Adeline und ihre Kinder: Vom Zeltcamp zurück in ein menschenwürdiges Leben

Adeline mit ihren Kindern in ihrem neuen Zuhause (Foto: World Vision Haiti)

Adeline hat drei Kinder – und durch das Erbeben am 12. Januar 2010 so gut wie alles verloren: Ihren Mann, ihr Zuhause, ihr Einkommen und fast auch ihre Hoffnung. Doch fünf Jahre später hat sie das Zeltlager verlassen. Sie lebt in einer kleinen Wohnung am Berg und schaut hinab auf den Ort in Port au Prince, an dem sie die wohl schlimmste Zeit ihres Lebens verbracht hat.

» Den ganzen Artikel lesen

Der Kampf gegen den weltweiten Hunger wird nachhaltiger

Public Encouraged to Implement Keyhole Gardens

Masemakaleng Kabane hat HIV. Die 59-jährige Großmutter aus Lesotho trägt dabei die Verantwortung für sieben Kinder. Was Hunger ist, weiß sie nur zu gut – oft genüg fühlt sie sich schwach, zu schwach um aufs Feld zugehen und der mageren Erde ihres Ackers Hirse abzuringen. Zu wenig und kein ausgewogenes Essen, Magenknurren am Abend – so war das lange bei den Kabanes. Bis World-Vision-Mitarbeiter die Familie auf eine Idee brachten. Und mit ihr das ganze Dorf …

» Den ganzen Artikel lesen

Mali im Schwebezustand: Rückkehr in den Norden muss noch warten

Mali_Portrait_Boureima

Unser Mitarbeiter Muganzi Isharaza hat in Zentral-Mali mit Flüchtlingsfamilien aus dem Norden über ihre Situation gesprochen und ihre Schilderungen aufgezeichnet. Informationen wie die des hier vorgestellten Händlers helfen World Vision, seine Hiflsprogramme und Projektanträge dem aktuellen Bedarf anzupassen.

Mein Name ist Boureima Tamboura. Ich bin 35 Jahre alt und komme aus Boni bei Douentza. Ich bin ein Händler. Vor den Kämpfen im Norden habe ich meine Waren in Koro (Provinz Mopti) eingekauft und in Douentza oder Gao verkauft.

» Den ganzen Artikel lesen