Marwin Meier, Mitarbeiter von World Vision
Heute (25.04.2012) ist Weltmalariatag. Unser Kollege Marwin Meier beschreibt hier, wie er selber von der Krankheit erwischt wurde und wie es ihm damals in Togo damit erging. Artikel lesen
Marwin Meier, Mitarbeiter von World Vision
Heute (25.04.2012) ist Weltmalariatag. Unser Kollege Marwin Meier beschreibt hier, wie er selber von der Krankheit erwischt wurde und wie es ihm damals in Togo damit erging. Artikel lesen

In diesen Tagen findet in Nairobi eine große Konferenz zum Thema “Wiederbegrünung Afrikas” statt. Für uns nimmt Silvia Holten an dem Treffen von Wissenschaftlern und Politikern teil. Hier ist der erste Bericht ihrer Reise nach Kenia und anschließend Äthiopien: Artikel lesen
Humanitärer Einsatz im Ost-Kongo. Foto: Kevin Cook\ World Vision
Katastrophen haben vielfältige Gesichter. Sie bahnen sich schleichend an und sind von Menschen gemacht oder zumindest beeinflusst, wie z.B. die Dürrekatastrophe in Ostafrika oder entstehen plötzlich durch Naturereignisse, wie die Erdbebenkatastrophen in Japan und Haiti. Manche Tragödien bleiben jahrelang unbemerkt und niemand kümmert sich. Besonders schlimm leiden immer die Kinder. Das Bedürfnis zu helfen ist gerade in Katastrophensituationen sehr groß und mancher mag denken, das sei doch einfach. Man sammelt Geld, kauft dafür Hilfsgüter, bringt sie in die betroffene Region und verteilt sie dort. Doch so einfach ist es nicht! Artikel lesen
Der Weltfrauentag am 8. März wird in vielen Ländern, mit unterschiedlichen Themen gefeiert. Die Vereinten Nationen rufen dazu auf, Armut und Hunger von Frauen auf dem Land zu beenden. Das ist ein Anliegen, zu dem viele von uns unterstützte Frauen und sogar Patenkinder etwas sagen können. Ein ehemaliges Patenkind hat dies gerade auch getan – bei den Vereinten Nationen.
Die Kenianerin Shinina Shani leitet ein Regionalentwicklungsprogramm bei World Vision und sprach diese Woche bei der UN-Frauenkommission in New York über erfolgversprechende Ansätze zur Stärkung von Frauen in Verbindung mit nachhaltiger Entwicklung und Armutsbekämpfung. Sie selbst verkörpert unsere Erfahrung, dass Frauenförderung bei den Mädchen beginnen muss und die Unterstützung von Brüdern und Vätern benötigt. Artikel lesen