Liebesbrief an Nepal

Foto: Crislyn Felisilda / World Vision

Drei Monate liegen die großen Erdbeben in Nepal zurück. World Vision-Mitarbeiterin Crislyn Felisilda hat mit Helfer-Teams zahlreiche schwer erreichbare Bergdörfer aufgesucht. Sie hat die schwierige Situation der Dorfgemeinschaften erlebt, die jetzt noch durch den Monsun-Regen verschärft wird, aber auch einen starken Überlebenswillen und viel menschliche Wärme.

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Operation „Pentecost“ in Vanuatu – Teil 2 : Menschenkette am Strand und Sturmwarnung am Abend

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Mit einem Schiff und 25.000 Hilfsgütern an Bord ist unsere Mitarbeiterin Katharina Witkowski zur abgelegenen Insel Pentecost aufgebrochen, um die vom Zyklon geschädigten Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen und sie beim Wiederaufbau zerstörter Häuser zu unterstützen. Wie erhofft, hat sich die Nachricht von der Ankunft des Teams schnell herum gesprochen.

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Hilfe kommt per Schiff: Operation “Pentecost” in Vanuatu

Spitz ragt die Pentecost- Insel aus dem Wasser. Hier wollen wir knapp 20.000 Menschen Hilfe bringen, um die Folgen des Zyklon Pam zu bewältigen. Die kaum vorhandene Infrastruktur stellt uns vor große Herausforderungen.

Drei Monate nach der Wirbelsturm-Katastrophe auf der Insel Vanuatu leitet unsere krisenerfahrene Mitarbeiterin Katharina Witkowski dort einen ungewöhnlichen Hilfseinsatz: mit einem Schiff umrundet sie einen Monat lang die abgelegene Insel Pentecost, um rund 20.000 Menschen Werkzeuge und andere Hilfsgüter zu bringen. Viel Dschungel und wenige Straßen gibt es dort. In einer kleinen Serie berichten wir über ihre Erlebnisse.

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Südsudan hat wenig zu feiern und braucht viel Geduld

WV programs in the vicinity of Kaejok, Warrup State, South Sudan.

Die Schilder wurden entfernt, die Straßensperren abgebaut, alle Flaggen zusammengefaltet und die Soldaten sind von den Straßen verschwunden. Zwei Tage nach den Feiern zum 4. Jahrestag der Unabhängigkeit Südsudans ist die Stimmung in der Hauptstadt Juba gedrückt. Die Spannung, die Tage vorher auf den Straßen  in der Luft lag, ist zwar verschwunden  und man will …

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1000 Nächte fern der Heimat

s150468-1: Baker’s scream: “I want to go to school”, loudens the scream of “No Lost Generation”

Wäre gestern eine Naturkatastrophe passiert, wären dabei hunderttausende Menschen ums Leben gekommen, Häuser zerstört und Schulen, wären Millionen dadurch obdachlos geworden, dann würde die Welt hinsehen. Wäre die Syrienkrise eine Naturkatastrophe, würde die Schlagzeile wohl so oder so ähnlich klingen: „Katastrophales Unglück: Mehr als 200.000 Menschen getötet, 14 Millionen geflüchtet“ Viele Menschen würden die Medienberichte …

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Vom Flüchtling zum Helfer

s150610-1:Ammar’s Story: A journey from being displaced to aid work

“Ich dachte, ich wüsste alles über Flüchtlinge”, sagt Ammar, der vor 35 Jahren als irakischer Flüchtling geboren wurde. Seit er als Flüchtlingshelfer für World Vision arbeitet, denkt er anders darüber. Die Unsicherheit in seinem Leben auszuhalten fällt ihm jetzt leichter. Menschen wie ihm zuzuhören, ist heute bei vielen Aktionen zum Weltflüchtlingstag möglich. Schauen Sie sich um!

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Südsudan: Die Krise darf keine Katastrophe werden

Millionen Menschen im Südsudan droht eine Hungersnot

Die Kinder im jüngsten Staat der Welt kennen nur das Elend. Hunger, Durst, Gewalt, Flucht und Krankheiten prägen den Alltag im Südsudan. Und seit Anfang des Jahres wird es immer schlimmer. Denn Rebellen und Regierungssoldaten kämpfen in einigen Teilen des Landes wieder gegeneinander und die Kinder und ihre Familien stehen vor einer Hungerkatastrophe.

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Zwischen Ebola Nothilfe für Sierra Leone und Bekämpfung von Mangelernährung im Sahel

Judith Haase vor Ort

Nachdem ich Ende September letztes Jahr in den Senegal gekommen bin, um die Kollegen in Westafrika bei der Beschaffung von Mitteln für verbesserte Ernährung und Gesundheit in der Region zu unterstützen, wurde die Ebola Epidemie schlimmer – viele Menschen infizierten sich und starben, an dem sich leicht verbreitenden, gefährlichen Virus.

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Weltspieltag – auch in Nepal

"Wir basteln viel und ich male sehr gerne. Ich habe hier viele neue Freunde kennengelernt." Sein Elternhaus wurde zerstört. Seine Schule ist bis auf weiteres geschlossen.

  Weltspieltag! Für Kinder auf der ganzen Welt bedeutet Spielen vor allem eins: Spaß. Beim Spielen lernt man aber auch vieles einfach so nebenher: Geschicklichkeit, Zuhören oder Zusammenarbeit zum Beispiel. Die Kinderschutzzentren von World Vision sind Orte, an denen Kinder nach Krisen wie Erdbeben oder Krieg in schöner und sicherer Umgebung spielen und einfach Kind …

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