Heimat oder Gefahrenzone?

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Im November 2013 tötete Taifun Haiyan auf den Philippinen mehr als 6000 Menschen. Ein Jahr danach haben sich in Tacloban wieder zehntausende Menschen auf dem risikoreichen Küstenstreifen angesiedelt, den die Sturmflut weggespült hatte. Die Regierung verbietet das Bauen, doch die Menschen wissen nicht wohin – das meiste Land ist in den Händen von Firmen und Großgrundbesitzern. World Vision vermittelt.

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Mehr als einer Million Menschen nach Haiyan geholfen

Nebenan ist eine alleinerziehende Mutter eingezogen (Foto: Dorothea Hohengarten/World Vision)

World Vision zählt zu den führenden Hilfsorganisationen, die den Menschen auf den Philippinen nach dem verheerenden Tropensturm Haiyan geholfen haben – auch dank der großen Hilfsbereitschaft in Deutschland. Der Taifun und die Sturmflut, die er auslöste, rissen mehr als 14 Millionen Philippiner aus ihrem bisherigen Leben – 5,9 Millionen davon Kinder. Ein Jahr danach ist der Wiederaufbau in vollem Gang. World Vision hat mehr als eine Million Menschen erreicht.

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Hunger vorbeugen: Was ein Kochwettbewerb bei Müttern in Indien ausrichten kann

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Kein Kind müsste auf diesem Planeten verhungern. Warum es trotzdem passiert, erzählen Claus Kleber und Angela Andersen in dem heute vom ZDF ausgestrahlten Dokumentationsfilm “HUNGER”. Einer der berührendsten Momente ist die Rettung eines kleinen indischen Mädchens in letzter Sekunde. Dass es gar nicht so weit kommen muss, beweisen Mütter aus dem indischen Melghat nach einem von World Vision ausgerichteten Kochwettbewerb.

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Nach Haiyan: Vom Kokusnussbauern zum Handwerker

Renaldo Ispuelas (Foto: Dorothea Hohengarten/World Vision)

“Vielen Dank. Ich möchte allen Menschen in Ihrem Land danken, die uns durch eine Spende geholfen haben“. Das sind die ersten Worte, die Renaldo Ispuelas ausspricht, als er die Treppe des Rohbaus zu uns herabsteigt. Dankbarkeit auszudrücken für die internationale Hilfsbereitschaft nach Taifun Haiyan – das ist ihm, wie vielen Menschen auf der Insel Leyte, ein Jahr nach der Katastrophe eine Herzensangelegenheit.

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Ein Jahr nach Sturm Haiyan: Ein neues Zuhause für die, die es am schwersten haben

Endlich zuhause! Abdon und Herminia sind glücklich. (Foto: Klaus Becker/World Vision)

Mehr als 400 stabile, sturmfeste Häuser hat World Vision auf der Insel Leyte seit Taifun Haiyan gebaut. Einziehen dürfen dort Menschen, die nicht aus eigener Kraft ein neues Zuhause aufbauen können. Zum Beispiel das Ehepaar Valida. Herminia, 76, erlitt vor einem halben Jahr einen Schlaganfall. Seitdem ist sie halbseitig gelähmt. Für das Seniorenpaar beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt.

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Wyne und das Knistern der Pesos: Wie eine Spargruppe für Taifun Haiyan gerüstet war

Wyne Tupaz, 22, Mutter von zwei Töchtern, ist zählendes und zahlendes Mitglied der Spargruppe von El Pilar auf Leyte (Foto: Dorothea Hohengarten/World Vision)

Wyne liebt das Gefühl, wenn Peso-Scheine zwischen ihren Fingern knistern. “Ich hab nur einen einfachen Schulabschluss”, sagt sie und grinst schüchtern, “aber das mach’ ich gerne: Geld zählen.” Wyne, 22, sitzt vor dem Dorfkiosk. Nebenan brausen kleine LKW über die Durchgangsstraße, die Ladeflächen voller frisch geerntetem Reis. Hinter ihr haben die anderen Frauen gerade die große Schatulle mit Geld zugeschlossen. Wenn Wyne davon erzählt, was ihr vor knapp einem Jahr widerfahren ist – und mit ihr allen anderen im Dorf – dann hört ihr Grinsen auf. Die Tränen kommen.

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Einblicke in das Leben in der Mongolei: Vom Wohnen in der Jurte bis hin zum Reittier der “anderen Art”

Zu bEsuch beim Patenkind

Von Gabriele Wurzel Vor 8 Jahre übernahm ich die Patenschaft für Odonzaya, die damals 5 Jahre alt war. Sie lebt mit ihren Eltern und Geschwistern in der Region Bor Undur, ca. 330 km südwestlich von Ulaan Baatar. Über Briefe und Päckchen hielten wir die ganzen Jahre über World Vision Kontakt. Post aus der Mongolei zu bekommen …

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Kleines Paradies: 30 Jahre nach der Hungersnot in Antsokia, Äthiopien

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Vor drei Jahrzehnten gingen schreckliche Bilder aus dem Antsokia-Tal in Äthiopien um die Welt – Bilder von Verhungerten, von zehntausenden vom Hunger gezeichneten Menschen. World Vision kam, um Nothilfe zu leisten. Und wir blieben bis heute, um die Menschen dabei zu unterstützen, aus dem “Tal des Todes” ein Tal des Lebens zu machen. Unsere Projektleiterin Ute Diemer beschreibt, wie aus einem Nothilfeprojekt ein umfassendes Selbsthilfeprogramm wurde, das demnächst endet.

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Eine Patin berichtet von ihrem Besuch in Vietnam

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Im August 2014 haben World-Vision Patin Silke Boschert und ihr Lebensgefährte Martin Novak ihren Patenjungen Thien in Trieu Phong in Zentralvietnam der Provinz Quang Tri besucht. In den Monaten zuvor hatten sie mit einer Spendeoffensive 508,- € von Freunden, Arbeitskollegen und Familie gesammelt. „Ich dachte, wenn jede Person die wir kennen 1,- € spendet – …

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