Lambwe-Projekt in Kenia: Wiederaufbauhilfe für die Natur und ein gutes Auskommen für die Menschen

12 LV Apr tka (48)_Lambwe_aussaat

Die Landwirtschaft muss nicht nur immer mehr Menschen auf der Erde ernähren, sondern auch vielen anderen Anforderungen gerecht werden. Während der grünen Woche in Berlin sind viele Verbraucher und Verbände aktiv, um mehr Schutz für die Artenvielfalt und für bedrohte Ökosysteme sowie eine tierfreundliche Landwirtschaft zu fordern. Auch World Vision geht mit gutem Beispiel voran – mit einem Nachhaltigkeitsprojekt in Kenia.

» Den ganzen Artikel lesen

Nawatakia mwaka mwema wenye mafanikio na salamu kutoka Nairobi!

L1040395_Nachthimmel

Das heißt: Ein frohes neues Jahr und viele Grüße aus Nairobi! Seit Oktober 2014 lebe und arbeite ich nun in der Millionenstadt am Rande des Rift Valleys. Der einjährige Aufenthalt ist Teil des Trainee-Programms, das ich bei World Vision Deutschland absolviere. In Deutschland habe ich zuerst als Projektassistentin und dann als Trainee in der Abteilung Humanitäre Hilfe gearbeitet. Nun werde ich ein Jahr im Somalia-Büro von World Vision tätig sein.

» Den ganzen Artikel lesen

Nichts läuft ohne den Chief: Aus dem Alltag eines Entwicklungshelfers

Kalytta_08_CP_ZIM_tka (174)

Seit 14 Jahren ist Thomas Kalytta für World Vision als Entwicklungshelfer im Einsatz, als unser Länderreferent für Tansania und Kenia mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Wobei, “Helfer” trifft die Sache nicht so recht: Thomas sieht sich eher als Berater. Am internationalen Tag des Entwicklungshelfers erklärt er, was seinen Traumjob ausmacht – und was er dabei schnell lernen musste.

» Den ganzen Artikel lesen

“Zuerst stirbt dein Vieh, am Ende bist du selbst dran”

Durch Bäume und eine kluge Bewirtschaftung seines Landbesitzes hat der Kenianer Simon Lekura fruchtbares Land gewonnen.

Kenias Norden zählt zu den trockensten Regionen des Landes. Die Menschen dort sind Nomaden. Sie leben vom Vieh und dem was ihnen das Buschland lässt. Droht Dürre, verlieren viele ihre Lebensgrundlage. Dabei geht das auch anders. Neue Methoden der Landwirtschaft könnten künftig helfen, dass die Hirten auch in schlechten Zeiten genug zu essen haben – und müssten noch nicht mal ihre Traditionen aufgeben. World Vision hilft ihnen dabei.

» Den ganzen Artikel lesen

Das World Vision – Foto-Rätsel der Woche!

Aus welchem Land stammt der Schild, welcher World Vision Mitarbeiter Thomas Kalytta hier präsentiert?

Aus welchem Land stammt der Schild, den World Vision-Mitarbeiter Thomas Kalytta hier präsentiert und mit welchem Aspekt unserer Arbeit hat er zu tun?

NEU: Das World Vision – Foto-Rätsel der Woche im neuen Format! Jede Woche gibt Euch ein World Vision-Mitarbeiter ein Rätsel auf unserer Facebook-Seite facebook.com/world.vision.deutschland auf, dass anschließend hier mit Steckbrief des Mitarbeiters gelöst wird.

» Den ganzen Artikel lesen

Erdnusspaste rettet Janet in Kenia

Als Janet mit zehn Monaten in ein von World Vision unterstütztes Ernährungsprogramm aufgenommen wurde, wog sie gerade mal fünf Kilogramm. Gleichaltrige Babys bringen in dem Alter normalerweise doppelt so viel Gewicht auf die Waage. Mit dem sogenannten MUAC Band (Mid-Upper Arm Circumference) misst die World Vision-Krankenschwester Leah den Oberarmumfang von Janet und stellt so den Grad der Unterernährung fest. Der rote Bereich heißt, Janets Oberarmumfang liegt bei unter 11 Zentimetern, das entspricht bei einem Erwachsenem gerade mal dem Umfang von zwei Fingern.

Kinder wie Janet wären heute wahrscheinlich nicht mehr am Leben – gäbe es nicht therapeutische Zusatznahrung wie zum Beispiel „Plumpy‘nut“. Die verzehrfertige Erdnusspaste enthält viele wichtige Proteine und Vitamine und somit Nährstoffe, die unterernährten Kindern fehlen. Plumpy’nut hat sich in den World Vision Starthelfer-Projekten als Sofort-Maßnahme gegen akute Unterernährung bewährt.

Therapeutische Nahrung ist ein Aspekt unserer Starthelfer-Programme, mit denen wir und Sie gezielt Kleinkinder vor bleibenden Schäden durch Unterernährung bewahren können. Als Janet während der Hungersnot am Horn von Afrika in ein von World Vision unterstütztes Ernährungsprogramm aufgenommen wurde, wog sie gerade mal fünf Kilogramm. Zehn Monate alte Babys bringen normalerweise doppelt so viel Gewicht auf die …

» Den ganzen Artikel lesen

Ein Dorfkind im Kampf gegen Genitalverstümmelung

Beschneiderin in Kenia

Beschneiderin in Kenia

Das Thema „weibliche Genitalverstümmelung“ produziert keine Schlagzeilen mehr – aber nicht, weil das Problem gelöst wäre. Im Gegenteil: In vielen Ländern spielt die unselige Tradition im Alltag von frauen noch immer eine große Rolle, werden junge Mädchen auf brutale Art verstümmelt, sterben manche von ihnen an den Folgen der „Operation“. Heute, am Weltfrauentag, feiert World Vision die 21-jährige Teresa Cheptoo für ihre tapfere Lobbyarbeit im Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung (FGM).

» Den ganzen Artikel lesen

Unterstützung der Naturkreisläufe in der Landwirtschaft als Schlüssel zur Bekämpfung des Hungers

Pressesprecherin Silvia Holten     berichtet aus Nairobi von der Konferenz zur Hungerbekämpfung und Wiederbegrünung Afrikas. Im Vorfeld der „Beating Famine“ Konferenz in Nairobi haben wir heute zwei kenianische Bauern besucht, die „konservierende“ Landwirtschaft betreiben. Eigentlich hätte es heute in Strömen regnen sollen, da seit März Regenzeit ist, aber es war heiß und die Sonne schien – für …

» Den ganzen Artikel lesen

Afrika: Ein Kontinent soll erblühen

  Silvia Holten schätzt die Kultur Afrikas und fordert gemeinsame Anstrengungen zur Wiederbegrünung des Kontinents. In diesen Tagen findet in Nairobi eine große Konferenz zum Thema “Wiederbegrünung Afrikas” statt. Für uns nimmt Silvia Holten an dem Treffen von Wissenschaftlern und Politikern teil. Hier ist der erste Bericht ihrer Reise nach Kenia und anschließend Äthiopien:

» Den ganzen Artikel lesen