Aktueller Report: Hunger und Durst nach El Niño gefährden das Leben vieler Kinder in Afrika

Aphele läuft jeden Tag mehr als 4 Kilometer  bis zur Schule. "Ich gehe lieber hin, weil unsere Lehrer uns Frühstück und Mittagessen geben. Zuhause haben wir gerade meistens nichts zu essen." Ihre Familie ist durch die Dürre hart getroffen worden. Die meisten ihrer Rinder starben durch die Trockenheit. Foto: Crislyn Felisilda / World Vision

Aphele läuft jeden Tag mehr als 4 Kilometer bis zur Schule. "Ich gehe lieber hin, weil unsere Lehrer uns Frühstück und Mittagessen geben. Zuhause haben wir gerade meistens nichts zu essen." Ihre Familie ist durch die Dürre hart getroffen worden. Die meisten ihrer Rinder starben durch die Trockenheit. Foto: Crislyn Felisilda / World Vision

Hunger, Kinderarbeit und Schulabbrüche: Das sind einige der verheerenden Folgen, die El Niño für Kinder im südlichen Afrika hat. Diese Ergebnisse sind in einem aktuellen Bericht mehrerer Kinderhilfsorganisationen zu lesen. In neun Ländern des südlichen Afrika (Südafrika, Lesotho, Swasiland, Angola, Mosambik, Malawi, Simbabwe, Sambia und der Demokratischen Republik Kongo) hat World Vision gemeinsam mit UNICEF …

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UN-Generalsekretär isst mit Schulkindern im Kongo – World Vision unterstützt Aufruf zu mehr Engagement für vergessene Krisen

Secretary-General visits IDP camp in Kitchanga, North Kivu, DRC.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon besucht in dieser Woche mehrere afrikanische Länder mit humanitären Krisen, die zur Zeit kaum öffentliche Aufmerksamkeit finden. In der Demokratischen Republik Kongo besuchte er zunächst ein Flüchtlingslager und anschließend eine von World Vision unterstützte Schule in der Region Nord-Kivu. Er aß mit den Kindern zu Mittag, die dort durch ein Schulspeisungsprogramm eine …

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Sport-Talente helfen Kindern: United Volleys gehen als Paten in neue Saison

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Die Saison der Volleyball-Bundesliga beginnt mit einer schönen Nachricht: Das Erstligateam der United Volleys engagiert sich ab sofort nicht nur für den Sport und die Nachwuchsförderung im Rhein-Main-Gebiet, sondern will auch überregional Verantwortung übernehmen und einen Beitrag dazu leisten, Kindern eine Zukunft zu sichern. World Vision haben sie als Partner für ihr soziales Engagement ausgewählt. …

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Eine grüne Revolution soll von Afrika aus die Welt erfassen

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Malawi ist ein schönes Land, mit sanften Hügeln. Überall ist es grün, vereinzelt stehen Bäume in der Landschaft, Mais- und Tabakfelder wachsen am Wegesrand. Ich bin überrascht. So viel Grün hätte ich nicht erwartet. Auch in der Hauptstadt Lilongwe gibt es viel Grün und viele Parks zu sehen. Doch der Eindruck täuscht. Der Klimawandel schlägt …

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Mariella Ahrens in Burundi

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Burundi ist einer der kleinsten Staaten Afrikas und Ziel der dritten Projektreise von World Vision Botschafterin Mariella Ahrens. Im Land am Tanganjikasee kümmern sich Mitarbeiter von World Vision (u.a.) um Ernährungs- und Bildungsthemen. Der erste Besuch der Reise gilt der Grundschule „Gatete“, die bereits 2012 eingeweiht wurde und seit dem mit vielen Maßnahmen unterstützt wurde. …

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Judy Bailey in Burundi

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Es war eine intensive Reise durch Burundi, voller Eindrücke und Begegnungen. Aber eine Begegnung hat Judy und ihren Mann besonders berührt: Das Treffen mit ihrem Patenkind Moses. Judys Söhne hatten zuhause in Deutschland noch einen Fußball gekauft, als Gastgeschenk für Moses. Als die Musikerin dann noch ihre Gitarre auspackte und anfing zu spielen, sangen und …

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Ihre Hilfe wirkt: In Ngoyila sind Kinder jetzt gesünder

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Gut ausgebildete Gesundheitshelfer, informierte Bewohner: Mit dem Regionalentwicklungsprogramm Ngoyila stärkt World Vision das Gesundheitssystem in Sierra Leone. Verbesserte Strukturen wappnen die Menschen nicht nur gegen Ebola – hier tragen sie auch dazu bei, die Kindersterblichkeit zu senken. Doch es gibt auch Herausforderungen.

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“1686 ist meine Zahl”: Ebola und die Würde einer Kinderbestattung

Maseray, 45, trägt das an Ebola gestorbene Kind aus dem Haus zum Begräbnis (Foto: Jonathan Bundu, World Vision)

Maseray weiß, wie Ebola tötet. Das Virus hat ihr den Ehemann, die Schwester und eine weitere enge Verwandte genommen, auf seinem mittlerweile neunmonatigen Amoklauf durch Sierra Leone. Auch sie selbst erkrankte. – und überlebte. Nun ist sie Mitglied in einem Team für würdevolle Bestattungen von Ebola-Opfern. Und heute ist ihr erster Einsatz.

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