Junge Mutter, erfahrene Entwicklungshelferin: Beim Miterleben beginnt man zu verstehen wer Hoffnung hat und wer einsam ist

Hruska_Bangladesch_gruppe

Bei Marianna Hruska ist der Wille, Armut zu bekämpfen, noch gewachsen, seit sie selbst Mutter wurde. Allein gelassene Kinder zu treffen, macht sie bei ihren Projektbesuchen immer besonders betroffen. Und es bewegt sie, wenn Eltern trotz ihrer Schwierigkeiten beginnen, in die Zukunft ihrer Kinder zu investieren.

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Indien: Kampf um die letzten Wassertropfen und ein Leben in Schulden

Pankeys Mutter Renuka ist seit 3 Jahren Witwe. Ihr Mann - oben auf dem Bild - beging Selbstmord, weil er keinen Ausweg aus der Schuldenfalle sah. Foto: Daniel Mung / World Vision

In indischen Dörfern herrscht wegen der Dürre und Hitzewelle vielerorts Endzeitstimmung. Das berichten auch unsere Mitarbeiter. Vor Brunnen und Tanklastwagen kämpfen Menschen um jeden Tropfen Wasser. Die Regierung kann die Not kaum lindern. Junge Bauern wie der 24jährige Pankey haben wegen der Missernten auch keine Chance ihre wachsenden Schulden abzutragen. Das bedeutet Hunger, auch wenn der nächste Monsun mehr Regen bringen sollte.

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Neue Ziele können viel Kraft für das Wohl der Kinder freisetzen

Story: A Cup of Water - Mazengia Wogayehu's Story

Dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise folgt in dieser Woche noch ein zweites wichtiges Ereignis: in New York wollen die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen einen neuen Zielrahmen für die Entwicklung der Menschheit bis zum Jahre 2030 verabschieden. 17 Nachhaltigkeitsziele lösen die im Jahr 2000 beschlossenen acht Millenniumsentwicklungsziele ab. Mit konkreten, gemeinsam beschlossenen Zielen kann die Weltgemeinschaft mehr …

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Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel – besonders für die Gesundheit von Müttern und Kindern

Rutare Health Clinic - Breastfeeding

Keine Frage, der Kanzlerin ist der Start in die G7-Präsidentschaft Deutschlands gelungen. Und das dank einer großzügigen Geste: Bei ihrer Ankündigung auf der Geberkonferenz in Berlin, die Impfallianz Gavi mit 600 Millionen Euro zwischen 2016 und 2020 zu unterstützen, gab es kein Raunen im Saal, sondern ein kollektives Einatmen und dann spontanen Applaus. Doch der erfolgreiche Impfgipfel sollte Start und nicht Ende der Bemühungen Deutschlands im G7-Jahr sein.

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Grenzenlose Gastfreundlichkeit und Elend, das fassungslos macht

Laura Eckert, World-Vision-Jugendbotschafterin, umringt von Kindern in #Äthiopien (Foto: World Vision)

Im November 2014 reisten die World Vision-Jugendbotschafterinnen Laura Eckert und Joana Riedel für eine Woche nach Äthiopien, um hautnah mitzuerleben, was Armut bedeutet und wie unsere Projekte dazu beitragen, die Lebensbedingungen vieler Kinder und Familien zu verbessern. Hier schreibt Laura, was sie auf der Reise erlebte.

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Verstehen, was es bedeutet, nichts zu haben

Freundschaft geschlossen: Mikiyas Sintayenu World Vision Jugendbotschafterin na Riedel (Foto: World Vision)

“Unsere “kleinen Problemchen” erscheinen im Verhältnis zu denen der Äthiopier lächerlich”, findet World Vision Jugendbotschafterin Joanna Riedel. Im November reiste sie mit Jugendbotschafterin Laura Eckert und unseren Jugendreferenten Rafael und Denise nach Äthiopien – und erlebte eine Woche, die viel in ihr verändert hat.

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Adeline und ihre Kinder: Vom Zeltcamp zurück in ein menschenwürdiges Leben

Adeline mit ihren Kindern in ihrem neuen Zuhause (Foto: World Vision Haiti)

Adeline hat drei Kinder – und durch das Erbeben am 12. Januar 2010 so gut wie alles verloren: Ihren Mann, ihr Zuhause, ihr Einkommen und fast auch ihre Hoffnung. Doch fünf Jahre später hat sie das Zeltlager verlassen. Sie lebt in einer kleinen Wohnung am Berg und schaut hinab auf den Ort in Port au Prince, an dem sie die wohl schlimmste Zeit ihres Lebens verbracht hat.

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