Bei Freunden in der Mongolei – Ein Patenbesuchsbericht

pic 4

von Kathrin Kehrer-Billhardt Und da sind wir also: Am Horizont erscheinen inmitten der Nebelschleier die ersten Sonnenstrahlen und unser Zug fährt langsam in den Hauptbahnhof der mongolischen Hauptstadt ein. Für meinen sechsjährigen Sohn Daniil und mich ist Ulan-Bator die letzte Station unserer dreiwöchigen Reise durch Russland und Sibirien. Wir werden von Frau Temka, die im …

» Den ganzen Artikel lesen

Unser Besuch beim Patenkind Damaris in Peru

Patenbesuch Peru

Von Sandra Maka Nach einer 10-stündigen Nachtfahrt von Lima nach Huancavelica haben wir uns zuallererst den empfohlenen Tag zur Akklimatisierung gegönnt – Huancavelica liegt immerhin auf 4300 Meter Höhe – und genossen ausschließlich das Treiben auf der Plaza de Armas. Huancavelica ist ein Ort, an dem kein Tourismus herrscht, daher bot es uns einen unverblümten …

» Den ganzen Artikel lesen

Äthiopien: Vielfältige Eindrücke und Erfahrungen, die man auf einem Patenbesuch vor Ort sammelt

Schaberg 4

Von Frau Marion Schaberg Im Juni 2014 hatte ich endlich die Möglichkeit meine beiden World Vision-Patenkinder in Äthiopien zu besuchen. Das war ein unvergessliches und sehr emotionales Erlebnis. Ich hatte insgesamt 4 Tage Zeit Äthiopien zu bereisen, wovon schon 2 Tage alleine mit der Fahrt gefüllt waren. Da wir ca. 500 km Richtung Westen fuhren, …

» Den ganzen Artikel lesen

Münchener Regionalgruppe begeistert Kinder bei Streetlife

Regionalgruppe München

Das Streetlife Festival auf der wunderschönen Leopoldstraße in München zog am letzten Mai-Tag wieder Tausende Besucher an. Mittendrin unsere Regionalgruppe, die nun schon zu einer festen Größe dieses Festes geworden. Begeistert waren vor allem die Kinder, die in ländliche afrikanische Kultur hineinschnuppern und zum Beispiel Erdnüsse stampfen durften. Beim Wassertragen war Vorsicht geboten, denn auf dem Kopf einen …

» Den ganzen Artikel lesen

Von Seifenblasen, die Eis brechen und Patenpost, die per Boot kommt – ein Reisebericht aus Kenia

Seifenblasen

Von Gabriela Sortino Meine Vorfreude auf diese langerwarte Reise steigt – doch schon am Anfang gibt es Probleme. Ausgerechnet am Abflugtag wird der Flughafen Frankfurt bestreikt. Ich bin etwas nervös, wie ich handeln soll und entscheide, über Düsseldorf nach London zu fliegen. So beginnt meine Reise schon am Mittwochabend. Nach einer Übernachtung in Düsseldorf, bin …

» Den ganzen Artikel lesen

Mein Patenkind Haymanot aus Äthiopien und Eindrücke aus dem Projektgebiet

Gruppenfoto 2

Von Anna Gamperl Ich möchte mich zu Beginn kurz vorstellen, damit ihr auch eine Ahnung habt, wer diese Person ist, von der ihr jetzt einen kleinen Bericht lesen werdet. Mein Name ist Anna, ich bin 20 Jahre alt und studiere Soziale Arbeit in Graz, Österreich. Nach meiner Matura habe ich mich für ein Freiwillig Soziales …

» Den ganzen Artikel lesen

Zu Besuch beim Patenkind Juan Jose in Peru

frau mayerhofer 1

Von Silvia Mayerhofer Am Faschingsdienstag fuhren wir nach Wien. Am nächsten Tag begann unsere Reise mit einem Flug nach Amsterdam. In Amsterdam konnten wir die empfohlenen Winterjacken sehr gut brauchen. Nach einer Stadterkundung setzten wir einen Tag später die Reise fort. Nach einem langen Flug landeten wir in Lima bei Nacht. Wir bestaunten das tropisch, …

» Den ganzen Artikel lesen

Kleiner Einsatz, große Wirkung: Wieso Kinderpatenschaften im Tschad besonders viel verändern

community members respond to malnutrition by providing enriched porridge to children (2)

Mit Eisen angereicherter Haferbrei soll gegen Krankheiten stark machen

In kaum einem Land der Welt kann man mit geringem finanziellen Aufwand so viel Gutes bewirken wie im Tschad – davon ist John Scicchitano überzeugt. Im zweiten Teil unseres Interviews fordert der Leiter von World Vision Tschad, dass wir unser Afrika-Bild überdenken. Die Bevölkerung im Süden des Tschad ist eher christlich, im Norden eher muslimisch. Macht …

» Den ganzen Artikel lesen

Überleben im Tschad: Hand in Hand gegen die drittschwerste Armut der Welt

IMG_3629_new

John Scicchitano ist seit 2012 Leiter von World Vision Tschad. Dass der US-Amerikaner in Afrika lebt, hat auch persönliche Gründe: Johns Frau stammt aus N'Djamena, der Hauptstadt des Tschads.

Arabische Frauen in langen Gewändern. Schwarzafrikanerinnen in gelb-rot-blauen Mustermixkleidern. Flüsse, die trockenes Land wie Lebensadern durchziehen. Hunderte verschiedener Sprach- und Volksgruppen – seit 25 Jahren in friedlichem Miteinander. Der Tschad ist ein reiches Land: reich an Menschen, Bodenschätzen, landwirtschaftlichen Möglichkeiten. Dennoch zählt er zu den ärmsten Ländern der Welt.  Im Human Development Index, der den …

» Den ganzen Artikel lesen