Wenn die Verzweiflung am größten ist, werden neue Ideen geboren

Honig-ernte einer Imker-Gruppe

Das nördliche Somaliland gehört zu den heißesten und trockendsten Regionen in Afrika. Aktuell bringt wieder eine sehr schlimme Dürre viele wandernde Viehhalter zur Verzweiflung. Nothelfer von World Vision bringen immer mehr hungernde Kinder in Krankenhäuser. Doch die Not bringt viele Nomaden auch dazu sich neuen Ideen zu öffnen.

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Somaliland: Innovativ gegen die Dürre

Farmer in  waraabedareere freuen sich ueber Tomaten-Ernte .

Im Jahr 2011 herrschte am Horn von Afrika eine langandauernde Dürre. Auch Somalia war betroffen, sogar im besonderen Maße, da das Land keine funktionierende Regierung hat und die Infrastruktur weitestgehend zerstört ist. Fast vier Millionen Menschen waren auf Hilfe angewiesen, fast die Hälfte der Bevölkerung. In viele Regionen des Landes konnten aber gar keine Hilfslieferungen …

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Vor dem Sturm

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Die Menschen auf den Philippinen bereiten sich auf das Eintreffen des Taifuns “Hagupit” vor. Sie suchen Schutz an den Evakuierungsorten, zumeist in sicher gebauten Gebäuden: Schulen oder Kirchen. Am Samstag soll der Sturm auf das Festland treffen. Mit dem erwarteten Sturm kommt starker Regen, der zu Überschwemmungen und Erdrutschen führen kann. Die Erinnerungen an den …

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Viele schöne Aktionen rund um den Tag der Katastrophen-Vorsorge

An vielen Orten der Welt haben junge und alte Menschen heute etwas dafür getan, sich und andere besser vor Naturkatastrophen zu schützen. In Burundi kamen zum Beispiel zwei von World Vision unterstützte Dorfgemeinschaften zusammen um Bäume zu pflanzen. Auf den Philippinen nahmen rund 3.000 Kinder an Workshops teil und gestalteten Flugblätter zum richtigen Verhalten bei …

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Bewässerung bewahrt Kinder in Morulem vor Hunger

Vor zehn Jahren vollendete World Vision ein Bewässerungsprojekt im Nordosten von Kenia und übergab es in die Hände der Bevölkerung. Viele Bewohner des ausgedehnten und zur Zeit extreme trockenen Nordens und Nordostens leiden unter Hunger und Durst, überleben nur mit Hilfe von außen. Nicht so die Dorfgemeinschaften um Morulem.

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Kinder-Charta zur Katastrophenvorsorge

Sichere Schulen, sichere Wege und sichere Informationen – das halten Kinder für die wichtigsten Maßnahmen in Katastrophenfällen. In einer weltweiten Untersuchung mit mehr als 600 Kindern in 21 Ländern haben Kinder diese Prioritäten genannt. Nur so könnten die Folgen von Katastrophen – aber auch die Folgen des Klimawandels – für sie und ihr Umfeld erträglicher …

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