Hilfe lohnt: Wie Abner in Haiti ein neues Leben aufbaute

s130149-1: My dream only needed a boost; World Vision gave it to me

Abner ist ein 36 -jähriger Unternehmer aus dem Süden von Haiti und er ist nicht so leicht zu entmutigen. Er hatte immer den Traum, ein eigenes Restaurant zu haben. Nach vielen Anstrengungen und einem schwer erkämpften Darlehen, kaufte Abner ein Restaurant und nannte es “Miracle de la Foi” (Wunder des Glaubens). Doch im Januar 2010 …

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World Vision-Bericht zeigt Ungerechtigkeiten in Gesundheitssystemen von 147 Ländern auf

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In vielen Ländern ist der Unterschied zwischen Menschen, die Zugang zu Gesundheitsversorgung haben und denen, die keinen Zugang haben, zum Teil verheerend. In dem neuen Bericht „The Killer Gap“ der internationalen Kinderhilfsorganisation World Vision werden 147 Länder danach bewertet, inwieweit es ihnen gelingt, alle ihre Bürger und insbesondere die Kinder im Krankheitsfall gut zu versorgen und wie groß die Lücke zwischen gut gesundheitsversorgten und schlecht gesundheitsversorgten Menschen ist.

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Äthiopien: Abschied von Freunden, Aufbruch in die Zukunft

Abebe Aragam, erfolgreicher Farmer im äthiopischen Antsokia-Tal

Abebe Aragam, erfolgreicher Farmer im äthiopischen Antsokia-Tal

Vor fast dreißig Jahren erschütterte eine der schlimmsten Hungerkatastrophen der Geschichte Menschen in der ganzen Welt. Von Ende 1983 bis Anfang 1985 starben in Äthiopien etwa eine Million Menschen an den Folgen einer langanhaltenden Dürre. Eine Dürre, die die Bevölkerung des Landes völlig unvorbereitet traf. Besonders betroffen war damals das entlegene Antsokiatal. Damals begann World Vision mit Entwicklungsprojekten in der Region. Das Ziel: Auch wenn wieder einmal eine solche Dürre herrscht – verhungern sollten die Menschen deshalb nicht mehr. Jetzt, fast 30 Jahre später, zieht sich World Vision aus dem Antsokiatal zurück. Mission erfüllt?

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World Vision gibt Flüchtlingen ein Zuhause und eine neue Zukunft

Leyla und Zam Zam

Zamzam ist heute ein gesundes 3-Jähriges Mädchen. Die kleine Somali wäre noch vor zwei Jahren fast an Unterernährung gestorben. Auf dem Höhepunkt der Hungersnot am Horn von Afrika kam die Hilfe gerade noch rechtzeitig.

600 Familien haben dank World Vision und “Aktion Deutschland hilft” endlich ein Dach über den Köpfen. Die neuen Bewohner mussten mit an packen, doch jetzt steht die Siedlung. World Vision hat gemeinsam mit den lokalen Behörden in Puntland, Somalia verhandelt. Mit einem Ergebnis, dass sich sehen lassen kann. Die Binnenflüchtlinge erhalten permanente Landrechte! Auch Zam …

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World Vision Trainee im Libanon

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Unser Trainee Isabelle Kerber ist für den Bereich der Entwicklungszusammenarbeit 6 Monate im Libanon unterwegs. Dieser Abschnitt des Traineeprogrammes erfolgt in der Regel nach der Einarbeitungszeit im World-Vision-Büro in Friedrichsdorf. Für die nächsten 6 Monate wird uns Isabelle von ihrer eindrucksvollen Arbeit vor Ort im Bereich Anwaltschaftsarbeit und Friedensförderung berichten.

Die letzten sechs Monate habe ich in Deutschland als Trainee der Entwicklungszusammenarbeit verbracht. Den zweiten Teil meines Trainee-Programms werde ich nun für die kommenden sechs Monate im World Vision Buero im Libanon absolvieren. Dort werde ich die Anwaltschaftsarbeit sowie die Friedensförderung unterstützen. Seit sechs Wochen bin ich nun schon hier und die Wochen sind bei …

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Laith Al-Deen besuchte World Vision Projekte in Vietnam

Laith und Patenkind

Laith Al Deen mit seinem Patenkind

Im April besuchte der Musiker und langjährige Pate Laith Al-Deen World Vision Projekte im nördlichen Vietnam. Bereits seit 10 Jahren unterstützt er sein Patenkind in der Projektregion Trieu Phong, zudem engagiert er sich als Botschafter der Starthelfer Projekte von World Vision.

(von Eva Martin)

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Gastblog: Handys unterstützen wirksame Gesundheitsvorsorge für Kinder in Ghana

Eine Krankenschwester erklärt einer Mutter in einem ländlichen Gesundheitsposten den Impfkalender für ihr Kind. Foto: GAVI/2012/Olivier Asselin

Wie kann die Gesundheit von Kindern auch unter schwierigen Bedingungen wirksam gefördert werden? Und wie kann die Absenkung der Kindersterblichkeit so beschleunigt werden, wie es sich die Vereinten Nationen im Jahr 2000 vorgenommen hatten? Diese Fragen werden heute im Rahmen eines Parlamentarischen Abends diskutiert, den World Vision gemeinsam mit der GAVI Alliance organisiert.

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