Klimafreundliche Vielfalt gedeiht in Frauen-Händen

15 SAPLIP tka (5)

Diese Frauen sind Pionierinnen für klimafreundliche Landwirtschaft: Jeniffer L. und Khadista L.  bewirtschaften eine Ökofarm im Hochland von Samburu. Wir begleiten ihre Arbeit im Rahmen eines von der EU geförderten Projektes zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber den häufigen Dürren in Kenia. Gleich hinter dem Hühnerstall und dem aufgezogenen Kalb betritt man den Gemüsegarten, in dem jetzt …

» Den ganzen Artikel lesen

Viel Freude beim Besuch des Patenkindes in Swasiland – eine World Vision-Patin berichtet

Sibusio

von Ilona Burger Nach 6 Jahren Patenschaft in Swaziland war es endlich soweit: nach vielen Vorbereitungen, einigen Mails und Telefonaten konnte ich nun endlich mein Patenkind Sibusiso und seine Familie im Matsanjeni-Projekt in Swaziland besuchen! Wandile ein Mitarbeiter von World Vision in Swaziland traf uns am Morgen am Lavumisa-Boarder und es war ein sehr herzliches …

» Den ganzen Artikel lesen

“1686 ist meine Zahl”: Ebola und die Würde einer Kinderbestattung

Maseray, 45, trägt das an Ebola gestorbene Kind aus dem Haus zum Begräbnis (Foto: Jonathan Bundu, World Vision)

Maseray weiß, wie Ebola tötet. Das Virus hat ihr den Ehemann, die Schwester und eine weitere enge Verwandte genommen, auf seinem mittlerweile neunmonatigen Amoklauf durch Sierra Leone. Auch sie selbst erkrankte. – und überlebte. Nun ist sie Mitglied in einem Team für würdevolle Bestattungen von Ebola-Opfern. Und heute ist ihr erster Einsatz.

» Den ganzen Artikel lesen

Der Besuch meiner Patenkinder Jhon und Medalin im Oktober 2014 in Peru

PGRB

Von Edite und Bernhard Wagner Ursprünglich wollten wir (mein Mann und ich) den Besuch der Patenkinder in unsere Rundreise mit einplanen, was aber nicht ging, weil das Reisebüro diese Gegend nicht mehr anbietet. Das war aber auch weiter kein Problem, weil das Reisebüro uns die notwendigen Tipps und Informationen natürlich nicht vorenthalten hat und uns …

» Den ganzen Artikel lesen

17 Jahre Albtraum: Die Geschichte einer Genitalverstümmelung

Binta standing in front of a farm in her village

Mit 27 Jahren trägt Binta schwer an den Folgen der Verstümmelung, die sie vor 17 Jahren erlitten hat. Sie blickt auf ein Leben voller Schmerz und Scham zurück. Die Hoffnung, eines Tages Mutter zu werden, hat sie verloren. Ihr einziger Wunsch ist es, dass andere Mädchen nicht auch Opfer weiblicher Genitalverstümmelung werden.

» Den ganzen Artikel lesen

Nord Irak (5/6): Flüchtlinge in den Bergen erhalten Unterstützung

Die finanzielle Unterstützung mildert die schwierig Lage der geflohenen Familien.

Auch im Norden der Kurdischen Autonomie Region unterstützt World Vision die geflohenen Menschen. Täglich werden es mehr, eine sichere Verbindung ins Sindschar Gebirge nutzen viele jesidischen Familien zur Flucht. In einem Dorf mit Blick auf Syrien führt World Vision eine Verteilung von Bargeld an Familien durch. Die finanzielle Unterstützung soll dabei helfen durch die Winterzeit …

» Den ganzen Artikel lesen

Leben und Arbeiten in Westafrika – eine Kollegin berichtet von ihrer Zeit vor Ort

JH in Westafrika

Von Judith Haase Vor einigen Wochen habe ich das World Vision Buero in Deutschland verlassen, ein paar grosse schwere Koffer gepackt und mein Leben nach Afrika verlagert. Nach meiner Arbeit als Fachreferentin fuer Ernaehrung und Gesundheit bei World Vision Deutschland habe ich nun seit Kurzem eine Stelle im World Vision Westafrikabuero aufgenommen, bei der es neben …

» Den ganzen Artikel lesen

Mädchenbeschneidung gemeinsam beenden

Besonders in der jüngeren Generation, die durch Bildung und Aufklärung mehr Abstand von der Tradition gewonnen hat, gibt es inzwischen viele Gegner der Mädchenbeschneidung. Es gibt aber in allen Altersgruppen, bei Frauen wie Männern, auch Befürworterinnen, die ganz unterschiedliche Interessen damit verbinden.

In Kenia gibt es Demonstrationen gegen und Demonstrationen für die Beschneidung von Mädchen. Warum gibt es trotz vieler Kampagnen und Gesetze noch Widerstände gegen eine Aufgabe der Tradition und wie könnten Lehren aus den bisherigen Bemühungen dazu genutzt werden, Mädchen noch effektiver zu schützen? Diesen Fragen geht der Beitrag unserer Gastautorin Martha Tureti aus Kenia zum internationalen Tag “Null Toleranz gegen Genitalverstümmelung” nach.

» Den ganzen Artikel lesen