Lernen, Sparen, Investieren: Mütter in Mauretanien

Muetter

In Mauretanien haben Frauen im öffentlichen Leben mehr Freiräume als in manchen anderen islamischen Ländern. Müttern bleibt bei durchschnittlich mehr als vier Kindern natürlich wenig Zeit diese Freiräume zu nutzen. Die Gründung von Kinderzentren und Spargruppen im Projektgebiet Arafat 1 hat vielen Müttern neue Power gegeben. Länderreferentin Kerstin Koch möchte Ihnen das herausragende und auch vom Staat anerkannte Engagement dieser Frauen gerne vorstellen.

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Kleinkinder in Indien: Von Anfang an richtig fördern

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Bedürftige Kinder von Anfang an zu fördern, ist dringend nötig. Denn Armut kann für Kleinkinder schnell zu einer Frage des Überlebens werden. Eigentlich harmlose Krankheiten wie Durchfall führen in den ersten Lebensjahren häufig zum Tod – wenn sie unbehandelt bleiben. Phasen von Mangelernährung verursachen Entwicklungsstörungen oder Behinderungen, die das ganze Leben beeinträchtigen. Ein Bericht von unseren Projekten in Indien von Anja Gold:

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Der verrückte weiße Bauer

Tony Rinaudo (r.) im Gespräch mit Bauer Ergene in Humbo, Äthiopien (Foto: Silvia Holten/World Vision)

Wir fahren nach Südäthiopien in die Region Humbo. Etwa sechs Stunden dauert die Fahrt von Addis Abeba aus. Vor vielen hundert Jahren war Äthiopien ein grünes Land, heute sind viele Regionen völlig vertrocknet. Wir sind erschrocken, wie degradiert das Land teilweise ist. Oft sehen wir tiefe Gräben von drei und mehr Metern Tiefe, die der Regen und die Fluten in die Erde gefressen haben. Hier und da stehen einzelne Bäume auf grauen, von der Sonne ausgedörrten Äckern. Rinder und Ziegenherden drängen sich im Schatten. Die Hitze lässt die Luft über dem Boden flimmern.

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„SOS Europa… verschlungen von den Wellen“

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Von Marius Wanders, World Vision International-Vertreter bei der EU Zur Zeit sehen wir im Internet und in den Zeitungen die fürchterlichen Bilder der Bergungsarbeiten der italienischen Küstenwache, nachdem ein Schiff mit vermutlich 950 Menschen an Bord gesunken ist. Dreihundert der Flüchtlinge sollen unter Deck eingesperrt gewesen sein. Es ist das schwerste Unglück seit Jahrzehnten, so viel steht fest. Das …

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“Das beste für mich!” – Wie eine Gesundheitsbotschafterin einer jungen Frau zum Glück verhalf

GesundheitsbotschafterinLaxmi (l.) besucht Sita und ihre Tochter Sujita (Foto: World Vision Nepal)

Wie fühlt es sich an, wenn man Kinder haben will und berechtigte Angst davor hat, dass das niemals klappen wird? So erging es Sita, 21, als sie zum vierten Mal schwanger wurde. Sie hatte Fehlgeburten im sechsten, vierten und fünften Monat hinter sich – wie es dazu gekommen war, wusste sie nicht. Doch dann wurde alles gut. Inzwischen ist Sita die Mutter der kleinen Sujita.

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Erfahrungsbericht aus dem Projekt „Tekove“ in Camiri, Bolivien

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von Marc Krüger, April 2015, Leonberg Im Herbst 2014 beschlossen meine aus Bolivien stammende Frau Teresa und ich, dass wir im Rahmen eines Familienbesuchs, vor Ort, unser bolivianisches World Vision-Patenkind Enrique und seine Familie kennenlernen wollten. Bald darauf setzten wir uns mit World Vision in Deutschland in Kontakt um unser Anliegen auf den Weg zu …

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Wanderarbeiter-Baby Pich: Letzter Ausweg Kraftbrei

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Als Baby wurde Pich von ihrer Mutter getrennt – sie ging auf der Suche nach Arbeit in die Hauptstadt. Deshalb wurde das kleine Mädchen nicht gestillt. Pich verlor nach der Geburt so viel Gewicht, dass ihre Großmutter um ihr Leben bangte – bis eine World-Vision-Ernährungsinitiative ihr neue Kraft gab.

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Ihre Hilfe wirkt: In Ngoyila sind Kinder jetzt gesünder

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Gut ausgebildete Gesundheitshelfer, informierte Bewohner: Mit dem Regionalentwicklungsprogramm Ngoyila stärkt World Vision das Gesundheitssystem in Sierra Leone. Verbesserte Strukturen wappnen die Menschen nicht nur gegen Ebola – hier tragen sie auch dazu bei, die Kindersterblichkeit zu senken. Doch es gibt auch Herausforderungen.

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Vanuatu: 160.000 Menschen auf Hilfe angewiesen

Nach dem verheerenden Zyklon Pam sind 160.000 Menschen im Inselstaat Vanuatu auf Nothilfe angewiesen. World Vision hat in Zusammenarbeit mit der UN und Regierungsbehörden diese Zahl nach umfangreichen Erkundungen in betroffenen Gebieten ermittelt. Der Einsatz von World Vision in dem Inselstaat soll für zunächst ein Jahr fortgesetzt werden. „Diese Nothilfe wird in aufeinander abgestimmten Phasen …

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