Wanderarbeiter-Baby Pich: Letzter Ausweg Kraftbrei

s150284-1: Tieto Global Oy and World Vision conducts dental mission in North Cebu

Als Baby wurde Pich von ihrer Mutter getrennt – sie ging auf der Suche nach Arbeit in die Hauptstadt. Deshalb wurde das kleine Mädchen nicht gestillt. Pich verlor nach der Geburt so viel Gewicht, dass ihre Großmutter um ihr Leben bangte – bis eine World-Vision-Ernährungsinitiative ihr neue Kraft gab.

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Ihre Hilfe wirkt: In Ngoyila sind Kinder jetzt gesünder

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Gut ausgebildete Gesundheitshelfer, informierte Bewohner: Mit dem Regionalentwicklungsprogramm Ngoyila stärkt World Vision das Gesundheitssystem in Sierra Leone. Verbesserte Strukturen wappnen die Menschen nicht nur gegen Ebola – hier tragen sie auch dazu bei, die Kindersterblichkeit zu senken. Doch es gibt auch Herausforderungen.

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Vanuatu: 160.000 Menschen auf Hilfe angewiesen

Nach dem verheerenden Zyklon Pam sind 160.000 Menschen im Inselstaat Vanuatu auf Nothilfe angewiesen. World Vision hat in Zusammenarbeit mit der UN und Regierungsbehörden diese Zahl nach umfangreichen Erkundungen in betroffenen Gebieten ermittelt. Der Einsatz von World Vision in dem Inselstaat soll für zunächst ein Jahr fortgesetzt werden. „Diese Nothilfe wird in aufeinander abgestimmten Phasen …

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Klimafreundliche Vielfalt gedeiht in Frauen-Händen

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Diese Frauen sind Pionierinnen für klimafreundliche Landwirtschaft: Jeniffer L. und Khadista L.  bewirtschaften eine Ökofarm im Hochland von Samburu. Wir begleiten ihre Arbeit im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber den häufigen Dürren in Kenia. Gleich hinter dem Hühnerstall und dem aufgezogenen Kalb betritt man den Gemüsegarten, in dem jetzt …

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Viel Freude beim Besuch des Patenkindes in Swasiland – eine World Vision-Patin berichtet

Sibusio

von Ilona Burger Nach 6 Jahren Patenschaft in Swaziland war es endlich soweit: nach vielen Vorbereitungen, einigen Mails und Telefonaten konnte ich nun endlich mein Patenkind Sibusiso und seine Familie im Matsanjeni-Projekt in Swaziland besuchen! Wandile ein Mitarbeiter von World Vision in Swaziland traf uns am Morgen am Lavumisa-Boarder und es war ein sehr herzliches …

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“1686 ist meine Zahl”: Ebola und die Würde einer Kinderbestattung

Maseray, 45, trägt das an Ebola gestorbene Kind aus dem Haus zum Begräbnis (Foto: Jonathan Bundu, World Vision)

Maseray weiß, wie Ebola tötet. Das Virus hat ihr den Ehemann, die Schwester und eine weitere enge Verwandte genommen, auf seinem mittlerweile neunmonatigen Amoklauf durch Sierra Leone. Auch sie selbst erkrankte. – und überlebte. Nun ist sie Mitglied in einem Team für würdevolle Bestattungen von Ebola-Opfern. Und heute ist ihr erster Einsatz.

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Der Besuch meiner Patenkinder Jhon und Medalin im Oktober 2014 in Peru

PGRB

Von Edite und Bernhard Wagner Ursprünglich wollten wir (mein Mann und ich) den Besuch der Patenkinder in unsere Rundreise mit einplanen, was aber nicht ging, weil das Reisebüro diese Gegend nicht mehr anbietet. Das war aber auch weiter kein Problem, weil das Reisebüro uns die notwendigen Tipps und Informationen natürlich nicht vorenthalten hat und uns …

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17 Jahre Albtraum: Die Geschichte einer Genitalverstümmelung

Binta standing in front of a farm in her village

Mit 27 Jahren trägt Binta schwer an den Folgen der Verstümmelung, die sie vor 17 Jahren erlitten hat. Sie blickt auf ein Leben voller Schmerz und Scham zurück. Die Hoffnung, eines Tages Mutter zu werden, hat sie verloren. Ihr einziger Wunsch ist es, dass andere Mädchen nicht auch Opfer weiblicher Genitalverstümmelung werden.

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