Mütter und Kinder finden etwas Ruhe auf der Flucht

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Jeden Tag überqueren tausende Flüchtlinge nahe dem Dorf Bapska die serbisch-kroatische Grenze. Immer mehr Frauen und Kinder sind unter ihnen, weil sie die Hoffnung auf baldigen Frieden in Syrien, Irak oder Afghanistan aufgegeben haben und keine Perspektive finden in den Nachbarländern. Vermutlich wollen sie auch rechtzeitig vor dem Wintereinbruch Europa erreichen. Der vier Monate alte …

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Cain Johnson veröffentlicht neues Album zugunsten von World Vision

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Cain Johnson veröffentlicht neues Album zugunsten von World Vision Reset heißt das neue Album des Berliner Musikers Cain Johnson. Der Titel ist Programm. In den elf Songs geht es um das Verhältnis des Menschen zur Schöpfung – und um ein dringend nötiges “reset”, einen Neustart, ein Zurückschalten zu einer naturnahen, nachhaltigen, ressourcenschonenden Lebensweise. Für das …

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Liebesbrief an Nepal

Foto: Crislyn Felisilda / World Vision

Drei Monate liegen die großen Erdbeben in Nepal zurück. World Vision-Mitarbeiterin Crislyn Felisilda hat mit Helfer-Teams zahlreiche schwer erreichbare Bergdörfer aufgesucht. Sie hat die schwierige Situation der Dorfgemeinschaften erlebt, die jetzt noch durch den Monsun-Regen verschärft wird, aber auch einen starken Überlebenswillen und viel menschliche Wärme.

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Operation „Pentecost“ in Vanuatu – Teil 2 : Menschenkette am Strand und Sturmwarnung am Abend

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Mit einem Schiff und 25.000 Hilfsgütern an Bord ist unsere Mitarbeiterin Katharina Witkowski zur abgelegenen Insel Pentecost aufgebrochen, um die vom Zyklon geschädigten Menschen mit dem Nötigsten zu versorgen und sie beim Wiederaufbau zerstörter Häuser zu unterstützen. Wie erhofft, hat sich die Nachricht von der Ankunft des Teams schnell herum gesprochen.

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Hilfe kommt per Schiff: Operation “Pentecost” in Vanuatu

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Spitz ragt die Pentecost- Insel aus dem Wasser. Hier wollen wir knapp 20.000 Menschen Hilfe bringen, um die Folgen des Zyklon Pam zu bewältigen. Die kaum vorhandene Infrastruktur stellt uns vor große Herausforderungen.

Drei Monate nach der Wirbelsturm-Katastrophe auf der Insel Vanuatu leitet unsere krisenerfahrene Mitarbeiterin Katharina Witkowski dort einen ungewöhnlichen Hilfseinsatz: mit einem Schiff umrundet sie einen Monat lang die abgelegene Insel Pentecost, um rund 20.000 Menschen Werkzeuge und andere Hilfsgüter zu bringen. Viel Dschungel und wenige Straßen gibt es dort. In einer kleinen Serie berichten wir über ihre Erlebnisse.

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Was ich beim Tsunami gelernt habe – Rückblick eines Helfers in Ost-Sri Lanka

Clarence Sutharsan gehörte zu den World Vision-Helfern, die während der Tsunami-Katastrophe schon in der Küstenregion von Srik Lanka arbeiteten und trotz eigener Betroffenheit sofort helfen konnte. Er sie brachten unter anderem 30 verletzte Kinder ins Krankenhaus und beherbergten obdachlos gewordene Familien in ihrem Büro in Tirukkovil. Das am 30. Dezember 2004 entstandene Foto zeigt Clarence im Gespräch mit der  12jährigen Jaganathan, die als Patenkind bereits in einem Kinderclub von World Vision mitarbeitete und durch den Tsunami sowohl ihre Schwester als auch ihr Zuhause verlor. Foto: Jon Warren/ World Vision

Heute werden bei vielen von uns Erinnerungen an die Tsunami-Katastrophe vor 10 Jahren wach und wir gedenken der vielen Opfer. Clarence Sutharsan gehörte in Sri Lanka zu den Helfern der ersten Stunde. Auch er hat Bilder im Kopf, die er nicht vergessen kann – aus traurigen und glücklichen Momenten. Seine heutige Arbeit im Dienst von Katastrophenopfern und Menschen mit Wasser-Problemen wäre aber ohne die Erfahrungen aus der Tsunami-Hilfe nicht denkbar. Lesen Sie Auszüge aus einem Gespräch mit ihm.

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Mehr als einer Million Menschen nach Haiyan geholfen

Nebenan ist eine alleinerziehende Mutter eingezogen (Foto: Dorothea Hohengarten/World Vision)

World Vision zählt zu den führenden Hilfsorganisationen, die den Menschen auf den Philippinen nach dem verheerenden Tropensturm Haiyan geholfen haben – auch dank der großen Hilfsbereitschaft in Deutschland. Der Taifun und die Sturmflut, die er auslöste, rissen mehr als 14 Millionen Philippiner aus ihrem bisherigen Leben – 5,9 Millionen davon Kinder. Ein Jahr danach ist der Wiederaufbau in vollem Gang. World Vision hat mehr als eine Million Menschen erreicht.

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Tag des Flüchtlings: In der Menge dem einzelnen Kind gerecht werden

Der hochgereckte schwarz gefärbte Finger ist für diesen Jungen und viele weitere Kinder in Lul, Südsudan, ein gutes Zeichen. Er ist damit registriert für den Bezug von Lebensmitteln, die durch Hilfsorganisationen verteilt werden. "Die Kinder hier sind aus anderen Orten hierher geflohen und haben sehr wenig gegessen", berichtet James East von World Vision, der das Foto gemacht hat.

Weltweit sind 51 Millionen Menschen auf der Flucht oder vertrieben – so viele, wie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr. Diese Menge hilfsbedürftiger Menschen zeigt, dass die Weltgemeinschaft mit vielen Krisen überfordert ist. Dennoch haben wir die Pflicht hinzusehen und jedes einzelne Kind, um das wir uns kümmern, ist ein Anfang für eine humanere Welt.

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Menschen nach der Balkanflut: Nicht nur Häuser, auch Lebensgrundlagen verloren

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Als um fünf Uhr morgens das Wasser kam, wachte Seherzada auf und rannte aus dem Haus. Nur eine Sache schnappte sich die 18-Jährige vorher noch: Ihr Ballkleid, das sie bei der Schulabschlussfeier tragen wollte. Zwei Wochen waren es noch bis zu diesem Abend, sie konnte wirklich nicht riskieren, dieses Kleid zu verlieren – nicht einmal, …

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