in der dominikanischen Republik und meinem Wunsch, das Mädchen und …

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