Große Spende von „RTL – Wir helfen Kindern“: Hilfe für ehemalige Kindersoldaten aus dem Ostkongo

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Mit großer Freude fand am 1. Juni 2015 die Spendenscheckübergabe in Köln von RTL Charity- Gesamtleiter Wolfram Kons, dem BAP- Frontmann Wolfgang Niedecken und World Vision statt. Als eine der geförderten Initiativen von “RTL- Wir helfen Kindern” bekam das Projekt zur Wiedereingliederung von ehemaligen Kindersoldaten von der Stiftung einen Scheck in Höhe von 226.085 € für das Kindersoldatenprojekt Rebound überreicht. Bild (von l. nach r.): Wolfram Kons (RTL), Wolfgang Niedecken (BAP) und Eva Martin (World Vision)

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Eine Dorfchefin verteidigt das Familien-Glück

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Dorfchefin Sonat weiß, dass Kinder in einer gesunden Familie am glücklichsten sind und lädt oft in ihr Haus ein, um anderen Familien zu helfen, dieses Glück zu erleben.

Der internationale Tag der Familie ist ein guter Anlass auf das besondere Glück aufmerksam zu machen, das das Leben in einer Familie ausmacht. In unserer Projektregion Tbeng Meanchey in Kambodscha schien mir dieses Glück sehr greifbar zu sein, in vielen kleinen Momenten, die ich zusammen mit meinem Kollegen Vanndeth Um mit der Kamera festgehalten habe. …

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Starthelfer-Projekte in Uganda: Wie durch mobile Kliniken die Hilfe ins Dorf kommt!

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Unsere Länderreferentin Karin Model war soeben vor Ort in Uganda und hat sich ein Bild von den Fortschritten der Starthelfer-Aktivitäten gemacht. Dabei geht es nicht nur um akute medizinische Versorgung von Schwangeren, Babys und Kleinkindern, sondern auch um Anleitung zu gesunder Ernährung, Vorsorgemaßnahmen und Hygiene.

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Lernen, Sparen, Investieren: Mütter in Mauretanien

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In Mauretanien haben Frauen im öffentlichen Leben mehr Freiräume als in manchen anderen islamischen Ländern. Müttern bleibt bei durchschnittlich mehr als vier Kindern natürlich wenig Zeit diese Freiräume zu nutzen. Die Gründung von Kinderzentren und Spargruppen im Projektgebiet Arafat 1 hat vielen Müttern neue Power gegeben. Länderreferentin Kerstin Koch möchte Ihnen das herausragende und auch vom Staat anerkannte Engagement dieser Frauen gerne vorstellen.

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Kleinkinder in Indien: Von Anfang an richtig fördern

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Bedürftige Kinder von Anfang an zu fördern, ist dringend nötig. Denn Armut kann für Kleinkinder schnell zu einer Frage des Überlebens werden. Eigentlich harmlose Krankheiten wie Durchfall führen in den ersten Lebensjahren häufig zum Tod – wenn sie unbehandelt bleiben. Phasen von Mangelernährung verursachen Entwicklungsstörungen oder Behinderungen, die das ganze Leben beeinträchtigen. Ein Bericht von unseren Projekten in Indien von Anja Gold:

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Der verrückte weiße Bauer

Tony Rinaudo (r.) im Gespräch mit Bauer Ergene in Humbo, Äthiopien (Foto: Silvia Holten/World Vision)

Wir fahren nach Südäthiopien in die Region Humbo. Etwa sechs Stunden dauert die Fahrt von Addis Abeba aus. Vor vielen hundert Jahren war Äthiopien ein grünes Land, heute sind viele Regionen völlig vertrocknet. Wir sind erschrocken, wie degradiert das Land teilweise ist. Oft sehen wir tiefe Gräben von drei und mehr Metern Tiefe, die der Regen und die Fluten in die Erde gefressen haben. Hier und da stehen einzelne Bäume auf grauen, von der Sonne ausgedörrten Äckern. Rinder und Ziegenherden drängen sich im Schatten. Die Hitze lässt die Luft über dem Boden flimmern.

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„SOS Europa… verschlungen von den Wellen“

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Von Marius Wanders, World Vision International-Vertreter bei der EU Zur Zeit sehen wir im Internet und in den Zeitungen die fürchterlichen Bilder der Bergungsarbeiten der italienischen Küstenwache, nachdem ein Schiff mit vermutlich 950 Menschen an Bord gesunken ist. Dreihundert der Flüchtlinge sollen unter Deck eingesperrt gewesen sein. Es ist das schwerste Unglück seit Jahrzehnten, so viel steht fest. Das …

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“Das beste für mich!” – Wie eine Gesundheitsbotschafterin einer jungen Frau zum Glück verhalf

GesundheitsbotschafterinLaxmi (l.) besucht Sita und ihre Tochter Sujita (Foto: World Vision Nepal)

Wie fühlt es sich an, wenn man Kinder haben will und berechtigte Angst davor hat, dass das niemals klappen wird? So erging es Sita, 21, als sie zum vierten Mal schwanger wurde. Sie hatte Fehlgeburten im sechsten, vierten und fünften Monat hinter sich – wie es dazu gekommen war, wusste sie nicht. Doch dann wurde alles gut. Inzwischen ist Sita die Mutter der kleinen Sujita.

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Erfahrungsbericht aus dem Projekt „Tekove“ in Camiri, Bolivien

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von Marc Krüger, April 2015, Leonberg Im Herbst 2014 beschlossen meine aus Bolivien stammende Frau Teresa und ich, dass wir im Rahmen eines Familienbesuchs, vor Ort, unser bolivianisches World Vision-Patenkind Enrique und seine Familie kennenlernen wollten. Bald darauf setzten wir uns mit World Vision in Deutschland in Kontakt um unser Anliegen auf den Weg zu …

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