Ebola in Westafrika: Noch viel zu tun

Zugang zu medizinischer Versorgung ist in Sierra Leone immer noch ein großes Problem. World Vision unterstützt mehrere Distrikte bei der Verbesserung der Gesundheitsdienste. Hier warten Mütter mit ihren Kleinkindern im Distrikt Bo auf ihre Untersuchungen.

Vor einem Jahr hat die Regierung in Sierra Leone wegen Ebola den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Das Virus forderte bei diesem bisher größten Ausbruch in Westafrika bisher mehr als 11.000 Menschenleben und ist weiterhin eine Gefahr, auch wenn die Zahl der Neuinfektionen in Sierra Leone und Guinea letzte Woche den bisher niedrigsten Stand seit über einem Jahr …

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Kinder der Dalit in Nepal: Ihre Träume werden nicht vergessen

Kinder auf dem Schulweg

Auf den schroffen, kargen Bergstraßen oberhalb der riesigen Berge des Sindhuli Distrikts im Osten von Nepal springen einem die blauen Uniformen ins Auge. Die Kinder in diesen Uniformen tragen Bücher in der Hand und sind auf dem Weg zur Schule. Dieser Weg ist nicht einfach:  Im Durchschnitt laufen Kinder etwa vier Kilometer von ihrem Haus …

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Liebesbrief an Nepal

Foto: Crislyn Felisilda / World Vision

Drei Monate liegen die großen Erdbeben in Nepal zurück. World Vision-Mitarbeiterin Crislyn Felisilda hat mit Helfer-Teams zahlreiche schwer erreichbare Bergdörfer aufgesucht. Sie hat die schwierige Situation der Dorfgemeinschaften erlebt, die jetzt noch durch den Monsun-Regen verschärft wird, aber auch einen starken Überlebenswillen und viel menschliche Wärme.

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Kongress “Kinder mischen mit” – Beteiligung ist ein Recht

Plakat Kinderkongress

Kinder zu fördern und zu schützen ist in Deutschland viel selbstverständlicher als sie bei Entscheidungen zu beteiligen. Unser World Vision Institut hat daher gemeinsam mit der Schader Stiftung, der Hessenstiftung und der Outlaw Stiftung den Kongress “Kinder mischen mit – das Recht auf Beteiligung umsetzen” ins Leben gerufen. Es ist unseres Wissens der erste Kongress …

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Operation „Pentecost“ in Vanuatu – Teil 2 : Menschenkette am Strand und Sturmwarnung am Abend

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Mit einem Schiff und 25.000 Hilfsgütern an Bord ist unsere Mitarbeiterin Katharina Witkowski zur abgelegenen Insel Pentecost aufgebrochen, um die vom Zyklon geschädigten Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen und sie beim Wiederaufbau zerstörter Häuser zu unterstützen. Wie erhofft, hat sich die Nachricht von der Ankunft des Teams schnell herum gesprochen.

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Hilfe kommt per Schiff: Operation “Pentecost” in Vanuatu

Spitz ragt die Pentecost- Insel aus dem Wasser. Hier wollen wir knapp 20.000 Menschen Hilfe bringen, um die Folgen des Zyklon Pam zu bewältigen. Die kaum vorhandene Infrastruktur stellt uns vor große Herausforderungen.

Drei Monate nach der Wirbelsturm-Katastrophe auf der Insel Vanuatu leitet unsere krisenerfahrene Mitarbeiterin Katharina Witkowski dort einen ungewöhnlichen Hilfseinsatz: mit einem Schiff umrundet sie einen Monat lang die abgelegene Insel Pentecost, um rund 20.000 Menschen Werkzeuge und andere Hilfsgüter zu bringen. Viel Dschungel und wenige Straßen gibt es dort. In einer kleinen Serie berichten wir über ihre Erlebnisse.

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Südsudan hat wenig zu feiern und braucht viel Geduld

WV programs in the vicinity of Kaejok, Warrup State, South Sudan.

Die Schilder wurden entfernt, die Straßensperren abgebaut, alle Flaggen zusammengefaltet und die Soldaten sind von den Straßen verschwunden. Zwei Tage nach den Feiern zum 4. Jahrestag der Unabhängigkeit Südsudans ist die Stimmung in der Hauptstadt Juba gedrückt. Die Spannung, die Tage vorher auf den Straßen  in der Luft lag, ist zwar verschwunden  und man will …

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1000 Nächte fern der Heimat

s150468-1: Baker’s scream: “I want to go to school”, loudens the scream of “No Lost Generation”

Wäre gestern eine Naturkatastrophe passiert, wären dabei hunderttausende Menschen ums Leben gekommen, Häuser zerstört und Schulen, wären Millionen dadurch obdachlos geworden, dann würde die Welt hinsehen. Wäre die Syrienkrise eine Naturkatastrophe, würde die Schlagzeile wohl so oder so ähnlich klingen: „Katastrophales Unglück: Mehr als 200.000 Menschen getötet, 14 Millionen geflüchtet“ Viele Menschen würden die Medienberichte …

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