Evakuierungen retteten viele Leben – Erleichterung in Tacloban nach Taifun Hagupit

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Taifun Hagupit, auf den Philippinen Ruby genannt, hinterlässt auf seinem Zug über die Philippinen viele Zerstörungen. Auf der Insel Leyte haben sich die meisten Menschen rechtzeitig mit ihrem wichtigsten Hab und Gut in Sicherheit gebracht. Sie sind erleichtert, dass Hagupit weitergezogen ist, und räumen ihre Stadt wieder auf. Hier aktuelle Eindrücke aus Tacloban des Fotografen Glen Thompson.

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Vor dem Sturm

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Die Menschen auf den Philippinen bereiten sich auf das Eintreffen des Taifuns “Hagupit” vor. Sie suchen Schutz an den Evakuierungsorten, zumeist in sicher gebauten Gebäuden: Schulen oder Kirchen. Am Samstag soll der Sturm auf das Festland treffen. Mit dem erwarteten Sturm kommt starker Regen, der zu Überschwemmungen und Erdrutschen führen kann. Die Erinnerungen an den …

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Würdevolle und sichere Bestattung: Beerdigungsteams im Ebola-Einsatz

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Ansteckungen bei Sterbenden und rituellen Beerdigungen tragen zur Ausbreitung der Ebola-Epidemie in Westafrika bei. In Sierra Leone schult die Hilfsorganisation World Vision Teams freiwilliger Helfer. Sie begleiten Trauergemeinden, damit sie ihre Toten würdevoll und hygienisch bestatten können. Auch den zurückbleibenden Kindern versucht World Vision zu helfen.

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Schlechte Unterkünfte, Temperaturen unter Null: Den Flüchtlingen in Irak droht ein schlimmer Winter

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Dohuk, im kurdischen Teil des Irak. “Bitte helfen sie uns, der Winter kommt”, fleht Wahda. Mit ihrere Familie lebt die Mutter im Freien – nur ein paar Plastikfolien, Pappe und Holzpaletten schützen sie derzeit. Nach Schätzungen der UN sind derzeit 5,2 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen, und die Temperaturen sinken unerbittlich.

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Heimat oder Gefahrenzone?

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Im November 2013 tötete Taifun Haiyan auf den Philippinen mehr als 6000 Menschen. Ein Jahr danach haben sich in Tacloban wieder zehntausende Menschen auf dem risikoreichen Küstenstreifen angesiedelt, den die Sturmflut weggespült hatte. Die Regierung verbietet das Bauen, doch die Menschen wissen nicht wohin – das meiste Land ist in den Händen von Firmen und Großgrundbesitzern. World Vision vermittelt.

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Mehr als einer Million Menschen nach Haiyan geholfen

Nebenan ist eine alleinerziehende Mutter eingezogen (Foto: Dorothea Hohengarten/World Vision)

World Vision zählt zu den führenden Hilfsorganisationen, die den Menschen auf den Philippinen nach dem verheerenden Tropensturm Haiyan geholfen haben – auch dank der großen Hilfsbereitschaft in Deutschland. Der Taifun und die Sturmflut, die er auslöste, rissen mehr als 14 Millionen Philippiner aus ihrem bisherigen Leben – 5,9 Millionen davon Kinder. Ein Jahr danach ist der Wiederaufbau in vollem Gang. World Vision hat mehr als eine Million Menschen erreicht.

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Nach Haiyan: Vom Kokusnussbauern zum Handwerker

Renaldo Ispuelas (Foto: Dorothea Hohengarten/World Vision)

“Vielen Dank. Ich möchte allen Menschen in Ihrem Land danken, die uns durch eine Spende geholfen haben“. Das sind die ersten Worte, die Renaldo Ispuelas ausspricht, als er die Treppe des Rohbaus zu uns herabsteigt. Dankbarkeit auszudrücken für die internationale Hilfsbereitschaft nach Taifun Haiyan – das ist ihm, wie vielen Menschen auf der Insel Leyte, ein Jahr nach der Katastrophe eine Herzensangelegenheit.

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Ein Jahr nach Sturm Haiyan: Ein neues Zuhause für die, die es am schwersten haben

Endlich zuhause! Abdon und Herminia sind glücklich. (Foto: Klaus Becker/World Vision)

Mehr als 400 stabile, sturmfeste Häuser hat World Vision auf der Insel Leyte seit Taifun Haiyan gebaut. Einziehen dürfen dort Menschen, die nicht aus eigener Kraft ein neues Zuhause aufbauen können. Zum Beispiel das Ehepaar Valida. Herminia, 76, erlitt vor einem halben Jahr einen Schlaganfall. Seitdem ist sie halbseitig gelähmt. Für das Seniorenpaar beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt.

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