Süd-Sudan: Die Reichen in Sicherheit, die Armen in Not

s140443-4: South Sudan Conflict

Margret und Medina wollen die umkämpfte Hauptstadt Juba verlassen. Doch ihnen fehlt das Geld: Sicherheit ist im Südsudan derzeit eine Frage des Reichtums. Auf einer Matte am Boden der katholischen Kirche von Juba sitzt Hilary Medina. Die 18-Jährige hält ihren einjährigen Sohn im Arm. Vor vier Tagen haben sie ihr Haus in Lologo verlassen, einem …

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Warme Jacken für syrische Kinder in Jordanien

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Es ist ein aussergewöhnlich kalter Winter. Die syrischen Kinder und ihre Eltern, die über die Grenze nach Jordanien geflohen sind, waren auf solch tiefe Temperaturen nicht vorbereitet. Mitarbeiter von World Vision verteilen deshalb insgesamt 30.000 Winterjacken an Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren, die im Flüchtlingslager Zataari leben.

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Schulanfang in Tacloban

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Eine der ersten Fragen der zehnjährigen Sheila an ihre Mutter war: Wann werde ich wieder zur Schule gehen können? Ihre Mutter sagte ihr, dass es etwas dauern kann, bis die Schule wieder öffnen kann. Der Taifun Hayan hatte auch Sheilas Schule teilweise zerstört. Und nun fürchtete das Mädchen ihren Traum eines Tages Lehrerin zu werden, nicht zu erreichen.

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Weihnachtsgruß aus den Philippinen

Typhoon Haiyan: Christmas is Here

Weihnachten hat im Taifun-Gebiet nicht an Bedeutung verloren, vielleicht wegen der erlebten Not und Hilfe sogar an Bedeutung gewonnen. “Es ist ein anderes Weihnachten”, sagen jedenfalls viele Überlebende, mit denen die World Vision-Mitarbeiter sprechen. Manche stellen oder hängen auch Botschaften der Hoffnung für die aus, denen angesichts zerstörter Lebensgrundlagen im Augenblick die Zuversicht fehlt.

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Christoph Waffenschmidt: Mein Jahr im Rückblick

Christoph Waffenschmidt im Libanon

2013 war das Jahr der Bundestagswahl. Seit wenigen Tagen werden wir von einer GroKo regiert und als deutsche Nichtregierungsorganisation haben wir mit Gerd Müller einen neuen Minister im für uns wichtigen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Unsere Erwartungen und politischen Forderungen haben sich nicht geändert. 0,7 % des Bruttonationaleinkommens für Entwicklungsarbeit und weltweite Armutsüberwindung, …

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Philippinen: Ein warmes Willkommen für Babies im Sturmgebiet

Im Babyzelt in San Antonio ist die Kuschelecke bereit für neu ankommende Babies und ihre Mütter. Eine Helferin aus dem Ort baut noch Spielzeuge zusammen.

von Annila Harris Ich bin diese Woche auf der philippinischen Insel Leyte unterwegs und schaue mir eines unserer “Babyzelte” an. Der Geräuschpegel steigt langsam an, als sich das große weiße Zelt in San Antonio immer mehr mit Frauen und Babies füllt. Manche von ihnen werfen neugierige Blicke auf die Bilderbücher und gelb, orange, grün oder …

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Wintereinbruch erschwert das Leben der syrischen Flüchtlinge im Libanon

Syrian Refugee Families Vulnerable as Winter Storm Hits Lebanon

  Die Zahlen sind erschreckend: Die UNO geht davon aus, dass im kommenden Jahr über sieben Millionen Flüchtlinge aus und in Syrien von Nothilfe abhängig sein werden. Allein in den Nachbarländern Syriens müssen 2,9 Millionen Menschen versorgt werden. Und als wäre ihre Situation als Flüchtlinge in einem anderen Land nicht schon schwer genug: Der unerwartet heftige Wintereinbruch …

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100 Meter Christstollen für die Opfer des Taifuns Haiyan – World Vision sagt Danke!

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Ein Christstollen der Extraklasse – 100 Meter lang war die Leckerei und mit jedem Stück wurden die Menschen in dem vom Taifun Haiyan betroffenen Gebiet unterstützt. Azubis der Glocken Bäckerei in Friedrichsdorf organisierten die Benefiz-Aktion, bei der Spenden gesammelt wurden für die Opfer des Taifuns Haiyan auf den Philippinen. Der Erlös der Aktion: 1700 Euro, …

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Philippinen: Mütter stärker als der Sturm

"Wir haben alles verloren, aber wir geben nicht auf!", sagt Jennifer, Mutter von zwei Kindern aus einem zerstörten Stadtteil von Tacloban. Gerade hat sie mit ihren Kindern die Hilfspakete von World Vision abgeholt.

Bericht von Hasanthi Jayamaha Seit einer Woche bin ich auf den Philippinen und das massive Ausmaß der Katastrophe überwältigt mich noch immer. Gleichzeitig staune ich über die Widerstandskraft und den Überlebenswillen vieler Menschen hier. So spreche ich in Tabogon auf der Insel Cebu mit einer Gruppe von Müttern, die neben unserem Kinderzentrum warten und freundlich …

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