Aktueller Report: Hunger und Durst nach El Niño gefährden das Leben vieler Kinder in Afrika

Aphele läuft jeden Tag mehr als 4 Kilometer  bis zur Schule. "Ich gehe lieber hin, weil unsere Lehrer uns Frühstück und Mittagessen geben. Zuhause haben wir gerade meistens nichts zu essen." Ihre Familie ist durch die Dürre hart getroffen worden. Die meisten ihrer Rinder starben durch die Trockenheit. Foto: Crislyn Felisilda / World Vision

Aphele läuft jeden Tag mehr als 4 Kilometer bis zur Schule. "Ich gehe lieber hin, weil unsere Lehrer uns Frühstück und Mittagessen geben. Zuhause haben wir gerade meistens nichts zu essen." Ihre Familie ist durch die Dürre hart getroffen worden. Die meisten ihrer Rinder starben durch die Trockenheit. Foto: Crislyn Felisilda / World Vision

Hunger, Kinderarbeit und Schulabbrüche: Das sind einige der verheerenden Folgen, die El Niño für Kinder im südlichen Afrika hat. Diese Ergebnisse sind in einem aktuellen Bericht mehrerer Kinderhilfsorganisationen zu lesen. In neun Ländern des südlichen Afrika (Südafrika, Lesotho, Swasiland, Angola, Mosambik, Malawi, Simbabwe, Sambia und der Demokratischen Republik Kongo) hat World Vision gemeinsam mit UNICEF …

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Helfen macht Spaß

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Sonne, Musik und viele entspannte Leute. Auf der Malzwiese informierten bei Festival-Atmosphäre unsere Jugendbotschafterinnen über die Aktion *Hunger 24*. Weltweit haben junge Menschen auf etwas verzichtet – einen ganzen Tag lang. Gespendet wurde für ein Ernährungsprojekt in Kenia. Mehr Infos zu Hungerfree findet Ihr auf unserer Kampagnenseite www.hungerfree.de. Christoph Waffenschmidt zur Hungerfree-Kampagne: Und hier Eindrücke …

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Wenn die Verzweiflung am größten ist, werden neue Ideen geboren

Honig-ernte einer Imker-Gruppe

Das nördliche Somaliland gehört zu den heißesten und trockendsten Regionen in Afrika. Aktuell bringt wieder eine sehr schlimme Dürre viele wandernde Viehhalter zur Verzweiflung. Nothelfer von World Vision bringen immer mehr hungernde Kinder in Krankenhäuser. Doch die Not bringt viele Nomaden auch dazu sich neuen Ideen zu öffnen.

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Hilfskonvoi für Madaja kann nur der Anfang sein – alle Belagerungen und Behinderungen von Hilfe in Syrien müssen beendet werden!

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Aus der belagerten syrischen Stadt Madaja haben wir in den letzten Tagen furchtbare Berichte und Bilder hungernder Menschen gesehen. Heute macht ein erster Hilfskonvoi, der u.a. Lebensmittel, Decken und Medikamente bringt und die Stadt erreicht haben soll, den Menschen Hoffnung auf eine Besserung ihrer verzweifelten Lage.  Lokale Partner von World Vision beteiligen sich nach derzeitiger …

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Somaliland: Innovativ gegen die Dürre

Farmer in  waraabedareere freuen sich ueber Tomaten-Ernte .

Im Jahr 2011 herrschte am Horn von Afrika eine langandauernde Dürre. Auch Somalia war betroffen, sogar im besonderen Maße, da das Land keine funktionierende Regierung hat und die Infrastruktur weitestgehend zerstört ist. Fast vier Millionen Menschen waren auf Hilfe angewiesen, fast die Hälfte der Bevölkerung. In viele Regionen des Landes konnten aber gar keine Hilfslieferungen …

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Cain Johnson veröffentlicht neues Album zugunsten von World Vision

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Cain Johnson veröffentlicht neues Album zugunsten von World Vision Reset heißt das neue Album des Berliner Musikers Cain Johnson. Der Titel ist Programm. In den elf Songs geht es um das Verhältnis des Menschen zur Schöpfung – und um ein dringend nötiges “reset”, einen Neustart, ein Zurückschalten zu einer naturnahen, nachhaltigen, ressourcenschonenden Lebensweise. Für das …

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„SOS Europa… verschlungen von den Wellen“

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Von Marius Wanders, World Vision International-Vertreter bei der EU Zur Zeit sehen wir im Internet und in den Zeitungen die fürchterlichen Bilder der Bergungsarbeiten der italienischen Küstenwache, nachdem ein Schiff mit vermutlich 950 Menschen an Bord gesunken ist. Dreihundert der Flüchtlinge sollen unter Deck eingesperrt gewesen sein. Es ist das schwerste Unglück seit Jahrzehnten, so viel steht fest. Das …

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Wanderarbeiter-Baby Pich: Letzter Ausweg Kraftbrei

s150284-1: Tieto Global Oy and World Vision conducts dental mission in North Cebu

Als Baby wurde Pich von ihrer Mutter getrennt – sie ging auf der Suche nach Arbeit in die Hauptstadt. Deshalb wurde das kleine Mädchen nicht gestillt. Pich verlor nach der Geburt so viel Gewicht, dass ihre Großmutter um ihr Leben bangte – bis eine World-Vision-Ernährungsinitiative ihr neue Kraft gab.

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“Warum hunger ich nochmal?”

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Ein Erfahrungsbericht von Denise Schmitz. 7 Uhr: Als ich mir Milch in den Kaffee schütten will, informiert mich meine 7-jährige Tochter darüber, dass „auch Milch ein Nahrungsmittel ist“. Worauf ich die Milchtüte zurück in den Kühlschrank stelle. „Kleiner Besserwisser!“ Ok, geht auch ohne. 24 Stunden verzichte ich heute zusammen mit meinen Kollegen aus dem Berliner World …

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