Ebola in Westafrika: Noch viel zu tun

Zugang zu medizinischer Versorgung ist in Sierra Leone immer noch ein großes Problem. World Vision unterstützt mehrere Distrikte bei der Verbesserung der Gesundheitsdienste. Hier warten Mütter mit ihren Kleinkindern im Distrikt Bo auf ihre Untersuchungen.

Vor einem Jahr hat die Regierung in Sierra Leone wegen Ebola den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Das Virus forderte bei diesem bisher größten Ausbruch in Westafrika bisher mehr als 11.000 Menschenleben und ist weiterhin eine Gefahr, auch wenn die Zahl der Neuinfektionen in Sierra Leone und Guinea letzte Woche den bisher niedrigsten Stand seit über einem Jahr …

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Ebola: Kinder berichten von Ausbeutung in Sierra Leone

Alfred Williams

Kinder berichten landesweit in Sierra Leone von vermehrter Ausbeutung und Gewalt gegen Mädchen seit dem Ausbruch der Ebola-Epidemie, die zu einem Anstieg von Schwangerschaften bei Jugendlichen geführt hat, laut einem Bericht von Plan International, Save the Children und World Vision International. Hier der Bericht! Über 1100 Jungen und Mädchen im Alter von 7 bis 18 …

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Zwischen Ebola Nothilfe für Sierra Leone und Bekämpfung von Mangelernährung im Sahel

Judith Haase vor Ort

Nachdem ich Ende September letztes Jahr in den Senegal gekommen bin, um die Kollegen in Westafrika bei der Beschaffung von Mitteln für verbesserte Ernährung und Gesundheit in der Region zu unterstützen, wurde die Ebola Epidemie schlimmer – viele Menschen infizierten sich und starben, an dem sich leicht verbreitenden, gefährlichen Virus.

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Endlich wieder Schule in Sierra Leone!

Endlich wieder Schule in Sierra Leone - mit Lernmaterialien von World Vision!

Es ist ein Moment der Hoffnung, aber auch der Anfang eines langen Prozesses: In Sierra Leone schultern heute rund 1,7 Millionen Kinder zum ersten Mal seit neun Monaten wieder ihre Schultaschen. Sie kehren voller Wissbegier in die Klassenzimmer zurück, die sie wegen der Ebola-Epidemie verlassen mussten. Doch viele Jungen und Mädchen sind auch traumatisiert, ihre Unsicherheit ist groß. Im Interview erklärt die Ärztin Alison Schafer die großen Herausforderungen, die es jetzt zu meistern gilt.

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Ihre Hilfe wirkt: In Ngoyila sind Kinder jetzt gesünder

Mutter_Kind_Ngoyla

Gut ausgebildete Gesundheitshelfer, informierte Bewohner: Mit dem Regionalentwicklungsprogramm Ngoyila stärkt World Vision das Gesundheitssystem in Sierra Leone. Verbesserte Strukturen wappnen die Menschen nicht nur gegen Ebola – hier tragen sie auch dazu bei, die Kindersterblichkeit zu senken. Doch es gibt auch Herausforderungen.

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“1686 ist meine Zahl”: Ebola und die Würde einer Kinderbestattung

Maseray, 45, trägt das an Ebola gestorbene Kind aus dem Haus zum Begräbnis (Foto: Jonathan Bundu, World Vision)

Maseray weiß, wie Ebola tötet. Das Virus hat ihr den Ehemann, die Schwester und eine weitere enge Verwandte genommen, auf seinem mittlerweile neunmonatigen Amoklauf durch Sierra Leone. Auch sie selbst erkrankte. – und überlebte. Nun ist sie Mitglied in einem Team für würdevolle Bestattungen von Ebola-Opfern. Und heute ist ihr erster Einsatz.

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Würdevolle und sichere Bestattung: Beerdigungsteams im Ebola-Einsatz

s141276-7 & s141276-8: Ceremony with the Community - Safe & Dignified Burials

Ansteckungen bei Sterbenden und rituellen Beerdigungen tragen zur Ausbreitung der Ebola-Epidemie in Westafrika bei. In Sierra Leone schult die Hilfsorganisation World Vision Teams freiwilliger Helfer. Sie begleiten Trauergemeinden, damit sie ihre Toten würdevoll und hygienisch bestatten können. Auch den zurückbleibenden Kindern versucht World Vision zu helfen.

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