Junge Mutter, erfahrene Entwicklungshelferin: Beim Miterleben beginnt man zu verstehen wer Hoffnung hat und wer einsam ist

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Bei Marianna Hruska ist der Wille, Armut zu bekämpfen, noch gewachsen, seit sie selbst Mutter wurde. Allein gelassene Kinder zu treffen, macht sie bei ihren Projektbesuchen immer besonders betroffen. Und es bewegt sie, wenn Eltern trotz ihrer Schwierigkeiten beginnen, in die Zukunft ihrer Kinder zu investieren.

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Zelt an Zelt mit südsudanesischen Flüchtlingen – eine Woche als Humanitäre Helferin im Flüchtlingslager Malakal

Hilfseinsatz im Matsch: Nothilfekoordinatorin Katharina Witkowski im Flüchtlingslager Malakal, Südsudan (Foto: World Vision)

Als Mitarbeiter von World Vision berichten wir oft über unsere Arbeit. Dabei stehen die Projekte und die Menschen, die wir unterstützen im Mittelpunkt. Doch die vergangene Woche im Flüchtlingslager in Malakal hat mich zum Nachdenken gebracht – darüber, warum viele von uns den Beruf als Humanitäre Helfer gewählt haben, unter welchen Bedingungen wir oft leben und welchen Einfluss diese Arbeit auf unser Leben hat.

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Training für den Ernstfall

Mitarbeiter von Hilfsorganisationen müssen sich vielen Herausforderungen stellen. Vor allem bei Auslandseinsätzen. Das manchmal schwer an der körperlichen Konstitution zerrende Klima, die knappe Kost, Wassermangel, lange Wege und kurze Pausen. Das war immer schon und ist Teil der Arbeit. Doch in den vergangenen Jahren sind auch immer mehr Mitarbeiter von Hilfswerken Opfer von Angriffen geworden. …

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