Mali: Gemüsegarten ernährt die Familien und stärkt Ansehen der Frauen

  Mali. Ein Land mit trostlosen Feldern, Trockenheit, Staub, Hitze, Müllhaufen. Nahrungsmittelknappheit, Familien, die ums Überleben kämpfen, ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit – so sieht es derzeit in vielen ländlichen Gegenden aus. In dem Dorf Tion (etwa 400 Kilometer von Malis Hauptstadt entfernt und nahe der Grenze zu Burkina Faso) bietet sich dagegen anderes Bild: schwatzende …

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Ein staubtrockener Workshop mit fruchtbaren Ergebnissen

Seit vielen Jahren unterstützt World Vision in regionalen Entwicklungsprogrammen (ADPs) in Mali die dort lebenden Menschen bei ihrem Wunsch, für ihre Kinder und sich eine bessere Zukunft zu schaffen. Damit die Programme erfolgreich sind und immer wieder an veränderte Bedingungen angepasst werden, kontrollieren World Vision Mitarbeiter die erreichten Ergebnisse. In Evaluierungen, so der Fachbegriff, wird …

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Kinder, Ziegen und ein besonderes Geschenk: Patenbesuch in Malawi

Herzliche Aufnahme im Dorf des Patenkindes

Nach einem Besuch im westafrikanischen Benin 2001 entschied sich Nina Rath 2006 für eine Patenschaft von World Vision für ein kleines, afrikanisches Mädchen. Nach ständigem Briefkontakt mit der Familie hat sie dann den Besuch ins Auge gefasst, und hat nun die Freude die kleine Joyce, ihre Familie und die Lebensumstände vor Ort selbst kennenzulernen gehabt. Hier ihre Erlebnisse und Eindrücke:

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Äthiopien – Wie Hilfe ankommt

Vor fast dreißig Jahren herrschte eine verheerende Hungersnot in einer Gegend nordöstlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Die Bilder der entkräfteten Kinder gingen um die Welt. Rund acht Millionen Äthiopier waren durch die Dürre betroffen und Schätzungen zufolge starben eine halbe bis eine Millionen Menschen. Genaue Zahlen gibt es nicht. Und heute? World Vision ist …

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Zu Besuch bei meinem Patenkind in Mosambik

Scanned Document

von Sven Beier Am 19.12.2011 bin ich am Vormittag in Nampula gelandet. Herr Nhamilaudo und Frau Vida, das World Vision-Personal, haben mich am Flughafen abgeholt. Frau Vida hat mich schon beim ersten Besuch im Projekt begleitet. Zuerst bin ich ins Hotel gebracht worden, später bin ich für ein Gespräch in das World Vision-Büro abgeholt worden. Am Nachmittag haben …

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Zeit zu danken und Abschied zu nehmen

Kenia-Reiseblog von Thomas Kalytta, 12. Tag Es heißt Abschied nehmen. Ich bedanke mich besonders beim Projektleiter William Chebi für seine exzellente Koordination, Gastfreundschaft und Geduld. Frühmorgens brechen wir zur Rückfahrt nach Nakuru auf. Die nächste Tankstelle ist ca. 110 km entfernt und wir mussten schon privat  Sprit besorgen, damit wir die weit abgelegenen Dörfer erreichen konnten. …

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Hier regt sich Widerstand gegen frauenfeindliche Bräuche

Kenia-Reiseblog von Thomas Kalytta, 10. Tag Nach 45 Minuten taucht ein langes Steingebäude hinter den Büschen auf. 17 Mädchen aus den Klassen 5-8 der Schule in Kapnyayi erwarten uns zum Gruppeninterview. Wir wollen gerne hören, was sie über ihre Situation, über Kinderrechte, Bildungschancen und  Geschlechterrollen zu sagen haben. Mädchen kommen sonst kaum zu Wort. Deshalb werden …

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