Grenzenlose Gastfreundlichkeit und Elend, das fassungslos macht

Laura Eckert, World-Vision-Jugendbotschafterin, umringt von Kindern in #Äthiopien (Foto: World Vision)

Im November 2014 reisten die World Vision-Jugendbotschafterinnen Laura Eckert und Joana Riedel für eine Woche nach Äthiopien, um hautnah mitzuerleben, was Armut bedeutet und wie unsere Projekte dazu beitragen, die Lebensbedingungen vieler Kinder und Familien zu verbessern. Hier schreibt Laura, was sie auf der Reise erlebte.

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Verstehen, was es bedeutet, nichts zu haben

Freundschaft geschlossen: Mikiyas Sintayenu World Vision Jugendbotschafterin na Riedel (Foto: World Vision)

“Unsere “kleinen Problemchen” erscheinen im Verhältnis zu denen der Äthiopier lächerlich”, findet World Vision Jugendbotschafterin Joanna Riedel. Im November reiste sie mit Jugendbotschafterin Laura Eckert und unseren Jugendreferenten Rafael und Denise nach Äthiopien – und erlebte eine Woche, die viel in ihr verändert hat.

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Welche Entwicklung für die Welt?

s120144-1, s120615-1, s120439-1 and s120290-1: Child Participation and Community Development Coming Along

Kinder sollen weltweit mehr Partizipationsmöglichkeiten erhalten, wie Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World-Vision, im Rahmen des Treffens mit Altbundespräsidenten Horst Köhler betont. Dabei geht es insbesondere um die Einflussnahme und Ideenfindung zu den sogenannten Post-Millenium Development Goals.

Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland, traf am 11. Dezember 2012 den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler. Dieser hatte deutsche Nichtregierungsorganisationen dazu eingeladen, ihre Position zur Entwicklungsagenda nach 2015 (Post-MDG-Debatte) darzulegen. Waffenschmidt machte sich im Gespräch stark für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Ausarbeitung der neuen Entwicklungsziele und für eine besondere Berücksichtigung von fragilen Staaten im neuen Zielkatalog. Hier können Sie seinen Bericht lesen.

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