Operation „Pentecost“ in Vanuatu – Teil 2 : Menschenkette am Strand und Sturmwarnung am Abend

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Mit einem Schiff und 25.000 Hilfsgütern an Bord ist unsere Mitarbeiterin Katharina Witkowski zur abgelegenen Insel Pentecost aufgebrochen, um die vom Zyklon geschädigten Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen und sie beim Wiederaufbau zerstörter Häuser zu unterstützen. Wie erhofft, hat sich die Nachricht von der Ankunft des Teams schnell herum gesprochen.

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Hilfe kommt per Schiff: Operation “Pentecost” in Vanuatu

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Spitz ragt die Pentecost- Insel aus dem Wasser. Hier wollen wir knapp 20.000 Menschen Hilfe bringen, um die Folgen des Zyklon Pam zu bewältigen. Die kaum vorhandene Infrastruktur stellt uns vor große Herausforderungen.

Drei Monate nach der Wirbelsturm-Katastrophe auf der Insel Vanuatu leitet unsere krisenerfahrene Mitarbeiterin Katharina Witkowski dort einen ungewöhnlichen Hilfseinsatz: mit einem Schiff umrundet sie einen Monat lang die abgelegene Insel Pentecost, um rund 20.000 Menschen Werkzeuge und andere Hilfsgüter zu bringen. Viel Dschungel und wenige Straßen gibt es dort. In einer kleinen Serie berichten wir über ihre Erlebnisse.

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Familie Endebrock zu Besuch bei ihrem Patenkind Kholiwe in Matsanjeni, Swasiland

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Ein Bericht von Fam. Endebrock

Auf unserer Rundreise durch Südafrika führte uns unser Weg auch durch Swasiland. Wir hatten schließlich die Gelegenheit genutzt, das dortige World Vision-Projekt in Matsanjeni im Süden Swasilands zu besuchen. Während das Projekt schon einige Jahre läuft, hatten wir erst im letzten Jahr die Patenschaft für die 11-jährige Kholiwe übernommen.

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Südsudan: Die Krise darf keine Katastrophe werden

Millionen Menschen im Südsudan droht eine Hungersnot

Die Kinder im jüngsten Staat der Welt kennen nur das Elend. Hunger, Durst, Gewalt, Flucht und Krankheiten prägen den Alltag im Südsudan. Und seit Anfang des Jahres wird es immer schlimmer. Denn Rebellen und Regierungssoldaten kämpfen in einigen Teilen des Landes wieder gegeneinander und die Kinder und ihre Familien stehen vor einer Hungerkatastrophe.

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795 Gründe für ein Dankeschön: Projekt gegen Kinder-Ausbeutung macht Fortschritte

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Den Grund für unsere Arbeit in Nilphamari und Rangpur findet man auf den Feldern, vor den Rikschas, auf den Bahnhöfen und in den Werkstätten: Überall arbeiten Kinder mit. Manche von ihnen gehen zur Schule, aber viele brechen die Schule früh ab, da sie keine Zeit, keine Kraft oder auch zu wenig Unterstützung in den Elternhäusern bekommen. …

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Zwischen Ebola Nothilfe für Sierra Leone und Bekämpfung von Mangelernährung im Sahel

Judith Haase vor Ort

Nachdem ich Ende September letztes Jahr in den Senegal gekommen bin, um die Kollegen in Westafrika bei der Beschaffung von Mitteln für verbesserte Ernährung und Gesundheit in der Region zu unterstützen, wurde die Ebola Epidemie schlimmer – viele Menschen infizierten sich und starben, an dem sich leicht verbreitenden, gefährlichen Virus.

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Kinderarbeiterin in einer Textilfabrik

Ernster Blick auf ernste Tatsachen. "Ich muss realistisch sein", sagt ihre Mutter, die selbst schon als Kind arbeiten musste. 
Foto: Mark Nonkes

Mindestens jedes 10. Kind auf der Welt muss arbeiten, damit seine Familie überleben kann. Viele dieser Kinder stellen Produkte her, die wir konsumieren. Bithi aus Bangladesh zum Beispiel näht 12 Stunden pro Tag Taschen für Designer-Jeans, die sie sich selbst nie leisten kann. Solche Kinderarbeit zerstört Träume und Entwicklungschancen von Millionen Mädchen und Jungen. Jeder kann etwas dagegen tun!

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G7 müssen Entwicklungsländer in Bezug auf Umweltkatastrophen stärker unterstützen

Cyclone Pam photo gallery – one month on

Der G7-Gipfel hat heute zum Klimaschutz beraten und sich auf ein Zwei-Grad-Ziel festgelegt, verbunden mit dem Ausstieg aus fossilen Energien und erfreulicherweise auch die Bereitstellung von Geldern für den Klimafonds bekräftigt. Wir rufen im Interesse der ärmsten und am meisten in ihrer Existenz bedrohten Menschen dazu auf, solchen Bekenntnissen auch verbindliche Maßnahmen folgen zu lassen.

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