Kleines Paradies: 30 Jahre nach der Hungersnot in Antsokia, Äthiopien

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Vor drei Jahrzehnten gingen schreckliche Bilder aus dem Antsokia-Tal in Äthiopien um die Welt – Bilder von Verhungerten, von zehntausenden vom Hunger gezeichneten Menschen. World Vision kam, um Nothilfe zu leisten. Und wir blieben bis heute, um die Menschen dabei zu unterstützen, aus dem “Tal des Todes” ein Tal des Lebens zu machen. Unsere Projektleiterin Ute Diemer beschreibt, wie aus einem Nothilfeprojekt ein umfassendes Selbsthilfeprogramm wurde, das demnächst endet.

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Äthiopien: Abschied von Freunden, Aufbruch in die Zukunft

Abebe Aragam, erfolgreicher Farmer im äthiopischen Antsokia-Tal

Abebe Aragam, erfolgreicher Farmer im äthiopischen Antsokia-Tal

Vor fast dreißig Jahren erschütterte eine der schlimmsten Hungerkatastrophen der Geschichte Menschen in der ganzen Welt. Von Ende 1983 bis Anfang 1985 starben in Äthiopien etwa eine Million Menschen an den Folgen einer langanhaltenden Dürre. Eine Dürre, die die Bevölkerung des Landes völlig unvorbereitet traf. Besonders betroffen war damals das entlegene Antsokiatal. Damals begann World Vision mit Entwicklungsprojekten in der Region. Das Ziel: Auch wenn wieder einmal eine solche Dürre herrscht – verhungern sollten die Menschen deshalb nicht mehr. Jetzt, fast 30 Jahre später, zieht sich World Vision aus dem Antsokiatal zurück. Mission erfüllt?

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Ankunft in Westafrika: Mütter aus 3 Kontinenten helfen Müttern in Niger

Um auf die Hungerkrise in West-Afrika aufmerksam zu machen, hat World Vision drei Mütter aus Deutschland, Australien und Südkorea nach Niger eingeladen. Die drei Frauen werden einige Tage mit Müttern aus der Dürreregion den Alltag verbringen und in Blogs darüber berichten. Am eigenen Leibe werden sie erfahren, was es heißt, vor dem Hintergrund der Nahrungsmittelkrise, …

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Hungersnot droht in Westafrika – Aktion Deutschland hilft

Nahezu elf Millionen Menschen im Westen Afrikas sind nach Dürre, Ernteausfällen und Nahrungsmittelpreissteigerungen mit einer akuten Hungersnot konfrontiert. „Dies ist eine Katastrophe mit Ansage, wir Hilfsorganisationen sind in der Verantwortung, schnell und vorsorgend zu handeln, um tausende Menschen vor dem Hungertod zu bewahren. Wir brauchen aber noch mehr Gehör”, appelliert Manuela Roßbach, Geschäftsführerin von Aktion …

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Ein kleiner Aufschrei: Hassane will leben

  Die Amerikanerin Lauren Fisher berichtet für den World Vision-Blog in den kommenden Wochen aus Westafrika, um auf die aktuelle Hungersnot aufmerksam zu machen. Sie  lässt uns vom Niger, einem der ärmsten Länder der Welt, teilhaben an Sorgen und Nöten, aber auch eigenen Anstrengungen und Erfolgen der Menschen vor Ort, natürlich auch an den Erlebnissen …

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Ein staubtrockener Workshop mit fruchtbaren Ergebnissen

Seit vielen Jahren unterstützt World Vision in regionalen Entwicklungsprogrammen (ADPs) in Mali die dort lebenden Menschen bei ihrem Wunsch, für ihre Kinder und sich eine bessere Zukunft zu schaffen. Damit die Programme erfolgreich sind und immer wieder an veränderte Bedingungen angepasst werden, kontrollieren World Vision Mitarbeiter die erreichten Ergebnisse. In Evaluierungen, so der Fachbegriff, wird …

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“Hungersnöte nicht nur ein Ergebnis von Dürren”

Mehr Öko? Mehr genmanipulierte Pflanzen? Die Landwirtschaft steht nicht erst seit der Dürrekatastrophe in Ostafrika wieder auf der Agenda der Hilfsorganisationen. Douglas Brown ist der Ernährungsexperte von World Vision International. Anlässlich der Grünen Woche in Berlin, der internationalen Lebensmittelmesse, und des zeitgleich stattfindenden Global Forum von Landwirtschaftsministern und Ernährungsexperten, konnten wir ein interview mit ihm …

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Bewässerung bewahrt Kinder in Morulem vor Hunger

Vor zehn Jahren vollendete World Vision ein Bewässerungsprojekt im Nordosten von Kenia und übergab es in die Hände der Bevölkerung. Viele Bewohner des ausgedehnten und zur Zeit extreme trockenen Nordens und Nordostens leiden unter Hunger und Durst, überleben nur mit Hilfe von außen. Nicht so die Dorfgemeinschaften um Morulem.

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