“Das beste für mich!” – Wie eine Gesundheitsbotschafterin einer jungen Frau zum Glück verhalf

GesundheitsbotschafterinLaxmi (l.) besucht Sita und ihre Tochter Sujita (Foto: World Vision Nepal)

Wie fühlt es sich an, wenn man Kinder haben will und berechtigte Angst davor hat, dass das niemals klappen wird? So erging es Sita, 21, als sie zum vierten Mal schwanger wurde. Sie hatte Fehlgeburten im sechsten, vierten und fünften Monat hinter sich – wie es dazu gekommen war, wusste sie nicht. Doch dann wurde alles gut. Inzwischen ist Sita die Mutter der kleinen Sujita.

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Wanderarbeiter-Baby Pich: Letzter Ausweg Kraftbrei

s150284-1: Tieto Global Oy and World Vision conducts dental mission in North Cebu

Als Baby wurde Pich von ihrer Mutter getrennt – sie ging auf der Suche nach Arbeit in die Hauptstadt. Deshalb wurde das kleine Mädchen nicht gestillt. Pich verlor nach der Geburt so viel Gewicht, dass ihre Großmutter um ihr Leben bangte – bis eine World-Vision-Ernährungsinitiative ihr neue Kraft gab.

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Vanuatu: 160.000 Menschen auf Hilfe angewiesen

Nach dem verheerenden Zyklon Pam sind 160.000 Menschen im Inselstaat Vanuatu auf Nothilfe angewiesen. World Vision hat in Zusammenarbeit mit der UN und Regierungsbehörden diese Zahl nach umfangreichen Erkundungen in betroffenen Gebieten ermittelt. Der Einsatz von World Vision in dem Inselstaat soll für zunächst ein Jahr fortgesetzt werden. „Diese Nothilfe wird in aufeinander abgestimmten Phasen …

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Minister Müller empfängt Botschaften der Aktion “5 fürs Leben”: “Diese Aktion gehört in jede Schule und jede Familie”

Foto: CDU/CSU-Bundestagsfraktion / Rösler

Bei der Aktion “5 fürs Leben” haben nicht nur Erwachsene, sondern auch viele Kinder klare Botschaften für die Politik formuliert, weil sie sich mehr Gerechtigkeit und ein gutes Leben für alle Menschen wünschen. Entwicklungsminister Müller fand dies gut und dankte World Vision für die Aktion.

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17 Jahre Albtraum: Die Geschichte einer Genitalverstümmelung

Binta standing in front of a farm in her village

Mit 27 Jahren trägt Binta schwer an den Folgen der Verstümmelung, die sie vor 17 Jahren erlitten hat. Sie blickt auf ein Leben voller Schmerz und Scham zurück. Die Hoffnung, eines Tages Mutter zu werden, hat sie verloren. Ihr einziger Wunsch ist es, dass andere Mädchen nicht auch Opfer weiblicher Genitalverstümmelung werden.

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Mädchenbeschneidung gemeinsam beenden

Besonders in der jüngeren Generation, die durch Bildung und Aufklärung mehr Abstand von der Tradition gewonnen hat, gibt es inzwischen viele Gegner der Mädchenbeschneidung. Es gibt aber in allen Altersgruppen, bei Frauen wie Männern, auch Befürworterinnen, die ganz unterschiedliche Interessen damit verbinden.

In Kenia gibt es Demonstrationen gegen und Demonstrationen für die Beschneidung von Mädchen. Warum gibt es trotz vieler Kampagnen und Gesetze noch Widerstände gegen eine Aufgabe der Tradition und wie könnten Lehren aus den bisherigen Bemühungen dazu genutzt werden, Mädchen noch effektiver zu schützen? Diesen Fragen geht der Beitrag unserer Gastautorin Martha Tureti aus Kenia zum internationalen Tag “Null Toleranz gegen Genitalverstümmelung” nach.

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Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel – besonders für die Gesundheit von Müttern und Kindern

Rutare Health Clinic - Breastfeeding

Keine Frage, der Kanzlerin ist der Start in die G7-Präsidentschaft Deutschlands gelungen. Und das dank einer großzügigen Geste: Bei ihrer Ankündigung auf der Geberkonferenz in Berlin, die Impfallianz Gavi mit 600 Millionen Euro zwischen 2016 und 2020 zu unterstützen, gab es kein Raunen im Saal, sondern ein kollektives Einatmen und dann spontanen Applaus. Doch der erfolgreiche Impfgipfel sollte Start und nicht Ende der Bemühungen Deutschlands im G7-Jahr sein.

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Impfungen retten Leben: Von gesunden Kindern und freiwilligen Helferinnen in Mauretanien

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Impfungen retten Kinderleben, denn sie schützen wirkungsvoll und kostengünstig vor Krankheiten wie Polio, Hepatitis und Lungenentzündung. Schlimm: Bis heute haben 20 Prozent der Kinder weltweit keinen Zugang dazu. Das soll sich ändern! World Vision ist Mitglied der Impfallianz Gavi, die Ende Januar auf einer Geberkonferenz in Berlin erneut Milliarden für Impfungen in den ärmsten Ländern der Welt einsammeln will. Auch in unserer Projektarbeit spielt das Thema eine wichtige Rolle. In vielen Gebieten haben Familien häufig kaum Zugang zu Impfungen. Dort bauen wir Gesundheitszentren mit auf, schulen die Bevölkerung und bilden freiwillige Impfbotschafter aus. Ein Beispiel aus Mauretanien.

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Sauberes Örtchen in Ghana: “Jetzt werden unsere Kinder nicht mehr ständig krank”

Dorfbewohner_Atosali_Ghana_2014

“Ich bin stolz auf mein Dorf, weil wir jetzt im ganzen Land als “saubere Gemeinde” bekannt sind”, sagt Atampure begeistert. So war das nicht immer in der kleinen bäuerlichen Gemeinde Atosali in der Region Oberer Osten in Ghana. Atosali war einmal die Verkörperung schlechter Hygienebedingungen.

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