Exodus nach Uganda – Großeinsatz für Flüchtlinge aus dem Südsudan

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Bei dem Stichwort “Flüchtlingskrise” schauen unsere Mitarbeiter in Ostafrika gerade vor allem Richtung Südsudan. In den letzten drei Wochen sind mehr als 37.000 Menschen vor den Kämpfen dort allein ins Nachbarland Uganda geflohen. Besonders in der vergangen Woche spitzte sich die Lage im Grenzgebiet zu, weil über 4.000 Menschen täglich aufgenommen und versorgt werden mussten. …

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Erster Weltgipfel für humanitäre Hilfe: Viel Beteiligung und erste Schritte zu mehr vorausschauender Hilfe

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Auf Initiative des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon kamen am 23. und 24. Mai in Istanbul über 8.000 Menschen aus 173 Ländern zur ersten Weltkonferenz für humanitäre Hilfe (World Humanitarian Summit) zusammen. Ein blaues Tor mit vielfarbigem Logo lud dazu, sich gemeinsam mit den Herausforderungen durch eine Vielzahl von Krisen auseinanderzusetzen und auch gemeinsam Verantwortung für Menschen zu übernehmen, …

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Ecuador: World Vision hilft im Erdbebengebiet

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Auf das starke Erdbeben, das am Samstag Ecuador erschütterte, hat das World Vision-Länderbüro sofort reagiert. Nothilfe-Teams aus Ecuador sind bereits vor Ort und klären in betroffenen  Orten die größten Bedürfnisse der Bevölkerung ab. Erste Hilfsmaßnahmen wurden auch bereits gestartet. Das Beben forderte mehr als 400 Todesopfer, mehr als 2500 Personen wurden verletzt. Mindestens 300 Gebäude wurden vollständig …

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UN-Generalsekretär isst mit Schulkindern im Kongo – World Vision unterstützt Aufruf zu mehr Engagement für vergessene Krisen

Secretary-General visits IDP camp in Kitchanga, North Kivu, DRC.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon besucht in dieser Woche mehrere afrikanische Länder mit humanitären Krisen, die zur Zeit kaum öffentliche Aufmerksamkeit finden. In der Demokratischen Republik Kongo besuchte er zunächst ein Flüchtlingslager und anschließend eine von World Vision unterstützte Schule in der Region Nord-Kivu. Er aß mit den Kindern zu Mittag, die dort durch ein Schulspeisungsprogramm eine …

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World Vision verstärkt humanitären Einsatz in Syrien

In einem Flüchtlingslager im Libanon hört die 10jährige Narjes, hier mit ihrem Bruder Ahmed auf dem Arm, heute von der Ankündigung einer Feuerpause, die die Neuaufnahme von Friedensverhandlungen ermöglichen soll. Sie sagt: "Wenn es wirklich zu einem Waffenstillstand kommt, möchte ich zurück nach Syrien. Wenn ich zurück könnte, wäre ich glücklich. Ich würde mit meinen Cousins spielen und zur Schule gehen". Foto: Jon Warren / World Vision

Eine Waffenruhe in Syrien? In einem Flüchtlingslager im Libanon hört die 10jährige Narjes, hier mit ihrem Bruder Ahmed auf dem Arm, heute von der Ankündigung, die die Neuaufnahme von Friedensverhandlungen ermöglichen soll. Sie sagt:

Angesichts der Luftangriffe und Kämpfe in Nord-Syrien verstärkt World Vision dort die Hilfseinsätze, vor allem in den Regionen um Asas und Aleppo sowie im syrisch-türkischen Grenzgebiet. Dort suchen nach den heftigen Kämpfen zehntausende Menschen Schutz, unter ihnen auch viele Kinder. Die Gemeinden sind mit der Versorgung der Flüchtlinge völlig überfordert. „Jedes Haus im Umkreis von …

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“Die Kälte ist so schlimm, und die Flüchtlinge frieren unglaublich” – Katharina Witkowski an der serbisch-mazedonischen Grenze

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Bei den über Griechenland kommenden Flüchtlingen wächst die Angst vor der Schließung der EU-Grenzen. Viele Kinder sind daher mit ihren Familien jetzt bei eisigem Schneewetter unterwegs. (Das Foto oben entstand noch vor dem Schneefall). An der Grenze zu Serbien ist unsere Mitarbeiterin   Katharina Witkowski seit zwei Wochen Zeuge ihrer Nöte und gefährlicher Nachtwanderungen. Sie …

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Hilfskonvoi für Madaja kann nur der Anfang sein – alle Belagerungen und Behinderungen von Hilfe in Syrien müssen beendet werden!

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Aus der belagerten syrischen Stadt Madaja haben wir in den letzten Tagen furchtbare Berichte und Bilder hungernder Menschen gesehen. Heute macht ein erster Hilfskonvoi, der u.a. Lebensmittel, Decken und Medikamente bringt und die Stadt erreicht haben soll, den Menschen Hoffnung auf eine Besserung ihrer verzweifelten Lage.  Lokale Partner von World Vision beteiligen sich nach derzeitiger …

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Trotz großem Risiko “der beste Job”: Syrischer Ingenieur freut sich helfen zu können

Ingenieur Eyad (rechts) bei der Arbeit an Wasserleitungen: "Ingenieur zu sein ist meine Leidenschaft und es ist schön zu sehen, wenn diese Leidenschaft Menschen hilft."

Eyad bei der Arbeit: Er betreut unter Lebensgefahr Reparatur- und Bauarbeiten an lebenswichtigen Wasserquellen in Syrien.

Ingenieur, Mitte 30, beruflich etabliert, spezialisiert auf das Automobilwesen,  sucht neue Herausforderung. So ein Stellengesuch würde in Deutschland viele Jobofferten bekommen. Eyad ist dieser Ingenieur. Aber statt bei einem großen Unternehmen anzuheuern – vielleicht sogar in Deutschland – hat sich er sich für eine besondere Herausforderung entschieden: Er arbeitet für World Vision im Kriegsland Syrien.

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